Reihengaragen mit Schwingtor

Die Fertiggarage aus Beton: Nicht nur Mittel zum Zweck.

Durch eine sorgfältige Auswahl der Garagenausstattung lässt sich die Betonfertiggarage optimal an den jeweiligen Einsatzzweck anpassen. Zum Beispiel können durch die Verwendung eines Sektionaltores auch viele überhohe Fahrzeuge in einer Standardgarage untergebracht werden.

Doppelgarage

Tor und Tür.

Schon allein die Frage nach dem „richtigen“ Material der Tore stellt künftige Betonfertiggaragenbesitzer vielfach vor die Qual der Wahl. Ob ein Garagentor – wie meist üblich – aus beschichtetem Metall, aus Kunststoff oder aber aus einem mit Holzplanken belegten Metallrahmen besteht, hat schon mancherorts für intensive Diskussionen gesorgt.

Darüber hinaus gilt es aber auch noch zum Beispiel zu entscheiden, ob ein klassisch-einteiliges Tor oder ein heute immer häufiger geordertes Sektionaltor (aus einzeln beweglichen, hochdämmenden Teilsegmenten) zum Einsatz kommen soll.

Ein Sektionaltor verbessert die Raumausnutzung in der Höhe, so dass auch Fahrzeuge mit Dachträgern, Vans und Großraumlimousinen in Standardgaragen eingestellt werden können. Zudem lässt sich damit der Stellplatz vor einer Garage besser nutzen, weil ein Sektionaltor beim Öffnen nicht nach vorne aufschwingt.

Manchmal auch nicht uninteressant: die Durchfahrtsgarage mit zweitem Tor! So lässt sich ein hinter der Garage gelegener Garten gleich mit befahren. Bedacht werden sollte auch, ob es sich nicht empfiehlt, die Betonfertiggarage gleich mit einer zusätzlichen Tür oder einem Fenster zu ordern. Die Tür ermöglicht zum Beispiel den Zugang zu in der Garage gelagerten Garten- oder Hobbygeräten, ohne jedes Mal das eingestellte Auto hinausfahren zu müssen. Fenster machen die Garage nicht nur heller, sondern schaffen eine leistungsfähige Zusatzlüftungsmöglichkeit – was besonders für Fahrer von Fahrzeugen interessant sein kann, die ihren Wagen häufiger bei Regen- oder Schneewetter bewegen.

Betonfertiggaragen können mit verschiedenen Dacharten versehen werden

Gut bedacht.

Die Dächer von Betonfertiggaragen lassen sich ganz unterschiedlich gestalten. Entweder als Flachdach mit oder ohne Dacheinfassung, vielleicht sogar als Gründachvariante. Oder als Walm-, Pult- oder Satteldach. Je nach Dachform und Eindeckmaterial können mit einer Garagengrundform ganz unterschiedliche optische Wirkungen erzielt werden. Ganz abgesehen davon ermöglichen „hohe“ Dachformen die Nutzung zusätzlichen Stauraums! Unter Umständen lässt sich mit Photovoltaikelementen am oder auf dem Garagendach bzw. an der so genannten Attika sogar Strom gewinnen (z.B. für den Torantrieb)!

Sonderwünsche.

Die Möglichkeiten, Betonfertiggaragen mit Sonderelementen auszustatten, ist bei den meisten Herstellern schier endlos. Oft lässt sich auf diese Weise nicht nur das Aussehen der eigenen Garage verändern, sondern auch die Funktionalität ergänzen.

Ob elektrischer Torantrieb (teilweise auch per wiederaufladbarem Akku, falls der reguläre Stromanschluss zu aufwändig wird) mit Fernbedienung, Innenraumsteckdose oder diverse Innenausstattungssysteme aus eigener oder Partnerproduktion – auf relativ einfache Weise lässt sich mit den entsprechenden Zusatzeinrichtungen die Nutzungsvielfalt einer Garage erweitern!