Farbe

Schöner Schutz für die Garage: Putze und Farben.

Gerade in der tristen Winterzeit sind freundliche Farbtöne eine willkommene Abwechslung, die nicht nur die Garage, sondern auch die Stimmung aufhellt. Doch Farben und Putze können noch viel mehr:

Dass Betonfertiggaragen in der Regel verputzt ausgeliefert werden, hat nicht ausschließlich mit der Optik zu tun. Denn Außenputze schützen den Baustoff Beton auch vor schädlichen Umwelteinflüssen und tragen so zur langen Lebensdauer von Betonfertiggaragen bei. Beton ist ohnehin ein besonders haltbarer und belastbarer Baustoff, fachgerecht verputzt bleibt er jahrzehntelang in bestem Zustand.

Keine Chance für Wasser, Pilze und Algen.

„Das kommt daher, dass Putze und Außenfarben das Eindringen von Wasser behindern“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „so sorgen sie dafür, dass aggressives Kohlendioxid und gefährliche Salze die Materialstrukturen des Betons nicht angreifen können. Moderne Putze und Farben hemmen außerdem das Pilz- und Algenwachstum, da sich die Kleinlebewesen an feinrauen Oberflächen wesentlich schwerer festsetzen können.“

Kräftige Farbtöne im Trend.

Zwar werden weiße oder helle Betonfertiggaragen derzeit immer noch am häufigsten bestellt, doch der Trend geht ganz eindeutig zu kräftigeren Tönen. Ob im Einklang mit Haus und Nebengebäuden oder als Kontrast dazu – Farbe im Innen- und Außenbereich oder an Toren und Dacheinfassungen setzt stilvolle und gleichzeitig schützende Akzente.

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Reihengarage

Schutz bei Sturm: besser gut gesichert als gut versichert

Der diesjährige goldene Herbst stellt so manchen Sommertag in den Schatten. Trotzdem muss man jederzeit mit Herbststürmen rechnen, denn in dieser Übergangsjahreszeit stoßen in unseren Breiten zunehmend subtropische Luftmassen auf kalte Polarluft. Da kann es schnell passieren, dass herabstürzende Äste oder Dachziegel zur Gefahr für ungeschützt geparkte Autos werden.

Grundsätzlich ist ein Herbststurm eine in der Wohngebäude-, Hausrat- und Fahrzeug- oder Haftpflichtversicherung berücksichtigte Gefahr. Grundsätzlich heißt aber auch immer: Es gibt Ausnahmen.

Mindestens Windstärke acht.

Tatsächlich haften Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherung nur für Sturmschäden ab Windstärke acht, also bei einer Windgeschwindigkeit von 62 bis 74 Stundenkilometern. Im Zweifelsfall liegt die Nachweispflicht beim Versicherungsnehmer.

Versichert ist nur der Zeitwert.

Laut Verbraucherzentrale Niedersachsen haftet die Teilkaskoversicherung, wenn durch den Sturm Dachziegel auf ein parkendes Auto fallen. Versichert ist allerdings nicht der Wiederbeschaffungswert des Wagens, sondern nur der Wert, den er zum Zeitpunkt der Schadensmeldung noch hat. Hat der Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung vereinbart, wird diese von der Entschädigungssumme noch abgezogen. Wenn ein Wagen gegen einen umgestürzten Baum fährt, kommt dagegen die Vollkaskoversicherung für den Schaden auf.

Bei gesunden Bäumen gilt „höhere Gewalt“.

Wie die Verbraucherzentrale Niedersachsen weiter berichtet, machen die Versicherungen aber auch erhebliche Unterschiede, wenn es um den Zustand des Baumes oder Daches geht, durch den ein Schaden verursacht wurde: Ist der Baum morsch oder das Dach nicht gewartet, muss der jeweilige Eigentümer bzw. dessen Haftpflichtversicherung zahlen. Handelt es sich um einen gesunden Baum oder ein intaktes Dach, gilt dies hingegen als „höhere Gewalt“ und der Eigentümer haftet nicht für den Schaden.

Betonfertiggarage bietet Schutz.

Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, stellt sein Auto am besten in einer Betonfertiggarage ab. Darin kann der Herbststurm dem Auto im Regelfall nichts anhaben, sodass erst gar keine teuren Schäden entstehen und die unter Umständen aufwändigen Verhandlungen mit der Versicherung entfallen. „Der hochstabile Baustoff Beton verhindert sogar, dass durch vom Sturm herumgewirbelte Gegenstände Schäden an den Außenwänden der Garage anrichten“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „dies ist bei weniger stabilen Leichtbaumaterialien nicht gewährleistet.“

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individuelle Gestaltungskonzepte

Designergaragen: Beton macht’s möglich.

Drei mal sechs Meter mit Flachdach und weißem Anstrich – dieses Bild haben viele vor Augen, wenn sie an eine Betonfertiggarage denken. Doch sie kann auch überraschend anders aussehen.

Die Betonfertiggarage verfügt sogar über eine Vielzahl individueller Gestaltungskonzepte. Denn Beton lässt sich in nahezu jede Form bringen, sodass vielfältige Größen, Form- und Farbvarianten möglich sind. Und mit Zusatzelementen und Aufsätzen lassen sich noch weitere interessante Akzente setzen.

Individualität durch Formen und Farben.

Moderne Stahlbeton-Konstruktionen ermöglichen die Freiheit in Architektur und Gestaltung von Fassade und Dach. Mit Beton können sogar runde oder ovale Formen realisiert werden. Verschiedene Putzarten und Farben unterstreichen die Individualität. „Kräftige Farben im Innen- und Außenbereich oder auch an Toren und Dacheinfassungen können entweder visuelle Kontrastpunkte zum Haupthaus setzen“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „oder seinem Design angepasst werden.“ Als krönender Abschluss ist auch so einiges möglich: von Dachrandverkleidung über Trockenrasendach bis zum Walmdachaufsatz.

Flexibilität durch Größen und Gebrauchsarten.

Genauso vielfältig wie der Baustoff Beton in seiner Gestaltung ist, ist er auch in seinen Nutzungsmöglichkeiten. Ob Einzel-, Doppel- oder Reihengarage, Wohnmobil-, Wohnwagen- oder Doppelgarage mit großem Tor, Doppelstockgarage mit versetzter Einfahrt oder hydraulischem Parklift, Tiefgaragenanlage, Garage mit hinten oder seitlich angebautem Geräteraum, Garage mit oder ohne Keller – die Betonfertiggarage ist jeder Aufgabe gewachsen. Doch sie dient längst nicht mehr nur als sicherer Kraftfahrzeug-Abstellplatz. Mit einer Verbindungstür zum Haus und einer Heizung kann sie beispielsweise auch die Wohnfläche um einen Hobby-, Technik, Werkstatt- oder Partyraum erweitern. Da sich Stahlbeton durch eine sehr hohe Festigkeit auszeichnet, können die Dächer von Betonfertiggaragen gleichzeitig als Sitzplätze, Terrassen oder Grünflächen genutzt werden. „Interessierte sollten sich am besten von einem Fachberater einer unserer Mitgliedsfirmen einmal ausführlich beraten lassen“, so Moser, „so findet jeder Bauherr mit Sicherheit ein Modell, das seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.“

Vorteile im Vergleich.

Neben ihrer flexiblen Baugestaltung und den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten verspricht die Betonfertiggarage durch die lange Haltbarkeit ihres Baustoffs eine Lebensdauer für viele Jahrzehnte. „Hinzu kommt ihr unschlagbarer Preisvorteil“, so Matthäus Moser, „denn aufgrund ihrer günstigen industriellen Herstellung und der einfachen Aufstellung ist die Betonfertiggarage in einer Standardgröße von sechs mal drei Metern um bis zu 60 Prozent günstiger als eine gemauerte Garage.“ Kein Wunder, dass Betonfertiggaragen mittlerweile zu den beliebtesten Garagenlösungen gehören.

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Klimavorteil

Betonfertiggarage: Kostenbremse für kühle Köpfe.

Die Sommerhitze macht in diesem Jahr vielen zu schaffen. Besonders den Klimaanlagen. Aber nicht nur Bahnfahrer kommen schnell beim Sitzen ins Schwitzen, auch Autofahrer kennen das Problem.

Wenn sich der fahrbare Untersatz erst so richtig schön aufgeheizt hat, dauert es lange, bis die Klimaanlage ihre Wirkung entfaltet. Da lässt während der Fahrt nicht nur der Komfort nach, sondern auch die Konzentration. Und zu allem Überfluss geht es auch noch ins Geld.

Kraftstoffkiller Klimaanlage.

Wie ein ADAC-Test ergab, ist der Verbrauch eines Autos, das in der Sonne stand, in der ersten Abkühlphase besonders hoch. Zwischen 2,47 und 4,15 Liter auf 100 km lag der Mehrverbrauch durch die Klimaanlage, um die Innenraumtemperatur der Testfahrzeuge von 31 C° auf 22 C° herunterzukühlen.

Betonfertiggaragen bieten besten Schutz.

Besser dran sind natürlich Garagenparker. Aber auch unter den verschiedenen Garagentypen gibt es Unterschiede hinsichtlich des Wärmeschutzes. Den idealen Schutz vor extremen sommerlichen Temperaturen bieten Betonfertiggaragen. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „denn er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft. So hat man merklich abgemilderte Spitzentemperaturen im Sommer sowie ausgeglichenere Temperaturen im Winter.“

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Dachbegrünung

Dachbegrünungen: Betonfertiggaragen gut geeignet.

Dachbegrünungen: Betonfertiggaragen gut geeignet.

Dichte Bebauung, Abgase, Feinstaub – in unseren Städten steigen die Belastungen für Mensch und Umwelt kontinuierlich an. Umdenken ist gefragt: Immer mehr Stadtbewohner nutzen bepflanzte Dächer, um verloren gegangene Grünflächen zurückzuholen.

Die ideale städtische Begrünungsform ist die Bepflanzung von Garagendächern. Nicht nur, dass sie keine zusätzliche Baufläche benötigt, sie bringt auch viele weitere Vorteile mit sich.

Umweltschutz an oberster Stelle.

Dachbegrünungen sind Siedlungsbiotope, die für die Verbesserung des Klimas und die Verwertung des Regenwassers eine große Rolle spielen. Hier unterscheidet man extensive Begrünung wie pflegeleichte Moose, Gräser und Kräuter und intensive Begrünung wie Stauden, Sträucher und kleine Bäume. Um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, reicht aber bereits eine extensive Bepflanzung aus. Sie filtert Staub aus der Luft und speichert bis zu 90 Prozent der Niederschläge. So reichen den Pflanzen größtenteils die natürlichen Niederschläge aus und sie müssen kaum bewässert werden.

Betonfertiggarage besonders geeignet.

„Besonders Betonfertiggaragen eignen sich hervorragend für eine extensive Dachbegrünung“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „denn sie brauchen keinen zusätzlichen Aufbau, lediglich eine dafür ausgelegte Dacheindichtung. Nur wer eine intensive Begrünung oder gar Baumbepflanzung wünscht, benötigt hierfür einen Dachaufbau.“ Der produktive und finanzielle Aufwand für eine extensive Bepflanzung hält sich bei Betonfertiggaragen also in Grenzen. Was die Statik angeht, ist das Dach einer Betonfertiggarage in der Regel für die Belastungen einer extensiven Begrünung ausgelegt.

Schutzmantel für das Bauwerk.

Neben ihren positiven Auswirkungen auf die Umwelt schützen Dachbegrünungen aber auch das Bauwerk: Sie mindern die Schall-Reflexion und verbessern die Abschirmung des Garageninneren vor extremen Temperaturen. Die Abdichtung der Betonfertiggarage ist durch das darüber liegende Grün vor UV-Strahlen, Hagel, Hitze und Kälte geschützt. Temperaturbedingte Spannungen werden dadurch abgebaut und die Garage weniger belastet.

Förderung durch öffentliche Gelder.

Die Vorteile von Dachbegrünungen haben auch viele Städte und Gemeinden erkannt: Sie unterstützen diese mit fünf bis 60 Euro pro Quadratmeter. Öffentliche Förderungen können z.B. über Direktzuschüsse, Festsetzungen in Bebauungsplänen oder indirekt, durch Splittung der Abwassergebühren, geleistet werden.

Umzudenken lohnt sich also in vielfacher Hinsicht!
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Betonfertiggarage

Die Betonfertiggarage im Vorteil

Mehr Platz für weniger Geld: die Betonfertiggarage im Vorteil.

Wer vorhat, sich seine eigenen vier Wände zu schaffen, plant meistens auch gleich für sein Auto ein passendes Dach über dem Kopf. Da ist es ratsam, sich im Vorfeld über die verschiedenen Unterstellmöglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile zu informieren.

Für Bauherren, die mit dem spitzen Bleistift rechnen, ist ein Carport sicherlich
attraktiv, da er je nach Ausführung die günstigere Variante ist. Allerdings bietet er
wenig Schutz gegen Einbruch oder Vandalismus und nur bedingt gegen
Witterungseinflüsse. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich besser eine
Betonfertiggarage anschaffen.

Gemauerte Garage und Betonfertiggarage im Vergleich.

Im Hinblick auf ihre schützende Funktion haben gemauerte Garagen und
Betonfertiggaragen vergleichbare Vorteile zu bieten. Was Preis und Nutzfläche
angeht, liegt die Betonfertiggarage jedoch vorn.

Raum zum Sparen und Stauen.

Ein umfassender Preisvergleich ergab, dass Betonfertiggaragen in einer
Standardgröße von sechs mal drei Metern mit rund 6.000 Euro um bis zu 60 Prozent günstiger sind als ihr gemauertes Pendant. „Das liegt vor allem an ihrer günstigen industriellen Herstellung und der einfachen Aufstellung“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Gleichzeitig bietet eine Betonfertiggarage in Standardgröße etwa 16 Prozent, also 2,6 Quadratmeter, mehr Innenraumfläche als eine gemauerte Garage mit gleichen
Außenmaßen. „Der Grund dafür ist, dass die hochstabilen Wände einer
Betonfertiggarage nur sechs oder acht Zentimeter dick sind“, so Heimrich,
„wohingegen die Wandstärke einer gemauerten Garage normalerweise 24 Zentimeter beträgt.“

Eine Betonfertiggarage bietet also das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. So
profitiert der Käufer von mehr Stauraum und spart dabei sogar Geld, das er beim
Hausbau sicherlich noch gut gebrauchen kann.

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individuelles Raumkonzept

Richtige Reifeneinlagerung:

Die Garage als ideales Sommerquartier.

Endlich Frühling, endlich Sommerreifen! Aber wohin mit den Winterrädern? Wer sich das Geld für die Einlagerung in einer Autowerkstatt sparen möchte, kann genauso gut die eigene Garage als Reifenquartier nutzen.

Gerade, wenn es in der Mitte des Jahres zu extremen sommerlichen Temperaturen kommt, ist die Garage der perfekte Ort, um Winterreifen zu lagern.

Gut geschützt.

Gummi altert durch den Einfluss von Wärme und Licht besonders schnell. Mit ihrem kühlen und zumeist dunklen Innenraum schont die Garage die Materialsubstanz des empfindlichen Reifengummis und sorgt für eine lange Haltbarkeit der eingelagerten Reifen.

Gut für die Reifen ist außerdem eine nicht zu hohe Luftfeuchtigkeit. „Besitzer von Betonfertiggaragen sind hier im Vorteil“, so Christof Rekers, Vorsitzender der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „denn die Luftfeuchtigkeit in Betonfertiggaragen liegt bis zu zehn Prozent unter den Werten von gemauerten Garagen.“

Gut gerüstet.

Damit die Reifen im Winter wieder sofort einsetzbar sind, sollten vor dem Einlagern einige Vorkehrungen getroffen werden. Zweckmäßig ist eine Erhöhung des Luftdrucks um 0,5 bar, da Reifen, auch wenn sie nicht benutzt werden, mit der Zeit an Druck verlieren. Zur späteren Orientierung beim Wiederaufziehen ist es hilfreich, wenn die Radpositionen vor dem Abmontieren gekennzeichnet werden.

Reifen und Felgen sollten gründlich gereinigt und auf Fremdkörper und Beschädigungen im Profil untersucht werden. Empfehlenswert ist auch eine Messung der Profiltiefe, um festzustellen, ob ein Reifenwechsel nötig ist.

Gut gelagert.

Bei der Lagerung in der Garage sollte darauf geachtet werden, dass die Reifen nicht mit Benzin, Öl oder anderen Gummi schädigenden Stoffen in Berührung kommen.

Während Reifen ohne Felgen stehend gelagert und regelmäßig ein wenig gedreht werden sollten, ist für Kompletträder eine liegende Übereinanderlagerung sinnvoll. Für Betonfertiggaragen gibt es sogar spezielle Platz sparende Halterungen. „Wer Reifen hängend an der Garagenwand lagern möchte“, so Christof Rekers, „sollte sich bei seinem Betonfertiggaragenhersteller nach dem optimalen Hängesystem erkundigen.“ Alles gut gelagert? Dann kann der Sommer ja kommen!

Weitere nützliche Reifentipps gibt es bei www1.adac.de.

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Einzelgarage

Frühjahrscheck in der Garage:

Die Schneemassen des ungewöhnlich langen Winters sind getaut, die Tage werden wieder länger und der Frühling steht vor der Tür. Für Autofahrer der richtige Zeitpunkt für einen Frühjahrsputz. Aber nicht nur das Auto braucht Pflege, sondern auch die Garage.

„Vor allem der Garagenboden sollte im Frühjahr auf Öl- und Tausalzflecken untersucht werden“, so Christof Rekers, Vorsitzender der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „denn die sind nicht ganz ungefährlich – allein schon für die Autoreifen, die bei Kontakt mit Öl, Tausalz, Kraftstoff, Fetten oder Chemikalien brüchig, porös oder weich werden.“

Das richtige Bodenmaterial verhindert viele Schäden.

Auch der Garagenboden kann unter Umständen bei dauerhafter Einwirkung von Öl, Tausalz, Feuchtigkeit und Frost in Mitleidenschaft gezogen werden. Abgesehen davon sollte der Boden Druck und Spannung standhalten können. Da ist die Art des Bodenmaterials von entscheidender Bedeutung. Unbewehrter Beton zum Beispiel hält zwar großen Druck aus, ist aber schon geringen Zugbeanspruchungen nicht gewachsen.

Bei Stahlbeton hingegen, wie er in Fertiggaragen verwendet wird, nimmt der zugfeste Bewehrungsstahl auftretende Spannungen auf. Außerdem schützt der alkalische Beton den Stahl vor Korrosion. „Aber auch bei bewehrtem Beton gibt es Qualitätsunterschiede“, führt Christof Rekers aus, „deshalb werden Betonfertiggaragen ausschließlich aus dem besonders hochwertigen Beton der Festigkeitsklasse C30/37 oder höher hergestellt. Das macht sie äußerst stabil, langlebig und auch tausalz- und frostbeständig. Der Beton der meisten Einzelhausfundamente hat eine wesentlich geringere Festigkeitsklasse.“

Reinigungstipp für hartnäckige Flecken.

Doch auch wenn Öl- und Tausalzflecken hochwertigem Stahlbeton nichts anhaben können, schön sehen sie trotzdem nicht aus. „Während größere Ölreste mit geeigneten Mitteln gebunden und als Sondermüll separat entsorgt werden müssen“, so Rekers, “können kleinere, eingetrocknete Flecken ohne großen Aufwand entfernt werden: mit einer heißen Sodalösung und einem Heißwasser-Hochdruckreiniger. Danach sollte man den Boden mit Spülmittel und klarem Wasser gründlich nachspülen und die Garage zehn bis zwölf Tage lang immer wieder gründlich lüften.

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Betonfertiggarage

Der beste Vorsatz fürs neue Jahr: die Betonfertiggarage

Wer sein Auto nicht im Freien abstellt, hat viele Vorteile: zum Beispiel Schutz vor Niederschlag, Frost, Diebstahl und Vandalismus. Deshalb erlassen Versicherungen Garagenparkern normalerweise auch rund fünf Prozent der Versicherungssumme. Doch welcher Stellplatz bietet die meisten Vorteile?

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres stellen viele Häuslebauer Überlegungen an, welche Unterstellmöglichkeit die richtige für sie ist. Ob Carport, Stahlblechgarage, Betonfertiggarage oder Massivgarage – vergleicht man die unterschiedlichen Stellplätze, zeigen sich gravierende Unterschiede.

Optimales Klimaverhalten.

Carports und Stahlblechgaragen werden im Winter schnell kalt und im Sommer sehr warm. Die Sonneneinstrahlung heizt ein Blechdach extrem auf. Wer auf relativ ausgeglichene Temperaturen Wert legt, fährt mit der Betonfertiggarage am besten, da sie hohe Außentemperaturen deutlich abmildert.

Schutz und Stabilität.

Im Vergleich zu dünnen Blechgaragen oder Holzcarports bieten Betonfertiggaragen den besten Schutz gegen Sturm und Hagel. Mit einer Auslegung auf eine Dachlast von mindestens 1,25 kN/m2 bieten Betonfertiggaragendächer optimalen Schutz vor schwerem, feuchtem Schnee, der einfache Dachkonstruktionen schnell überfordern kann.

Generell sind Betonfertiggaragen überaus stabil: Durch die Kombination von hochwertigem Beton der Festigkeitsklasse C30/37 und einer Bewehrung aus Stahl entsteht ein Verbundwerkstoff, der hoch belastbar, besonders langlebig und dabei sehr flexibel in der Gestaltung ist.

Außenputze und -farben schützen den Baustoff Beton zudem vor schädlichen Umwelteinflüssen. Denn sie behindern das Eindringen von Wasser und sorgen so dafür, dass aggressives Kohlendioxid und gefährliche Salze die Materialstrukturen des Betons nicht angreifen. Außerdem hemmen moderne Putze und Farben das Pilz- und Algenwachstum, weil sich die Kleinlebewesen an feinrauen Oberflächen wesentlich schwerer festsetzen können.

Eine Betonfertiggarage schützt nicht nur vor Umwelt- und Witterungseinflüssen, sondern auch vor zu hohen Investitionen. Denn sie ist bis zu 60 % preiswerter als eine gemauerte Garage – bei höchster Qualität, langer Lebensdauer, einfacher und schneller Aufstellung und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

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Sommer, Sonne, Dachterasse

Sommerlaune: sonnen auf dem Garagendach.

Sommer ist Urlaubssaison. Aber warum viel Geld bezahlen, wenn doch das Paradies direkt vor der Haustür liegt – oder vielmehr auf dem Garagendach. Betonfertiggaragen bieten neben ihren zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten im Innenbereich auch sonst eine ganze Menge Extra-Komfort.

Es gibt im Sommer kaum etwas Schöneres als an einem ruhigen Ort und fernab neugieriger Blicke ein entspanntes Sonnenbad zu genießen. Immer mehr Kunden finden Gefallen an der individuellen Dachgestaltung ihrer Betonfertiggarage. Das Flachdach ist nicht nur stabil, es ist darüber hinaus eine echte Plattform für die kreative Entfaltung ihrer Besitzer. Einer besonderen Beliebtheit erfreut sich momentan die Sonnenterrasse – sie ist die optimale Lösung für den Sommer.

Für das richtige Urlaubsfeeling ist eine entsprechende Bepflanzung des Garagendaches förderlich. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Eine praktische Möglichkeit besteht in der Auslage des Garagendaches mit so genannten Vegetationsmatten. Sie bieten die ideale Grundlage für eine extensive Bepflanzung und verfügen selbst im wassergesättigten Zustand über ein geringes Gewicht.

Für das Schaffen eines Sonnendecks auf dem Garagendach sind Holzpaneele eine gute Wahl. Sie sehen schick aus, wiegen nicht so viel und lassen sich passgenau zurechtschneiden. Eine Leiter oder eine Fertigtreppe ermöglichen den Weg zum Sonnenparadies auf der eigenen Betonfertiggarage. Bequeme Liegestühle, ein Sonnenschirm oder Tisch machen die kleine Entspannungsoase perfekt.

Um die Sonnenterrasse stressfrei nutzen und genießen zu können, sollten im Vorfeld folgende Dinge beachtet werden. Die Statik der Garage muss für die Dachnutzung ausgelegt und die Dachabdichtung entsprechend ausgelegt sein. Bei bereits bestehenden Garagen sollten diese beiden Faktoren also überprüft werden. Steht die Garage auf der Grundstücksgrenze, ist der Nachbar um Erlaubnis zu fragen, da bei einem Terrassenbau drei Meter Abstand eingehalten werden müssen.

Und wer schon lange von einer Sonnenterrasse auf dem Garagendach träumt, aber noch keine Betonfertiggarage besitzt, der muss sich keine Sorgen machen. Bereits wenige Wochen nach der Bestellung wird der vorgefertigte Garagenkörper geliefert. Die Montage dauert in der Regel gerade mal eine Stunde. Die Fachvereinigung hat zum Thema Bepflanzung des Garagendaches ein technisches Merkblatt erstellt, das dem Interessenten jederzeit zur Verfügung steht.

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