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Die individuelle Garage: Gestaltungsvielfalt in Beton

Garagen werden oftmals nicht nur zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt, sondern auch zur Umsetzung großer Ideen. Das zeigen viele inzwischen weltbekannte Unternehmen von Apple bis Google, die in einer Garage ihren Anfang nahmen. Mit der Existenzgründung in einer Garage ist es allerdings in Deutschland nicht ganz so leicht wie in den USA. Die Ideen sprühen lassen kann man aber bei der optischen Gestaltung der Garage selbst. 

Große Gestaltungsvielfalt
Ob nun ganz klassisch 3 x 6 Meter, als Großraumgarage für die Familie oder als stylische Designergarage – die Betonfertiggarage gibt durch ihre Flexibilität vielfältigen Möglichkeiten Raum. Denn der Baustoff Beton ist nicht nur stabil und langlebig, sondern auch so flexibel, dass die Garage in ihren Maßen, in ihrer Form und in ihrem Erscheinungsbild ganz individuell auf die Bedürfnisse ihres Nutzers abgestimmt werden kann. Und im Vergleich zur gemauerten Garage ist durch die schlankeren, aber hochstabilen Wände sogar noch mehr Stauraum drin.

Geringe Kosten
Wie die Garage auch aussehen soll, die Betonfertiggarage ist eine besonders günstige und wenig aufwändige Variante verglichen mit der gemauerten Garage. „Durch ihre industrielle Herstellung hat die Betonfertiggarage einen großen Preisvorteil gegenüber einer gemauerten“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „und das bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt bis zu 13 verschiedener und einer Aufstellung oft bereits innerhalb einer Stunde.“

Clevere Kombilösungen
Um die Betonfertiggarage mit dem eigenen Haus zu verbinden, gibt es clevere Kombilösungen wie den Direktanschluss, die Schleppdachintegration, die Grenzbebauung oder die Carportkombination. Der Kreativität sind hier – genau wie bei der Gestaltungsvarianz – kaum Grenzen gesetzt.

Guter Tipp zum Winterende
Gerade bei großen Temperaturschwankungen und häufigen Niederschlägen wie beim Übergang vom Winter zum Frühjahr sollte die Garage unbedingt regelmäßig gelüftet werden, um die Luftfeuchtigkeit im Innenraum so gering wie möglich zu halten. Stoßlüften mit komplett geöffnetem Tor ist am sinnvollsten. „Es sei denn, man hat eine Betonfertiggarage“, so Moser, „die lüftet automatisch. Sie lässt sich nach Wunsch mit Lüftungsöffnungen in der Rückwand oder Deckenlüftern sowie einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausstatten. Dies sorgt für einen ständigen Luftwechsel, sofern die Öffnungen vollständig freigehalten werden. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage natürlich zusätzlich gelüftet werden.“ Und dann kann auch gerne endlich der Frühling kommen – mit beständigeren, milderen und trockeneren Aussichten.

Wenn der Winter reinschneit – Betonfertiggarage bietet großen Komfort und gutes Klima

Wie wahrscheinlich sind weiße Weihnachten dieses Jahr? In den Bergen sehr. Deutschlandweit wird an den Weihnachtstagen auf jeden Fall kalte Witterung zwischen 1 und 6 °C erwartet. Aber ganz gleich, ob schneeweiß oder nassgrau – zu dieser Jahreszeit wünschen sich viele neben schönen Geschenken auch eine schöne Garage.

Denn Garagenparker haben es vor allem im Winter gut, wenn sie sich sowohl das Eiskratzen als auch eine Menge Zeit sparen sowie über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen können.

Konstantes Raumklima
Mit einer Betonfertiggarage hat man zudem den Vorteil eines konstanteren Raumklimas. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, weiß Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Übrigens macht das Betonfertiggaragen auch zum idealen Ort, um die empfindlichen Sommerreifen schonend zu lagern.

Achtung Schmelzwasser
Gerade bei Schneewetter sollte die Garage unbedingt regelmäßig gelüftet werden. Denn wenn Schnee am parkenden Auto zurückbleibt, schmilzt er in der Garage, und dieses Schmelzwasser sammelt sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft. Es empfiehlt sich, das Fahrzeug vor dem Abstellen in der Garage grob mit einem Besen von Schnee und Eis zu befreien. Doch ganz vermeiden lässt sich Feuchtigkeit im Innenraum nicht. Da hilft dann nur ein regelmäßiger Luftwechsel – am besten mit Stoßlüften bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster. Nur hat man ja in Wirklichkeit auch was Besseres zu tun, als sich permanent ums Lüften der Garage Gedanken zu machen. „Deshalb haben sich stattdessen unsere Garagenhersteller Gedanken gemacht und eine automatische Lüftung in die Betonfertiggaragen eingebaut“, so Moser.

Automatische Lüftung
Betonfertiggaragen sind mit Lüftungsöffnungen meist in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausgestattet, was für einen ständigen Luftwechsel sorgt. „Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren“, erklärt Moser. „Wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden.“

Großer Preisvorteil
Geschenkt gibt es eine Betonfertiggarage zwar auch zu Weihnachten nicht – sie bietet aber dennoch im Vergleich zur gemauerten Variante einen großen Preisvorteil aufgrund ihrer industriellen Herstellung. Darüber hinaus ist sie mit einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand verbunden und kann oft schon innerhalb von nur einer Stunde aufgestellt werden. Also vielleicht doch ein Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene …

Nicht so stürmisch! Betonfertiggarage schützt vor Unwetterschäden, Temperaturschwankungen und hohen Kosten

Wie wohl der Herbst dieses Jahr wird? Viele hoffen auf einen goldenen Oktober, weil ja der Sommer vielerorts nicht so viel Sonne zu bieten hatte. Aber gefasst sein muss man auf alles – auch auf stürmische Zeiten, die vor allem Autofahrern viel verhageln können. Wenn zum Beispiel Äste durch die Luft fliegen, Bäume umstürzen oder Hagelkörner so groß wie Tischtennisbälle vom Himmel fallen.

Schaden durch Sturm und Hagel: Was zahlt die Versicherung?
Es muss schon ganz schön stürmisch sein, damit die Versicherung einen Sturmschaden an einem im Freien abgestellten Fahrzeug übernimmt: Erst ab Windstärke acht (62 bis 74 Stundenkilometer) wird der Schaden durch die Teilkasko abgedeckt. Passiert bei darunterliegenden Windstärken etwas, muss der Fahrzeugeigentümer den Schaden selbst tragen. Nur die Vollkaskoversicherung macht da Ausnahmen. Bis zur Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung muss der Versicherungsnehmer aber in jedem Fall zahlen. Für Hagelschäden hingegen kommen Kaskoversicherungen in jedem Fall auf, nur die Kfz-Haftpflicht nicht.

Sicher, günstig und unverwüstlich: die Betonfertiggarage
Am besten ist es aber, das Auto während des Sturms in der Garage abzustellen. Die erspart einem nicht nur Ärger, sondern auch hohe Versicherungsbeiträge. Denn wegen des geringen Gefahrenpotenzials durch äußere Einflüsse gewähren die meisten Versicherungen einen „Garagenrabatt“. Wer nicht nur sein Auto, sondern auch die Garage selbst unversehrt wissen will, ist mit einer Betonfertiggarage gut beraten. „Der Baustoff Beton ist so stabil, dass den Außenwänden der Garage grundsätzlich weder umherwirbelnde Gegenstände noch dicke Hagelkörner etwas anhaben können“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „dies ist bei weniger stabilen Leichtbaumaterialien nicht gewährleistet.“ Generell sorgt der Baustoff Beton für höchste Stabilität und Langlebigkeit, während die Betonfertiggarage durch ihre industrielle Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber einer gemauerten Garage hat. Und das bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt bis zu 13 verschiedener.

Betonfertiggarage: auch als Reifenquartier optimal
Auch für die Reifeneinlagerung ist die Betonfertiggarage der perfekte Ort, da sie das empfindliche Gummi sowohl vor Licht als auch vor Temperaturschwankungen schützt. „Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, so Moser, „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Wenn die Rahmenbedingungen passen, sollte man folgende Tipps für die Einlagerung beherzigen, damit sie so lange wie möglich halten und im Frühjahr sofort wieder einsetzbar sind:

Reifen in der Garage: 10 Tipps für die gepflegte Einlagerung
1. Reifen und Felgen gründlich reinigen
2. Eventuelle Fremdkörper aus dem Profil entfernen
3. Prüfen, ob die Reifen unversehrt sind
4. Nachsehen, ob noch genügend Profiltiefe vorhanden ist (mindestens 1,6 mm Restprofil sind gesetzlich vorgeschrieben; der ADAC empfiehlt für Sommerreifen mind. 3 mm und für Winterreifen mind. 4 mm.)
5. Die Position der Reifen mit Kreide auf dem Gummi notieren – für ein schnelleres Aufziehen im Frühjahr
6. Den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, da die Reifen während der Lagerungszeit kontinuierlich an Druck verlieren
7. Sicherstellen, dass die Reifen an ihrem Lagerplatz nicht mit Benzin, Öl oder Lösungsmitteln in Kontakt kommen
8. Reifen ohne Felgen stehend lagern und regelmäßig ein wenig drehen
9. Kompletträder liegend übereinander lagern oder auf einem Felgenbaum
10. Für Betonfertiggaragen gibt es sogar spezielle platzsparende Haltungen, z. B. Hängesysteme für die Garagenwand.

Betonfertiggaragen

Effizientes Dreamteam: Elektroauto, Solaranlage und Betonfertiggarage

Wer umweltbewusst leben möchte, kann schon mit kleinen Dingen viel erreichen: ob Strom sparen mit energieeffizienten Haushaltsgeräten oder kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen, statt immer das Auto zu nehmen. In manchen Situationen bleibt der Wagen jedoch unverzichtbar und viele umweltbewusste Fahrer spielen mit dem Gedanken, sich ein Elektroauto anzuschaffen. Doch bevor man ihn umsetzt, sollte der Gedanke auch zu Ende gedacht sein.

Zwar sind Elektroautos grundsätzlich umweltfreundlich, da sie unterwegs keine Schadstoffe ausstoßen. Dennoch fallen bei der Erzeugung elektrischer Energie während des Ladevorgangs CO2-Emissionen an, die in der Gesamtbilanz berücksichtigt werden müssen. Nur, wenn der Strom aus regenerativen Quellen stammt, trägt dies wirklich dazu bei, die CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu reduzieren.

Umweltbewusste Alternative: Elektroauto mit eigenem Strom laden

Ein interessanter Gedanke ist es deshalb, seinen Strom mit einer Photovoltaik-Anlage selbst zu erzeugen und nicht nur für den eigenen Haushalt, sondern auch zum Laden seines Elektroautos zu nutzen. Gerade im Hinblick auf die stetig sinkende Einspeisevergütung und die gleichzeitig steigenden Stromkosten ist ein erhöhter Eigenverbrauch eine effiziente Alternative. Am schnellsten und sichersten lädt die Autobatterie über eine Wallbox an einem Kraftstromanschluss mit 400 Volt. Hier ist aber unbedingt ein Fachmann zurate zu ziehen.

Noch interessanter: Unterstützt wird sowohl die Installation von Photovoltaik-Anlagen (durch die KfW) als auch die Anschaffung förderfähiger Elektrofahrzeuge (durch das BAFA).

Optimaler Standort: Solaranlage auf der Betonfertiggarage

Für die Installation einer PV-Anlage bestens geeignet ist das Dach einer Betonfertiggarage. „Die Betonfertiggaragen unserer Hersteller sind auf eine Dachlast von mindestens 1,5 kN/qm ausgelegt“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „damit sind sie die optimale Grundlage für eine Solaranlage. Außerdem ist mit einem Flachdach bzw. Kubusdach wie bei einer Standard-Betonfertiggarage eine Unterkonstruktion möglich, auf der die Module im günstigsten Winkel montiert werden können. Aufgrund von Standardplänen kann jeder Elektriker schnell und einfach eine PV-Anlage auf dem Garagendach montieren.“ Wie das aussehen kann, zeigt die Garagengalerie der Fachvereinigung Betonfertiggaragen unter www.garagen-galerie.de.

Vorteilhafte Eigenschaften: die Betonfertiggarage im Vergleich zur gemauerten

Während die Solaranlage ihren Platz an der Sonne auf dem Dach der Betonfertiggarage findet, bietet der darunterliegende Raum dem neuen Elektroauto sehr gute Bedingungen im Vergleich zur gemauerten Variante: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, eine klimaausgleichende Wirkung bei extremen Temperaturen sowie – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Zudem haben Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand und einer schnellen Aufstellung oft schon innerhalb nur einer Stunde. Betonfertiggaragen sind eben von Anfang an genauso effizient wie Elektroauto und Solaranlage.

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Sommerreise mit dem Auto – am sichersten mit kühlem Kopf

Sommerzeit, Urlaubszeit! Für viele Deutsche ist das eigene Auto das Reiseverkehrsmittel Nummer eins. Wie die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) in ihrer aktuellen Reiseanalyse 2017 berichtet, hat sich die Zahl der Reisen im Inland positiv entwickelt – einhergehend mit einer stärkeren Nutzung von Pkw und Ferienwohnungen oder -häusern. Für eine gelungene und vor allem sichere Sommerreise mit dem Auto gibt es allerdings ein paar Dinge zu bedenken.

Die Vorteile einer Reise mit dem eigenen Auto liegen auf der Hand: Man ist zeitlich und räumlich flexibel, fährt mit mehreren reisenden Personen im Vergleich zu Flug- und Bahnreisen günstiger und kann zudem mehr Gepäck mitnehmen. Dennoch sollte der Wagen nicht zu voll geladen werden. Wichtig ist, die Sicht nach hinten freizuhalten und das Gepäck gut zu sichern, damit es während der Fahrt nicht verrutscht. Dabei gilt es, die zulässige Gesamtmasse und ggf. Dachlast nicht zu überschreiten und den Reifendruck an die höhere Last anzupassen.

Mehr Fahrsicherheit bei kühlerem Fahrzeuginnenraum

Bei starker Hitze sollten die Reisenden besonders vorsichtig sein. Laut der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung beeinträchtigen hohe Temperaturen die Fahrsicherheit – durch abnehmende Konzentration und Sehschärfe sowie längere Reaktionszeit und aggressiveren Fahrstil. Die GTÜ empfiehlt die Nutzung einer Klimaanlage, allerdings solle man dennoch möglichst im Schatten parken, vor Fahrtantritt Türen und Fenster kurze Zeit geöffnet lassen, bei Fahrtantritt Klimaanlage und Lüftung auf maximale Leistung stellen und die ersten zwei Minuten mit geöffneten Fenstern fahren.

Idealer Hitzeschutz bei Betonfertiggaragen

Ob nun als optimaler Reisestart oder Trost für alle Daheimgebliebenen: Betonfertiggaragen bieten den großen Vorteil, dass sich die Innenraumluft gar nicht erst so stark aufheizen kann. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft. So hat man merklich abgemilderte Spitzentemperaturen im Sommer und von Fahrtbeginn an keine Beeinträchtigung der Fahrsicherheit.“

Die Betonfertiggarage stellt die gemauerte Variante in vielerlei Hinsicht in den Schatten: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Zudem haben Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand und einer schnellen Aufstellung oft schon innerhalb nur einer Stunde.

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

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So einfach, schnell und günstig kann Design sein – mit der Betonfertiggarage

Wer sein eigenes Haus baut, will seinen eigenen Stil darin wiederfinden. Klar, dass letztendlich auch die Garage mit dem Haus eine optische Einheit bilden sollte. Viele Bauherren glauben, das gelingt nur mit einer gemauerten Garage. Doch individuelles Design geht auch mit wesentlich weniger Aufwand und Kosten.

Geringer Koordinationsaufwand – geringe Kosten
Bis zu 13 Gewerke müssen bei einer gemauerten Garage koordiniert werden. Das kostet Zeit, Geld und Nerven – und in der Bauphase hat man meist nichts davon im Überfluss. Gut, dass es auch eine einfachere und günstigere Lösung gibt: die Betonfertiggarage. „Mit ihr hat man nur ein Gewerk und einen Ansprechpartner, was die Organisation auf der Baustelle erheblich erleichtert“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. „Ebenso unkompliziert ist die Aufstellung, die oft schon innerhalb nur einer Stunde abgeschlossen ist.“

Das alles sorgt bereits für überschaubare Kosten im Vergleich zur gemauerten Garage. „Aber auch bei der Anschaffung hat die Betonfertiggarage aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen klaren Preisvorteil“, so Heimrich. Günstig und schnell heißt in diesem Fall aber weder billig noch schnelllebig. Ganz im Gegenteil: Der feste Stahlbeton bietet höchste Stabilität und Langlebigkeit. Ein großer Vorteil zum Beispiel gegenüber einer Stahl- oder Blechgarage. Und verglichen mit der gemauerten Variante profitiert man bei der Betonfertiggarage dank schlanker Wände von einem enormen Platzgewinn von bis zu mehr als 30 Zentimetern im Innenraum.

Hohe Maßflexibiltät – hohe Gestaltungsfreiheit
Gleichzeitig ist der Baustoff Beton so flexibel, dass die Garage in ihren Maßen, in ihrer Form und in ihrem Erscheinungsbild ganz individuell auf die Bedürfnisse ihres Nutzers und die Art der beabsichtigten Nutzung abgestimmt werden kann. Ob familienfreundliche Großraumgarage oder preisgekrönte Designergarage – was hinsichtlich der Gestaltung alles möglich ist, zeigt die Garagengalerie der Fachvereinigung Betonfertiggaragen unter www.garagen-galerie.de.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Bauherren interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

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Tierisch gefährlich: Fahrzeugschäden durch Marder – fünf hilfreiche Tipps

Gerade im Frühjahr muss man damit rechnen, dass das eigene Auto unliebsame Bekanntschaft mit Mardern macht. Sie dringen in den Motorraum ein und zerbeißen Gummi- und weiche Kunststoffteile. Warum tun sie das und wie kann man das Innenleben seines Autos vor ihnen schützen?

Jedes Jahr werden mehrere Hunderttausend Fahrzeuge durch Steinmarder beschädigt. Gerade im Frühjahr während der Revierkämpfe suchen die Tiere Unterschlupf  in den Motorräumen freiparkender Autos. Wenn sie ihr Revier verteidigen müssen, kommt es zu Beißattacken, denen Bauteile wie Achsmanschetten, Zündkabel, Kühlwasserschläuche, Faltenbälge, Stromleitungen und Isoliermatten zum Opfer fallen können. Oft bleiben solche Schäden aber zunächst unbemerkt, was im schlimmsten Fall gefährlich werden kann. Zum Beispiel, wenn defekte Zündkabel den Motorlauf beeinträchtigen oder undichte Kühlwasserschläuche eine Überhitzung des Motors zur Folge haben. Übrigens: Marderschäden werden nicht durch alle Kfz-Versicherungen abgedeckt.

Maßnahmen gegen Marderbisse

Aber welche Maßnahmen kann man ergreifen, um Marderbisse zu vermeiden? Hier fünf hilfreiche Tipps:

  1. Wenn es bereits Marderschäden in der Nähe gegeben hat oder Marderspuren am Wagen erkennbar sind, hilft eine Motorwäsche, um eventuelle Duftspuren zu entfernen. Denn auf ein bereits markiertes Revier reagieren Rivalen aggressiv und beißwütig. Aus diesem Grund sind übrigens auch solche Fahrzeuge besonders gefährdet, die oft den Standort wechseln.
  2. Zündkabel mit geschlitztem Wellrohr aus Hartkunststoff ummanteln lassen, da kommen die kleinen, spitzen Marderzähne nicht durch.
  3. Es gibt Geräte, die mit Ultraschall oder leichtem Elektroschock wie bei einer Weidezaunanlage arbeiten und die man im Motorraum einbauen kann. Hier ist aber zu empfehlen, sich vorher über die Leistungen des jeweiligen Gerätes genau zu informieren und fachkundig beraten zu lassen.
  4. Einige Fahrzeughersteller bieten die Möglichkeit einer Abschottung des Motorraums an, so dass Marder hier gar nicht mehr eindringen können.
  5. Generell gilt: möglichst nicht über längere Zeit im Freien parken! Garagenparker sind hier natürlich am besten dran.

Gut geschützt in der Betonfertiggarage

Optimal vor Übergriffen – ob durch vier- oder zweibeinige Marder – geschützt ist das Auto, wenn man es regelmäßig in der Garage abstellt. Noch besser: in der Betonfertiggarage. Schließlich hat sie eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber einer gemauerten Garage: „Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch für maximale Form- und Maßflexibilität“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „bei identischen Außenmaßen bietet die Betonfertiggarage mehr Innenraum als die gemauerte – dank schlankerer Wände. Darüber hinaus bekommt man sie zu einem deutlich geringeren Kaufpreis aufgrund der industriellen Herstellung. Und mit einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt bis zu 13 verschiedener.“

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

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Wichtige Wintertipps – gut gerüstet mit der Betonfertiggarage

Auch wenn die Winterwettervorhersage noch etwas zu mild für „Weiße Weihnachten“ ausfällt, sollte man als Autofahrer für alle Fälle gut gerüstet sein. Das gilt für die Bereifung genauso wie für die Behausung des Fahrzeugs.

Wie war das noch mit den Winterreifen?

Laut Winterreifenverordnung gibt es keinen konkreten Zeitraum für die vorgeschriebene Nutzung von Winterreifen. Vielmehr hängt es vom tatsächlichen Wetter ab. Die Verordnung besagt nämlich, dass nur Autofahrer ein Bußgeld riskieren, die bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ mit Sommerreifen fahren. Wer das Auto bei so einem Wetter stehen lässt, darf im Winter auch mit Sommerreifen fahren. Das betrifft zum Beispiel Personen, die auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können, aber auch Halter von Zweitwagen oder Oldtimern sowie Bewohner winterarmer Regionen. In Gegenden, wo der Winter aber durchaus Einzug hält, sollte man vorbereitet sein. Auch was das Unterstellen des Fahrzeugs betrifft.

Betonfertiggarage: großer Komfort – gutes Klima

Garagenparker haben es im Winter besonders gut: Sie können sich das Eiskratzen und damit eine Menge Zeit sparen, sich über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen. Wer eine Betonfertiggarage hat, profitiert zudem von einem konstanteren Raumklima. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Das macht Betonfertiggaragen auch zum idealen Ort, um die gerade nicht genutzten Sommerreifen mit ihrem empfindlichen Gummi schonend zu lagern.

Schmelzwasser in der Garage – was tun?

Wenn es wieder zu heftigen Schneefällen kommen sollte, ist regelmäßiges Lüften der Garage wichtig. Denn bringt man mit dem Auto Schnee in die Garage, wird daraus Schmelzwasser, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft sammelt. Es empfiehlt sich, das Fahrzeug samt Radkästen grob mit einem Besen zu säubern, bevor man es in die Garage fährt. Doch ganz vermeiden lässt sich Feuchtigkeit im Innenraum nicht. Da hilft es dann nur, diese mit einem regelmäßigen Luftwechsel hinauszubefördern. Am besten mit Stoßlüften bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster. Doch Hand aufs Herz: Wer macht das wirklich? Gut, dass es Garagen gibt, die mitdenken.

Betonfertiggaragen lüften automatisch

Bei Betonfertiggaragen muss man sich ums Lüften kaum noch Gedanken machen. „Unsere Hersteller bauen Garagen, die mit Lüftungsöffnungen meist in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausgestattet sind“, so Moser, „das sorgt für einen ständigen Luftwechsel, ganz automatisch. Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren. Wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden.“

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage auch das ganze Jahr über zu bieten hat, können Interessierte interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

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Reife Leistung bei der Reifenlagerung: Betonfertiggaragen bieten beste Bedingungen

Sie ist wieder da – die Zeit des Reifenwechselns. Doch wohin mit den Sommerreifen? Es ist zwar praktisch, das Wechseln und Einlagern komplett an die Werkstatt zu übergeben. Doch wer das genauso gut selbst in die Hand nehmen kann und in der eigenen Garage genügend Platz hat, kann sich das Geld sparen und tut seinen Reifen trotzdem etwas Gutes. Denn in Garagen herrschen meist gute Bedingungen für das empfindliche Reifengummi. Optimal für die Lagerung von Reifen eignen sich Betonfertiggaragen.

Ausgeglichenes Klima – wenig Luftfeuchtigkeit

Gummi altert durch den Einfluss von Licht, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit besonders schnell. Schutz vor Lichteinfluss findet man wohl in jeder Garage – ein gutes Klima nicht immer. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Und wie sieht es mit der Feuchtigkeit aus? „Auch die Luftfeuchtigkeit im Innenraum einer Betonfertiggarage liegt bis zu zehn Prozent unter den Werten von gemauerten Garagen“, so Heimrich. Betonfertiggaragen sind also das ideale Reifenquartier.

Hohe Stabilität – geringe Kosten

Aber auch in anderen Bereichen punktet die Betonfertiggarage gegenüber der gemauerten Variante: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Hinzu kommt, dass Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten haben. Und das bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt 13 verschiedener.

10 Tipps für die Reifeneinlagerung

Wenn die Rahmenbedingungen für die Reifeneinlagerung passen, sind noch ein paar Vorkehrungen zu treffen, damit man möglichst lange etwas von seinen Reifen hat und sie im Frühjahr wieder sofort einsetzbar sind:

  1. Reifen und Felgen gründlich reinigen
  2. Eventuelle Fremdkörper aus dem Profil entfernen
  3. Prüfen, ob die Reifen unversehrt sind
  4. Nachsehen, ob noch genügend Profiltiefe vorhanden ist (mindestens 1,6 mm Restprofil sind gesetzlich vorgeschrieben)
  5. Die Position der Reifen mit Kreide auf dem Gummi notieren – für ein schnelleres Aufziehen im Frühjahr
  6. Sicherstellen, dass die Reifen an ihrem Lagerplatz nicht mit Benzin, Öl oder Lösungsmitteln in Kontakt kommen
  7. Reifen ohne Felgen stehend lagern und regelmäßig ein wenig drehen
  8. Kompletträder liegend übereinander lagern oder auf einem Felgenbaum
  9. Für Betonfertiggaragen gibt es sogar spezielle platzsparende Haltungen, z. B. Hängesysteme für die Garagenwand.
  10. Den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, da die Reifen während der Lagerungszeit kontinuierlich an Druck verlieren

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

Betonfertiggaragen

Vom Fahrer zum Sparer: Kfz-Versicherung prüfen und Garagen vergleichen

Wer ein echter Sparfuchs ist, scheut keine Zeit und Mühen, Verträge auseinanderzuklamüsern und Angebote zu vergleichen. Denn einige mögliche Vergünstigungen haben die Angewohnheit, sich zu verstecken, während andere offensichtliche Schnäppchen gar keine sind. In jedem Fall lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Versicherungen: individuelle Rabatte entdecken

Autofahrern ohne Sparfuchs-Gen geht es meist so: Man ist schon seit langer Zeit bei derselben Versicherung, zahlt regelmäßig seinen Beitrag und freut sich, wenn’s gut läuft, jedes Jahr über eine höhere Schadenfreiheitsklasse und den damit einhergehenden Rabatt. Dabei kann man oft von weit mehr Vergünstigungen (bis zu 20 %) profitieren – denn möglicherweise haben sich über die Jahre persönliche Rahmenbedingungen verändert, die sich als sogenannte „weiche Tarifmerkmale“ auf die Höhe des Versicherungsbeitrages auswirken könnten. Man muss ja nicht gleich wechseln, meist genügt ein Anruf bei der eigenen Versicherung, um die Vertragsgrundlagen zu checken und den Tarif ohne großen Aufwand anzupassen.

Beispiele für von vielen Versicherern gewährte Nachlässe sind:

  • der „Familien-Rabatt“ für Familien mit minderjährigen Kindern im Haushalt, da ein vorsichtiges Fahrverhalten von Eltern mit Kindern im Auto angenommen wird,
  • der „Hausbesitzer-Rabatt“, da Immobilienbesitzer als risikoarme Versicherungsgruppe eingestuft werden,
  • der „Wenigfahrer-Rabatt“ für geringe Jahreskilometerfahrleistung, da bei niedriger Fahrleistung auch das Unfallrisiko als niedrig eingeschätzt wird,
  • der „Garagen-Rabatt“ wegen des geringen Gefahrenpotenzials durch äußere Einflüsse.

Apropos Garage: Wer plant, eine Garage zu bauen oder zu kaufen, sollte auch hier einen prüfenden Blick auf das Marktangebot werfen.

Stahlblech oder Stahlbeton: Augen auf beim Garagenkauf!

Wer das Baumaterial nicht nennt, bietet in der Regel auch keine Betonfertiggarage an. Es handelt sich dann möglicherweise um eine Fertiggarage aus Stahlblech. Beim Garagenkauf sollte man daher genau auf die Produktbeschreibung achten und sich auf seriösen Verbands- und Unternehmensportalen über Bautechnik und Sortimente informieren. Die Stahlblechgarage wird teilweise auf unseriöse Weise feilgeboten – mit preisaggressiven Angeboten, die auf bundesweiter Ebene in Kleinanzeigen und Beilagenblättern geschaltet werden. „Wir distanzieren uns von dieser Verkaufsstrategie“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „Wir vertreten die Meinung, dass qualitativ hochwertige Produkte eine entsprechend fundierte und kundenorientierte Beratung verdienen.“

Fest steht: Fertigbau ist nicht gleich Fertigbau. Das Material einer Fertiggarage ist ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung. Wer da auf Nummer sicher gehen und trotzdem sparen will, sollte sich für eine Betonfertiggarage entscheiden. Sie besteht aus dem hochwertigen Baustoff Stahlbeton, der einerseits hochstabil und langlebig ist, andererseits so flexibel, dass daraus ganz individuelle Größen, Maße und Formen kreiert werden können.

„Betonfertiggaragen haben zudem große Vorteile gegenüber gemauerten Garagen“, weiß Moser, „aufgrund ihrer industriellen Herstellung bietet die Betonfertiggarage einen großen Preisvorteil. Sie ist darüber hinaus wesentlich schneller und einfacher aufzustellen – bei geringstem Koordinationsaufwand mit nur einem statt 13 Gewerken.“

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Sparfüchse interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de