Die sichere Art zu parken: in der Betonfertiggarage

Ob Brand, Einbruchdiebstahl oder Vandalismus – unseren schönen Dingen, die außerhalb des Hauses geparkt sind, können unschöne Dinge widerfahren. Gut ist es, wenn man seine Wertgegenstände wie Auto, Motorrad & Co. so geschützt wie möglich unterbringt. Warum in puncto Sicherheit die Betonfertiggarage im Vergleich zu Carports und Stahlgaragen die Nase vorn hat, zeigen folgende Beispiele:

Beton hemmt Brandausbreitung.

Bei einem Brand in Holzcarports oder anderen Bauwerken in Holzständerbauweise besteht die Gefahr, dass er auf angrenzende Wohngebäude übergreift. Bricht im Carport ein Feuer aus, zum Beispiel durch Kabelbrand, auslaufendes Benzin oder einen defekten Akku, kann es ungehindert auf die Holzkonstruktion und anschließend auf das anliegende Wohngebäude, Nebengebäude oder sogar weitere Nachbarhäuser übergreifen.

Betonfertiggaragen hingegen können die Brandausbreitung verhindern. Die natürlichen physikalischen Eigenschaften des Baustoffs Beton puffern auch hohe Temperaturen und sorgen dafür, dass ein Brand nicht weitergeleitet wird. Beton behält bei den im Feuer entstehenden Temperaturen von 1.000 °C größtenteils seine Festigkeit, trägt nicht zur Brandlast bei, bildet keinen Rauch und setzt keine giftigen Gase frei.

Gute Sicherheitstechnik vermiest Dieben die Tour.
Zeit ist ein wichtiger Faktor bei einem geplanten Einbruch: je schneller und einfacher, desto besser für den Einbrecher. Carports bieten da natürlich das geringste Hindernis. Eine Garage ist da schon die bessere Wahl. Aber auch hier gibt es Schwachstellen, die ein Dieb schnell erkennt. Ein altes Schwingtor, ein ungeschütztes Fenster oder eine Tür mit einfachem Schloss sind in kürzester Zeit überwunden. Da lohnt es sich auf jeden Fall, in den Einbruchschutz von Tor, Tür und Fenster zu investieren.

Nach DIN EN 1627 gibt es für Tore, Türen und Fenster sieben Widerstandsklassen von RC 1 N bis RC 6. Je höher die Widerstandsklasse ist, desto länger das Durchhaltevermögen bei einem Einbruchsversuch. „Für Garagentore, -türen und -fenster empfehlen wir mindestens RC 2“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „das bedeutet, damit halten sie einem Einbruchsversuch von mindestens drei Minuten mit bestimmtem Werkzeug stand. Die Statistik zeigt, dass Einbrecher ihr Vorhaben im Normalfall abbrechen, wenn der Einbruchsversuch länger als zwei Minuten dauert.“

Einbau von Sicherheitstechnik nur in Betonfertiggaragen und Mauerwerk zulässig.
Entscheidend für die Wirksamkeit im Falle eines Einbruchsversuchs ist der fachgerechte Einbau von Sicherheitstor, -tür und -fenster. So ist ein Einbau von Elementen mit Widerstandsklasse ausschließlich in einer Betonfertiggarage oder in einer gemauerten Garage zulässig – nicht in Holzständerwerken, Stahlgaragen oder Trockenbaukonstruktionen!

„Die der Fachvereinigung Betonfertiggaragen angeschlossenen Unternehmen sind auf den Einbau hochentwickelter Sicherheitstechnik spezialisiert“, bestätigt Heimrich, „sie beraten ihre Kunden umfassend zu den vielfältigen Möglichkeiten des Einbruchsschutzes – sowohl bei der Aufstellung einer neuen als auch bei der Nachrüstung einer alten Betonfertiggarage.“

Perfekt vernetzt: Intelligente Betonfertiggarage ergänzt Smart Home

Raumtemperatur, Licht, Rollläden, Türschlösser, Bewegungsmelder, Kameras, Rauchmelder – im Smart Home kann all das über Smartphone, Tablet und PC oder, ganz ohne Endgerät, über einen Sprachassistenten zentral gesteuert werden. Komfortabler, sicherer und effizienter geht’s kaum. Inzwischen gehört oft auch der Garten, zum Beispiel mit der Steuerung von Mähroboter und Bewässerung, zum System. Und natürlich kann auch die Garage ins intelligente Haus integriert werden.

Bedienung des Garagentors von unterwegs
Es gibt viele Anbieter, die das Steuern des Garagentors über eine App auf dem Smartphone ermöglichen. „Hier sollte aber darauf geachtet werden, ob der Kontakt zwischen App und Tor über Bluetooth oder das WLAN zu Hause aufgebaut wird“, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn Bluetooth stellt nur eine Verbindung her, wenn man sich in der Nähe des Tors befindet. Über das Heimnetzwerk ist die Statusabfrage und Steuerung des Garagentors bei bestehender Internetverbindung von jedem beliebigen Ort aus möglich. Hier kann zudem eingestellt werden, dass man benachrichtigt wird, falls man versehentlich das Tor offen gelassen hat.“ Bei manchen Torantrieben gibt es weiteres Zubehör wie zum Beispiel Verriegelungsset, Alarmanlage, Parkpositionslaser usw. Und wer im Dunkeln nach Hause kommt, kann über die App auch von unterwegs schon mal das Licht vor und in der Garage anschalten.

Steuerung per Lichthupe
Für die Bedienung des Gartentors gibt es noch eine weitere smarte Alternative: die Lichthupen-steuerung. Hier kann man über ein stationäres Funk-Sendemodul mit Lichtsensoren das Tor öffnen und schließen, indem man eine individuell festgelegte Lichtimpulsfolge über die Lichthupe erzeugt. Interessant zum Beispiel für Motorrad- oder Fahrradfahrer, die das Smartphone nicht zur Hand haben.

Intelligente Garagenlüftung
„Betonfertiggaragenhersteller bieten darüber hinaus eine intelligente Garagenlüftung an“, so Moser, „hierbei wird ein Feuchtigkeitssensor in die Garage eingebaut, der zu hohe Luftfeuchtigkeit erkennt und automatisch die Lüftungsstellung bei Premium-Sektionaltoren aktiviert bzw. Standard-Sektionaltore leicht öffnet.“

Lichtschranke für mehr Sicherheit
Smarte Betonfertiggaragensysteme gehen bei jeder Funktion auf Nummer sicher. Zum Beispiel ist eine Lichtschranke für das Tor eingebaut, die bei einer Bedienung von unterwegs aus ein Schließen verhindert, wenn sich eine Person oder ein Gegenstand im Torbereich befindet.

Installation bei neuen und bestehenden Betonfertiggaragen möglich
Bei neu aufzustellenden Betonfertiggaragen kann das komplette System direkt installiert, bei bestehenden ganz einfach nachgerüstet werden. Auf Wunsch kann auch die gesamte Elektroverdrahtung bereits individuell fertiggestellt werden. So ist eine Integration von Betonfertiggaragen ins Smart Home problemlos möglich.

Bauen mit der Betonfertiggarage: gut geplant ist so gut wie fertig

Hausbau oder -umbau geplant? Hier sind im Vorfeld ganz schön viele Schritte zu koordinieren – und sie steht dabei sicherlich nicht an erster Stelle: die Garage. Dennoch sollte sie schon von Anfang an berücksichtigt werden. Wenn noch keine Garage vorhanden ist, sei zu überlegen, welche es werden soll. Gibt es bereits eine Garage, die in die Jahre gekommen ist, stellt sich die Frage, ob und wie man sie modernisieren kann.

Die neue Garage: massiv gemauert oder fix und fertig?

Punkt 1: Kosten
Während bei der gemauerten Garage in aufwändiger Handarbeit Stein auf Stein gebaut wird, kommt bei der Betonfertiggarage ein Produktionsprozess mit Hilfe modernster Schalungsanlagen zum Einsatz, die deutlich geringere Wandstärken und somit Raumgewinn ermöglichen. Darüber hinaus können die Betonfertiggaragenhersteller durch den Einkauf größerer Mengen Preisvorteile erzielen, die sie an die Käufer weitergeben. So ist die Betonfertiggarage im Vergleich zur gemauerten Garage oft erheblich günstiger.

Punkt 2: Koordinationsaufwand
Um eine Garage von Handwerkern vor Ort herzustellen, müssen bis zu 13 Gewerke koordiniert werden, was wiederum kosten- und zeitintensiv ist. Die Betonfertiggarage wird mit nur einem Ansprechpartner realisiert. Dies hält den Koordinationsaufwand und die Schnittstellenproblematik, besonders in Gewährleistungsfällen, so gering wie möglich.

Punkt 3: Aufstellung
Wird eine Garage gemauert und vor Ort fertiggestellt, müssen zahlreiche Teile einzeln angeliefert und verbaut werden. Eine Betonfertiggarage hingegen kann oft schon innerhalb von nur einer Stunde aufgestellt werden und ist dann schon komplett ausgestattet. Sie ist auch jeder-zeit wieder versetzbar, was eine gemauerte Garage natürlich nicht bieten kann.

Punkt 4: Stabilität
Über eine hohe Stabilität verfügen beide Garagenformen. Die Betonfertiggarage bietet aber dank der Kombination aus Beton und Stahlbewehrung einen Verbundwerkstoff, der einerseits hoch belastbar und langlebig, andererseits aber auch hoch flexibel ist, was insbesondere den nächsten Punkt möglich macht.

Punkt 5: Individualität
Durch die angesprochene Flexibilität kann die Betonfertiggarage hinsichtlich ihrer Maße, Form und ihres Erscheinungsbilds ganz individuell auf die Bedürfnisse ihres Nutzers abgestimmt werden. Von der Standardgröße bis zur Großraumgarage, von eckig bis rund, vom Sattel- bis zum Pultdach – alles ist möglich, sogar eine stylische Designergarage. Klar kann man diese auch mauern, aber eben für ein Mehr an Kosten- und Zeitaufwand. Noch ein Plus für die Betonfertiggarage: Durch ihre schlankeren Wände bietet sie im Vergleich zur gemauerten Garage bei gleichen Außenmaßen mehr Innenraum. Um sie mit dem Haus zu verbinden, gibt es zudem clevere Anbaumöglichkeiten.

Punkt 6: Raumklima
Die Betonfertiggarage hat ein günstigeres Feuchtigkeitsniveau als eine aus Ziegelstein gemauerte Garage. Der Baustoff Beton nimmt Temperaturspitzen auf und gibt sie dank seiner hohen Masse und thermischen Trägheit zeitversetzt an die Umgebungsluft ab. Dies macht eine relativ konstante Raumtemperatur und ein gutes Raumklima zu jeder Jahreszeit möglich. Darüber hinaus verfügt die Betonfertiggarage oft schon serienmäßig über eine automatische Lüftung, die für einen permanenten Luftwechsel im Innenraum sorgt.

„Also, alles auf einen Punkt gebracht, ist die Betonfertiggarage vom Preis-Leistungs-Verhältnis her meist die klügere Wahl“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „Sie garantiert eine optimale Planbarkeit in allen genannten Punkten, was bei einem Bauprojekt eine entscheidende Rolle spielt“.

Die modernisierte Garage: aus Alt mach Neu
Wenn eine Betonfertiggarage schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat, macht ihr das im Normalfall wenig aus. Der Stahlbeton, aus dem sie besteht, ist ja genau dafür gemacht, lange zu halten. Dennoch sieht die Garage nach all der Zeit vielleicht von außen nicht mehr so aus wie am ersten Tag, das alte Schwingtor quietscht und ist einfach nur unpraktisch, das Flachdach gefällt nicht mehr?

„Solange die Bausubstanz in Ordnung ist, kann hier ohne Probleme alles modernisiert oder nachgerüstet werden“, so Heimrich, „von der Fassaden- und Innenraumrenovierung über ein schönes neues Dach bis zum platzsparenden neuen Sektionaltor mit elektrischem Antrieb – ein bisschen Zeit und Geld investiert, und die alte Betonfertiggarage ist so gut wie neu“.

Brandgefährlich: Feuer im Carport greift auf Haus über – kaum Risiko mit Betonfertiggarage

Sicherheit. Sie ist das zweitgrößte Bedürfnis des Menschen, gleich nach den physiologischen Grundbedürfnissen wie Schlafen, Essen und Trinken. Ein sicheres Zuhause ist für uns daher elementar. Deutschlandweit wird sehr oft über Brände berichtet, die von Holzcarports oder anderen Bauwerken in Holzständerbauweise auf angrenzende Wohngebäude übergreifen. Wie kann es dazu kommen und wie kann man sich davor schützen?

PKW-Brände sind keine Seltenheit
Pro Jahr kommt es bei rund 40.000 Fahrzeugen zu Brandschäden. Viele Brände entstehen auf der Straße infolge eines Verkehrsunfalls. Oft kann aber auch bei geparkten PKW ein Feuer ausbrechen. Zum Beispiel durch defekte Kabel, die einen Kabelbrand verursachen, oder durch auslaufendes Benzin, das sich an heißen Motorraumteilen oder am Auspuff entzündet. Bei Elektrofahrzeugen können beschädigte Akkus der Auslöser sein. „Passiert das, während das Auto in einem Holzcarport oder einem anderen Holzbauwerk steht, kann das Feuer ungehindert auf die Holzkonstruktion und anschließend auch auf das anliegende Wohngebäude, Nebengebäude und schlimmstenfalls auch weitere Nachbarhäuser übergreifen“, so Henning Bergmann von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, der als Ortsbrandmeister weiß, wovon er spricht.

Betonfertiggaragen können Brandausbreitung verhindern
„Dagegen ist die Gefahr der Brandausbreitung in einer Betonfertiggarage kaum gegeben“, erklärt Bergmann weiter, „das liegt an den natürlichen physikalischen Eigenschaften des Baustoffs Beton, die auch hohe Temperaturen puffern und dadurch einen Brand nicht weiterleiten. Darüber hinaus behält Beton bei den im Feuer entstehenden Temperaturen von 1.000 °C größtenteils seine Festigkeit, trägt nicht zur Brandlast bei, bildet keinen Rauch und setzt keine giftigen Gase frei.“

Theoretisch kann zwar die Betonfertiggarage selbst durch einen PKW-Brand in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Wohnhaus oder andere Gebäude sind dann aber in der Regel nicht gefährdet.

Bildnachweis: ©Holger Kröger

Gerade jetzt besonders wichtig: regelmäßiges Lüften – auch in der Garage!

Regen. Regen. Und noch mehr Regen. Das, was im letzten Sommer an Feuchtigkeit fehlte, wird jetzt auf einen Schlag nachgeholt, könnte man meinen. Gerade bei so häufigen Niederschlägen und wechselnden Temperaturen wie jetzt ist regelmäßiges Lüften wichtig, um die Luftfeuchtigkeit im Innenraum so gering wie möglich zu halten und eventuelle Schimmelbildung zu verhindern. Nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch in der Garage, wie die Fachvereinigung Betonfertiggaragen rät.

Tipps gegen Schwitzwasser

In der Garage kann sich vor allem beim Übergang von einer Jahreszeit in die nächste schnell Schwitzwasser bilden. Ein Kalt-Warm-Wechsel in der Umgebung kann dazu führen, dass sich Kondensat an Decke, Wänden und Boden niederschlägt. Regenwasser, das mit dem Auto in die Garage gebracht wird, erhöht die Luftfeuchtigkeit im Innenraum noch weiter. Dringend zu empfehlen ist dann konstantes Stoßlüften bei komplett geöffnetem Garagentor und, wenn vorhanden, offenem Garagenfenster. Bei häufigen Niederschlägen am besten mehrmals täglich. Doch ganz ehrlich: Wer hat schon Lust und Zeit, sich ständig ums Lüften der Garage zu kümmern?

Frische Luft in der Betonfertiggarage – ganz automatisch

„Lüften muss man jede Garage. Doch hier hat die Betonfertiggarage Vorteile“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn sie verfügt oft schon serienmäßig über eine automatische Lüftung. Lüftungsöffnungen in der Rückwand und eine Lüftungsmöglichkeit im Torbereich sorgen für einen permanenten Luftwechsel in der Betonfertiggarage. Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Garage zusätzlich stoßweise gelüftet werden.“

Konstante Raumtemperatur – zu jeder Jahreszeit

Die Stahlbetonfertiggarage ist ein nicht wärmegedämmtes Bauteil, das während der Jahreszeiten unterschiedlichen Temperaturen und Feuchtigkeitsbelastungen ausgesetzt ist. Dadurch kann es bei starken Temperatursprüngen zu Kondenswasserbildung an Wänden und Decken kommen. Trotzdem ist die Betongarage sehr standhaft. Sie hat sogar ein günstigeres Feuchtigkeitsniveau als eine aus Ziegelstein gemauerte Garage, wie schon in der Vergangenheit ein Feldversuch des Weimarer Instituts für Fertigteiltechnik (IFF) zeigte. „Der Baustoff Beton nimmt Temperaturspitzen auf und gibt sie dank seiner hohen Masse und thermischen Trägheit zeitversetzt an die Umgebungsluft ab“, erklärt Moser, „das sorgt für eine relativ konstante Raumtemperatur und gutes Raumklima zu jeder Jahreszeit“.

Der Winter schneit herein: heiße Tipps für den Kaltstart

Der Winter ist da. Und mit ihm auch die Startschwierigkeiten für alle Freiluftparker. Vor allem ältere PKW haben Probleme bei kalten Temperaturen. Woran liegt das eigentlich und was kann man dagegen tun?

Gründe für Startschwierigkeiten im Winter

Kältere Temperaturen haben Auswirkungen auf verschiedene Prozesse im Innern des Wagens: Zunächst läuft die Energieerzeugung bei der Autobatterie viel langsamer ab, wodurch ihre Spannung abnimmt. Gleichzeitig werden sämtliche Öle und Fette zähflüssiger, was einmal dazu führt, dass der Anlasser mehr Energie braucht, um den Motor zu starten. Aber auch, dass Schmierflächen eben nicht mehr so gut geschmiert werden können. Das hat einen stärkeren Verschleiß des Motors zur Folge. Hinzu kommt, dass der Motor, bis er endlich seine Betriebstemperatur erreicht hat, oft doppelt so viel Benzin verbraucht.

Was man dagegen tun kann

Generell sollte man darauf achten, dass die Autobatterie über genügend Spannung verfügt. Es ist ratsam, diese alle vier bis sechs Jahre auszutauschen. Bei Problemen mit dem Anlasser kann es helfen, die Scheinwerfer vor dem Starten einzuschalten, da diese etwas Wärme abgeben. Natürlich nur, wenn die Batterie leistungsstark genug ist. Auf keinen Fall sollte man den Motor im Stand warmlaufen lassen. Dies schadet nicht nur dem Fahrzeug, sondern auch der Umwelt und ist darüber hinaus Lärmbelästigung, die ein Ordnungsgeld nach sich ziehen kann. Insgesamt sollten im  Winter möglichst wenige Kurzstrecken gefahren werden, um den Motor zu schonen. Er kommt erst langsam, aber sicher auf Betriebstemperatur und mag es nicht, wenn man dabei zu hochtourig fährt.

Ein Gros der Startschwierigkeiten bei kalten Temperaturen kann durch Wärmezufuhr gelöst werden. Zum Beispiel durch eine eingebaute Standheizung (auch nachrüstbar), die nicht nur den Motorraum auf Temperaturen bringt, sondern auch den Innenraum angenehm warm macht. Allerdings verbraucht die Standheizung dabei zwischen 0,6 und 1,7 Liter Sprit je Stunde. Ein beheizter Garagenstellplatz ist natürlich die Luxusvariante, dementsprechend erhöhen sich allerdings auch die Energiekosten. Es gibt aber auch eine günstigere und ebenso effiziente Lösung für die winterlichen Probleme: die Betonfertiggarage.

Konstantere Innenraumtemperatur in der Betonfertiggarage

„In einer Betonfertiggarage ist der Einbau einer Heizung nicht zwingend erforderlich“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn sie hat von sich aus schon eine relativ konstante Innenraumtemperatur. Das liegt an der erstklassigen Ausgleichswirkung des Baustoffs Beton. Dank seiner hohen Masse und thermischen Trägheit kann er schwankende Außentemperaturen aufnehmen und diese zeitversetzt an die Umgebungsluft abgeben. So ist es im Winter nicht zu kalt und im Sommer nicht zu warm.“ Weitere der zahlreichen messbaren Vorteile im Vergleich zur gemauerten Garage stecken bei der Betonfertiggarage zum Beispiel in den günstigen Anschaffungskosten sowie der schnellen und einfachen Lieferung.

Beste Bedingungen: Betonfertiggaragen bieten Schutz vor Sturmschäden und Sommerreifen ein ideales Quartier

Der Herbst steht vor der Tür. Und vor dem Garagentor. Drinnen steht das Auto, das dort am sichersten vor Sturmschäden geschützt ist. Wer eine Betonfertiggarage hat, muss sich bei heftigen Herbststürmen weder um das Auto noch um die Garage Gedanken machen. Der hochfeste Baustoff Beton schützt die Garage grundsätzlich gegen umherwirbelnde Gegenstände und dicke Hagelkörner. Aber er kann noch mehr:

Ausgeglichenes Klima schont empfindliches Reifengummi
Licht, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit: Gummi ist sehr empfindlich gegenüber diesen äußeren Einflüssen und kann porös werden. Schutz vor allen drei Faktoren gleichzeitig bietet die Betonfertiggarage. Gerade, wenn es um Temperaturen und Feuchtigkeit geht, punktet die Betonfertiggarage im Vergleich zur gemauerten Garage: „Der Baustoff Beton sorgt für ein recht konstantes Raumklima im Innern der Garage“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn er nimmt die Außentemperatur auf und gibt sie dank seiner hohen Masse und thermischen Trägheit zeitversetzt an die Umgebungsluft ab. Die Luftfeuchtigkeit im Innenraum einer Betonfertiggarage liegt zum Teil um bis zu zehn Prozent unter den Werten von gemauerten Garagen. Das macht Betonfertiggaragen zum idealen Reifenquartier.

Richtig Reifen einlagern
In der Betonfertiggarage ist genug Platz und klar Schiff? Dann hier ein paar Tipps, wie die eingelagerten Reifen am besten behandelt und gelagert werden sollten, damit sie auch beim nächsten Einsatz wieder fit für die Straße sind:

  1. Reifen und Felgen gründlich reinigen
  2. Eventuelle Fremdkörper aus dem Profil entfernen
  3. Prüfen, ob die Reifen unversehrt sind
  4. Nachsehen, ob noch genügend Profiltiefe vorhanden ist (mindestens 1,6 mm Restprofil sind gesetzlich vorgeschrieben)
  5. Die Position der Reifen mit Kreide auf dem Gummi notieren – für ein schnelleres Aufziehen im Frühjahr
  6. Sicherstellen, dass die Reifen an ihrem Lagerplatz nicht mit Benzin, Öl oder Lösungsmitteln in Kontakt kommen
  7. Reifen ohne Felgen stehend lagern und regelmäßig ein wenig drehen
  8. Kompletträder liegend übereinander lagern oder auf einem Felgenbaum
  9. Für Betonfertiggaragen gibt es sogar spezielle platzsparende Haltungen, z. B. Hängesysteme für die Garagenwand.
  10. Den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, da die Reifen während der Lagerungszeit kontinuierlich an Druck verlieren
Kühler Stellplatz: Auto in Fertiggarage

Fachvereinigung Betonfertiggaragen: heiße Tipps für Fahrer und Fahrzeug im Sommer

Wenn in diesem Sommer hierzulande mal die Sonne scheint, dann mit voller Kraft. Als wolle sie die nicht so schönen Tage mit einem Mal wieder wettmachen. Egal, wir nehmen, was wir kriegen können und genießen es schwitzend – bestenfalls unter einem Sonnenschirm und mit einem kühlen Getränk in der Hand. Apropos kühl: Auch das eigene Auto sollte sich bei solchen Temperaturen lieber im Schatten aufhalten.

Mit kühlem Kopf fährt man besser
Hohe Temperaturen beeinträchtigen die Fahrsicherheit – durch abnehmende Konzentration und Sehschärfe sowie längere Reaktionszeit und aggressiveren Fahrstil. Deshalb empfiehlt die Fachvereinigung Betonfertiggaragen, stets eine Klimaanlage zu nutzen und möglichst im Schatten zu parken. Vor Fahrtantritt sollte man Türen und Fenster kurze Zeit geöffnet lassen, bei Fahrtantritt Klimaanlage und Lüftung auf maximale Leistung stellen und die ersten zwei Minuten mit geöffneten Fenstern fahren.

Aber nicht nur der Fahrer, auch das Auto wird durch Sonneneinstrahlung stark beansprucht: Gummidichtungen werden zum Beispiel schnell spröde. Um dem vorzubeugen, sollten sie etwa einmal im Monat mit geeigneten Pflegemitteln behandelt werden. Besonders wichtig ist es, auf den Reifendruck zu achten. Denn wenn dieser nicht richtig eingestellt ist, sind die Reifen noch empfindlicher und können leichter beschädigt werden. Wenn der Straßenbelag von der Sonne aufgeheizt ist, wird diese Situation noch verschärft.

Idealen Hitzeschutz bieten Betonfertiggaragen

Betonfertiggaragen haben für Fahrer und Fahrzeug große Vorteile: Einmal kann sich die Innenraumluft gar nicht erst so stark aufheizen. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft. So sorgt die Betonfertiggarage dafür, dass der Fahrzeuginnenraum schön kühl bleibt und eine bessere Fahrsicherheit gegeben ist. Und die empfindlichen Teile des Autos werden natürlich genauso gut geschützt.“

Transporte von Betonfertiggaragen

Realer Irrsinn: Störrisches Verhalten im Bund verhindert jährliche CO2-Reduzierung von 9 Mio. kg

Seit dem 01.01.2017 gilt in Deutschland eine Verordnung, die besagt, dass Transporte von Betonfertiggaragen ausschließlich mit Einzelfahrzeugen und nicht mehr wie bis dahin üblich mit einem speziellen Versetzfahrzeug und einem Anhänger transportiert werden dürfen. Damit können seitdem nicht mehr zwei Garagen gemeinsam ausgeliefert werden, was die Anzahl der Fahrten nahezu verdoppelt. Das hat maßgebliche Auswirkungen auf Umwelt, Verkehr und Anwohner. Auch die eigentliche Begründung für diese Verordnung – die Entlastung von Brückenbauwerken – wird dadurch völlig verfehlt. Die Reaktion seitens der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion klingt angesichts der öffentlichen Kommunikation der umwelt- und verkehrspolitischen Ziele der großen Koalition äußerst dürftig.

Nachdem das bayerische Ministerium des Innern die bereits im Mai 2014 empfohlene Regelung zunächst bis zum 31. Dezember 2016 ausgesetzt hatte, wurde die angegliederte Oberste Baubehörde veranlasst, eine gutachterliche Stellungnahme zur Frage der Auswirkungen der verschiedenen Transportvarianten beim Garagentransport auf die Brückenbauwerke einzuholen. Aus diesem Gutachten geht hervor, dass die Verordnung ihren Zweck nicht nur nicht erfüllt, sondern diesem sogar noch entgegenwirkt.

Pro Jahr werden in Deutschland ca. 55.000 Betonfertiggaragen ausgeliefert. So kommt es durch die nun erforderlichen Mehrfahrten zu einer jährlichen Mehrbelastung von Straßen und Brücken in Höhe von 1.400.000 t, was einer Steigerung von 47 % entspricht. Dadurch erhöhte sich der Treibstoffverbrauch um 43 % von 4,725 Mio. auf über 8,2 Mio. l, was gleichzeitig den CO2-Ausstoß um über 42 % steigerte. Die jährlich gefahrenen Strecken nahmen zudem um 7,4 Mio. km zu.

CO2-Belastung: Das Einsparpotenzial beträgt über 9 Mio. kg

Bis 31.12.2016 Ab 01.01.2017 Mehrbelastung in %
Gewicht auf Straßen und Brücken 1.585.000 t 2.985.000 t 1.400.000 t = 47 %
Strecken (Hin-/Rückfahrt) 10.5000.000 km 17.900.000 km 7.400.000 km = 41%
Kraftstoffverbrauch 4.725.000 l 8.265.000 l 3.540.000 l = 43 %
CO2-Ausstoß 12.426.750 kg 21.486.650 kg 9.037.900 kg = 42 %

Aufgrund einer einzelnen Formulierung im Gesetzestext („teilbare Ladung“) sind Hersteller von Betonfertiggaragen damit einer irrsinnigen Entscheidung ausgesetzt, die für Verbraucher, Umwelt und Verkehrsinfrastruktur nachweislich deutlich negative Folgen mit sich bringt. Seit über zwei Jahren versucht die Fachvereinigung Betonfertiggaragen daher nun, diesen untragbaren Zustand umzukehren und eine Lösung zu erwirken, die vernunftbasiert ist und daher auch Kompromisse wie das Verbot des Befahrens besonders maroder Brücken beinhalten kann. Obwohl die Bundesländer den Handlungsbedarf offenbar durchaus wahrgenommen haben, wollte bisher kein Land als Vorreiter agieren und die Thematik im Bund auf die Agenda setzen.

Anfrage an die Bundesregierung: Desinteresse und ausweichende Antworten 



In einer kleinen Anfrage konfrontieren die Abgeordneten Oliver Luksic, Frank Sitta, Bernd Reuther, weitere Abgeordnete und die Fraktion der FDP die Bundesregierung mit den Ergebnissen des Gutachtens. Die Antwort der Bundesregierung hierzu vom 26.04.2019 fiel mehr als dürftig aus und wirkte bisweilen sogar destruktiv. Es wurde auf die Fragen, wie die Bundesregierung die zusätzliche Umweltbelastung und die schlechte ökologische Bilanz des Einsatzes zusätzlicher Fahrzeuge im Hinblick auf eine mögliche Rückkehr zum Zug-Verfahren bewerte, lediglich festgestellt, dass „keine eigenen Erkenntnisse über eine mögliche zusätzliche Umweltbelastung, den eventuellen Treibstoffmehrverbrauch und die ökologische Bilanz in diesem Zusammenhang“ vorlägen – und das im Angesicht eines Mehrfahrten-Aufkommens von über 7,4 Mio. Kilometern.

Im Zuge der Beantwortung weiterer Nachfragen wiederum antwortet die Bundesregierung ausweichend. So bestünde einerseits „kein Anlass, die Ergebnisse des Gutachtens in Zweifel zu ziehen“, andererseits seien die Erkenntnisse auf Bayern beschränkt und daher nicht aussagekräftig – obwohl man im gesamten Bundesgebiet von einer zumindest ähnlichen Lage ausgehen kann, da man anhand der üblicherweise durch die Bundesanstalt für Straßenwesen angewandten Zustandsnoten für Brücken in der Lage wäre, Vergleichswerte zu errechnen. Zudem seien nach Lesart der Bundesregierung 17 % der geprüften Brücken durch Transporte im Zugverfahren hinsichtlich ihrer Ermüdungsbeanspruchung gefährdet. Tatsächlich besagt das Gutachten jedoch lediglich, dass bei 11 % der Brücken etwaige Auswirkungen durch Transportauflagen zu bewältigen wären und bei 6 % der Brücken keine gesicherte Aussage möglich war. Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang noch dazu, dass die Bundesregierung nach bereits jahrelanger öffentlicher Diskussion zum Zustand von Straßen und Brücken keine belastbareren Daten für die Brückenbauwerke im gesamten Bundesgebiet vorweisen kann.




Dogmatik und Paragraphenreiterei verhindern einen lösungsorientierten Diskurs 



Es ist offensichtlich, dass in dieser Sache sowohl bei den Ländern als auch im Bund politische Interessen, dogmatische Handlungsweisen und allgemeine Paragraphenreiterei den Weg zu einer konstruktiv-vernünftigen Antwort versperren. Dass ein lösungsorientiertes Denken an dieser Stelle jedoch nicht einmal von Seiten der Bundesregierung stattfindet, irritiert insbesondere daher, weil dies im Widerspruch zum Inhalt des Koalitionsvertrages steht, der ausdrücklich besagt:

„Die Mobilitätspolitik ist dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung verpflichtet. Wir wollen die Klimaziele von Paris erreichen und dabei soziale Belange berücksichtigen, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gewährleisten und bezahlbare Mobilität sicherstellen.“

An anderer Stelle heißt es zudem:

„Wir wollen insbesondere die Schadstoffemissionen aus dem Straßenverkehr an der Quelle weiter reduzieren.“

Hinzu kommt obendrein, dass Deutschland im Vergleich mit den Nachbarländern das einzige Land in Europa ist, in dem derartige Beschränkungen gelten. Dieser Zustand ist ohne Frage als Standortnachteil für die heimische Industrie anzusehen. So hat nicht einmal ein etwa 40 km von der niederländischen Grenze ansässiges Unternehmen mehr die Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen für Transporte im Zugverfahren zur Auslieferung in die Niederlande zu beantragen, obwohl auf der Strecke kein einziges Brückenbauwerk passiert werden müsste. Sämtliche Gesprächsangebote wurden daher von vornherein kategorisch abgelehnt, da die gesetzliche Grundlage nun einmal feststehe.

Seit über drei Jahren beschäftigen sich die Hersteller und Mitglieder der Fachvereinigung nun mit einer Frage, zu deren Beantwortung allein die Politik in der Lage ist. Wenn ein Branchenverband mittelständischer Unternehmen von sich aus eine Initiative startet, die nicht nur der Wettbewerbsfähigkeit, sondern insbesondere dem Umwelt- und Emissionsschutz dient und dabei fast sämtliche politischen Akteure den Willen oder die Fähigkeit zu einem vernunftorientierten Handeln beziehungsweise mindestens zu einem ernsthaften Dialog vermissen lassen, so zeugt dies von einem schlechten Stil und schlichter Ignoranz für die Probleme unserer Branche. Die Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. bleibt weiterhin diskussions- und kompromissbereit und fordert die Landesregierungen sowie die Bundesregierung und die entsprechenden Minister hiermit erneut auf, diese absurden Zustände zu beenden.


Für Rückfragen, weitere Hintergrundinformationen und Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontaktmöglichkeiten:



Manfred Kruse
Geschäftsführer der Juwel Betonbauteile GmbH, Kamp-Lintfort
Telefon: 02842 – 94 33 0
Mobil: 0170 – 45 07 21 4
E-Mail: m.kruse@fertiggaragen.net

Matthaeus Moser 
Laumer Betontechnik, Massing
Telefon: 08724 – 88 15 0
E-Mail: m.moser@laumer.de

Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., Bonn
Telefon: 0228 – 95 45 61 1
E-Mail: info@betonfertiggaragen.de

Rote Großraumgarage für mehrere Fahrzeuge

Garage im Griff: Tipps für gutes Klima, frische Luft und klar Schiff

Welche Jahreszeit haben wir eigentlich im Moment? Wer nicht auf den Kalender, sondern nur aufs Wetter schaut, schwankt wie die Temperaturen irgendwo zwischen Winter und Frühsommer. Auf eins ist da wenigstens Verlass: die Betonfertiggarage.

Konstante Raumtemperatur
Im Gegensatz zur gemauerten Garage machen der Betonfertiggarage schwankende Außentemperaturen wenig aus. „Der Baustoff Beton nimmt diese auf und gibt sie dank seiner hohen Masse und thermischen Trägheit zeitversetzt an die Umgebungsluft ab“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „das sorgt für eine relativ konstante Raumtemperatur zu jeder Jahreszeit“.

Automatische Lüftung
Aber auch bei gutem Klima ist regelmäßiges Lüften erforderlich. Die Betonfertiggaragenhersteller haben auch da schon vorgesorgt: Für einen permanenten automatischen Luftwechsel sind Betonfertiggaragen oft schon serienmäßig mit Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einer Lüftungsmöglichkeit im Torbereich ausgestattet.

Kleines Pflegeprogramm
Viele Dinge funktionieren bei der Betonfertiggarage automatisch. Nur das Aufräumen nicht. Da muss der Garagenbesitzer dann ausnahmsweise doch selbst ran. Aber dieses kleine Pflegeprogramm hat sich die Betonfertiggarage auch zumindest einmal im Jahr verdient:

  1. Garage leerräumen, Ausrangiertes und Unrat entsorgen, groben Schmutz entfernen
  2. Boden mit Gartenschlauch abspritzen und mit einem Abzieher aus der Garage hinausbefördern, Öl- und Tausalzflecken mit Hochdruckreiniger entfernen, größere Ölreste mit geeigneten Mitteln binden und als Sondermüll entsorgen
  3. Dach und Dachabläufe von Laub, Moos und Schmutz befreien
  4. Tor pflegen, Scharniere und Schließzylinder mit Silikonspray oder Graphitöl behandeln
  5. Abstand zwischen Einfahrtskante und Pflaster prüfen: 0,5 bis 1 cm ist ideal