Frostschutz, Schmelzwasserschutz, Glätteschutz

Wichtige Tipps für Garagen-Besitzer

Er ist wieder da, der Winter. Und so sinken die Temperaturen langsam aber sicher unter den Gefrierpunkt. Zeit, auch die Betonfertiggarage winterfest zu machen.

Regelmäßiges Lüften ist das „A“ und „O“ für Garagenbesitzer. Denn regen- oder schneenasse Autos, die in der Garage abgestellt werden, erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Innern immens. „Ein regelmäßiger Luftaustausch ist unabdingbar“, weiß Christof Rekers von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V.

Gut lüften.

Doch lüften ist nicht gleich lüften. Wer einen Luftaustausch nur über das ganztägige Öffnen eines Fensters herbeiführen möchte, erreicht lediglich einen mäßigen Luftaustausch. „Durch die permanente Zufuhr kühlerer Luft von außen kann die Feuchtigkeit im Innern häufig nicht ausreichend weichen. Als Folge lagert sich Kondensat an den Wänden, Decken und am Boden ab“, so Rekers weiter. Darum heißt die Devise: so regelmäßig wie möglich gründlich lüften.

So sollte mindestens einmal täglich ein großzügiger Luftaustausch durchgeführt werden, zum Beispiel durch das mehrminütige Stoßlüften bei geöffnetem Tor. Lüftungsöffnungen in der Rückwand und/oder ein Lüftungsspalt zwischen Tor und Boden sorgen in Betonfertiggaragen zusätzlich für einen Luftaustausch – ein Pluspunkt gegenüber der gemauerten Variante. „Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen, insbesondere bei feuchter Witterung oder bei zusätzlichem Feuchtigkeitseindrang durch abschmelzenden Schnee, sollte die Garage jedoch mehrmals täglich gelüftet werden. Auch Schnee- und Matschreste sollten mit dem Auto nicht in die Garage gelangen oder aber sofort entfernt werden“, erklärt Rekers.

Gut lagern.

Auch Sommerreifen spielen in der Garage jetzt wieder eine wichtige Rolle. Denn: wohin mit dem schwarzen Gummi? Öl oder Fett auf dem Boden sowie vermehrter Lichteinfall schaden dem Material. Die richtige Lagerung ist für eine lange Nutzung darum elementar. In Betonfertiggaragen sind Sommer- und Winterreifen gut aufgehoben. Sie können bequem an der Wand aufgehängt werden. Dank der robusten und stabilen Betonwände ist es ein Leichtes, die Halterungen in der Wand zu fixieren. Und die Aufhängung hat noch einen weiteren Vorteil: der gewonnene Platz am Boden kann wieder für andere Dinge genutzt werden, so zum Beispiel für die Einlagerung von Gartenpflanzen während der Winters.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Reihengarage

Lukrativ und attraktiv: Investition Betonfertiggarage.

Niedrige Zinsen locken derzeit viele Kapitalanleger auf den Immobilienmarkt. Selten war Kaufen oder Bauen so günstig. Doch nur wenige denken bei ihrer Investition an den Bau einer (neuen) Garage.

Der Deutschen liebstes Kind ist das Auto. So verwundert es kaum, dass beinahe jedes Haus über eine oder mehrere Garagen, ein Carport oder sonstige Stellplätze verfügt. Doch nicht alle Garagen oder Unterstellmöglichkeiten erfüllen die Ansprüche ihrer Besitzer, weder in qualitativer noch in finanzieller Hinsicht. „Die niedrigen Zinsen machen den Garagenbau derzeit besonders attraktiv. Ein idealer Zeitpunkt also, sich von seiner alten Garage zu trennen oder sich mit dem Thema Neubau auseinanderzusetzen“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen.

Sonnige Aussichten.

Aufgrund der industriellen, und damit im Vergleich zur gemauerten Garage um circa 40% günstigeren Herstellungsweise, erscheint der Neubau einer Betonfertiggarage zusätzlich interessant. Und auch die geringen Instandhaltungskosten sorgen für eine schnelle Amortisierung dieses Garagentyps. Gewinnbringend kann sich zudem die Installation einer Solaranlage auf dem Dach auswirken. „Die Dächer von Betonfertiggaragen sind so ausgelegt, dass mehrere Quadratmeter Solarzellen problemlos darauf montiert werden können“, so Moser. Der selbst erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und entsprechend dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütet. „Alternativ kann der Solarstrom aber auch für den Eigenbedarf genutzt werden, so zum Beispiel zum Aufladen von in den Garagen untergestellten Elektrofahrzeugen. Der Trend zeigt ja deutlich in diese Richtung“, erklärt Moser.

Vielversprechende Anlageform.

Betonfertiggaragen eignen sich jedoch nicht nur als Parkplatz für das eigene Auto, sondern auch als Kapitalanlage. Über die Vermietung von Garagen, zum Beispiel in Form von großflächigen Garagenhöfen, kann eine zusätzliche Einnahmequelle erschlossen werden. „Vor allem in Ballungszentren sind Garagenhöfe eine lukrative Angelegenheit. Der Bedarf an Stellplätzen ist dort besonders groß, die Erlöse aus Mieteinnahmen so gesehen relativ sicher“, erklärt Moser. Ob große, kleine, hohe oder niedrige Betonfertiggaragen – es gibt sie in allen Formen und mit jeder Menge Zubehör, zum Beispiel mit Reifenhalterungen für Wände, mit zusätzlichen Fenstern oder elektrischen Toren.

„Mit dem vielfältigen Zubehör können sogar Garagen in Standardgröße in wahre Raumwunder verwandelt werden“, so Moser.

Wer künftig also nicht nur sein Auto, sondern auch sein Geld sicher untergebracht wissen will, „fährt“ mit der Investition in eine oder mehrere Betonfertiggaragen immer richtig – vor allem zu Zeiten so niedriger Zinssätze.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Garagenmodernisierung

Modernisierungstipp: Garage im neuen Glanz.

Wer eine Betonfertiggarage hat, hat lange etwas von ihr: Der Baustoff Stahlbeton ist so langlebig und stabil, dass er die Garage für viele Jahrzehnte haltbar macht. Was sich allerdings über die Jahre ändern kann, sind die persönlichen Bedürfnisse und der persönliche Geschmack des Garagenbesitzers.

Aber auch das hält eine Betonfertiggarage aus. Eine Vielzahl von Zubehörelementen, Farben und Putzen macht sie im Handumdrehen wieder zum Objekt der Begierde.

Fassade und Dach.

Ein neuer Anstrich wirkt Wunder – nicht nur optisch, sondern auch funktional: Denn Putze und Farben behindern das Eindringen von Wasser und sorgen so dafür, dass Schadstoffe oder Salze die ohnehin schon widerstandsfähige Materialstruktur des Betons nicht angreifen können. Ganz neu sind Garagenfarben mit Lotus-Effekt. Hier perlt der Schmutz mit dem Regen ab, die Fassade trocknet schneller, bleibt sauber und Pilz- oder Algenbefall wird somit nachhaltig gehemmt.

Um das Garagendach zu verschönern, gibt es viele Möglichkeiten: Bei Flachdächern sorgen farbige Dachrandprofile für gestalterische Akzente und ihre Abtropfkante für eine dauerhaft saubere Garagenwand, da kein Regenwasser mehr hinabläuft. Flachdächer eignen sich zudem gut für eine extensive Dachbegrünung oder – je nach Beschaffenheit – auch für eine Dachterrasse. Aber auch mit einem Pult-, Sattel- oder Walmdach lässt sich eine Betonfertiggarage ausstatten und sie bekommt dadurch sogar noch zusätzlichen Stauraum.

Tor, Tür und Fenster.

Wem sein altes Garagentor nicht mehr gefällt, kann es problemlos austauschen lassen. Auch hier steht ihm eine Vielfalt an Ausführungen, Materialien und Farben zur Verfügung. Mehr Raum in und vor der Garage schafft ein Sektionaltor, da es senkrecht öffnet und platzsparend unter der Decke liegt. Ein elektrischer Torantrieb macht den Komfort perfekt – dieser ist übrigens auch für das alte Tor nachrüstbar, falls es doch noch gefällt. Zum gewünschten Tor ist natürlich auch die passende Tür zu haben und auch Fenster in verschiedenen Öffnungs- und Größenvarianten lassen sich modernisieren.

„Neben der Renovierung von außen bieten die meisten unserer Mitgliedsunternehmen auch eine fachgerechte Innenraumsanierung an“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „und wenn sich eine Modernisierung gar nicht mehr rechnen sollte, kann die Betonfertiggarage auch komplett ausgetauscht werden – sie wird dann meist genauso schnell und einfach wieder abtransportiert wie sie angeliefert wurde.“

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

individuelles Raumkonzept

Mehr Raum für große Ideen: die Betonfertiggarage

Dass eine Garage nicht nur Raum fürs Auto bietet, sondern auch für große Ideen, haben weltberühmte Unternehmen wie Ford, Walt Disney, Hewlett-Packard, Mattel, Apple und Google unter Beweis gestellt. Denn sie alle sind in einer Garage entstanden.

Warum in einer Garage? Zunächst war es sicherlich die kostengünstigste und schnellste Variante, um ein Unternehmen zu starten. Außerdem hatte man dort für den Anfang ausreichend Platz und Ruhe, um ungestört arbeiten zu können. Diese einzigartigen Standortvorteile haben sich bis heute nicht geändert und sind durch die Variantenmöglichkeiten der Fertiggaragen eher noch gestiegen.

Noch günstiger – noch schneller.

Eine noch günstigere und schnellere Variante als die gemauerte Garage ist zum Beispiel die Betonfertiggarage. „In einer Standardgröße von sechs mal drei Metern ist eine Betonfertiggarage um bis zu 60 Prozent günstiger als eine gemauerte“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „Grund dafür ist ihre rationelle industrielle Herstellung und die einfache Aufstellung.“ Da unter 30 qm in vielen Fällen nicht mal eine Baugenehmigung benötigt wird, entfällt der Gang zum Bauamt. Da kann es gleich losgehen mit der großen Idee.

Noch geräumiger – noch flexibler.

Genügend Raum dafür ist auf jeden Fall vorhanden: „Im Vergleich zur gemauerten Garage verfügt die Betonfertiggarage über 14 % mehr Innenraumfläche“, so Moser, „da die hochstabilen Wände nur sechs bis acht Zentimeter dick sind.“ Aber auch wer keine Firma gründen will, findet Raum für die Umsetzung seiner Ideen: Die flexible Baugestaltung und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten machen alles möglich – vom Hobby-, Technik- oder Partyraum bis zur Werkstatt. Und wer einfach nur sein Auto sicher abstellen möchte, ist mit einer Betonfertiggarage bestens beraten.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Winter

Garage im Winter: richtig und regelmäßig lüften

Gerade in der kalten Jahreszeit hält man oft Fenster und Türen geschlossen, damit sich die Innenräume nicht zu sehr abkühlen. Auch die Garage wird meistens vor eindringender Kälte geschützt. Doch bei feuchter Witterung ist Lüften hier besonders wichtig.

Denn mit dem Auto gelangt auch Regen- oder Schmelzwasser in die Garage, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft, an der Decke und an den Wänden sammeln kann.

Mit frischer Luft Feuchtigkeit aus der Garage befördern

Frische Luft ist nötig, um Kondenswasser aus der Garage zu transportieren. Doch sollte man unbedingt richtig lüften. Dauerlüften mit gekipptem Fenster reicht alleine nicht. Die Raumluft kühlt weiter aus, während ihr Feuchtigkeitsgehalt sich nur langsam reduziert.

Besser ist ausreichendes Lüften mit komplett geöffnetem Garagentor. So kann die gesamte Luft ausgetauscht werden. Im Idealfall sollte man diesen Lüftungsvorgang regelmäßig durchführen. Aber was tun, wenn man den ganzen Tag nicht zu Hause ist, um zu lüften?

Luftwechsel bei Betonfertiggaragen schon eingebaut

Wer eine Betonfertiggarage besitzt, kann aufatmen. „Betonfertiggaragen haben meist Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „das sorgt für einen ständigen Luftwechsel. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen, insbesondere bei feuchter Witterung oder bei zusätzlichem Feuchtigkeitseindrang durch abschmelzenden Schnee, sollte die Garage zusätzlich regelmäßig gut gelüftet werden.“

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V

Doppelgarage, Stahlbeton, PKW-Schutz

Stahlbeton schützt vor Schmelzwasserschäden.

Sie ist wieder da – die Zeit der morgendlichen Minusgrade, des lästigen Eiskratzens und der erschwerten Startbedingungen. Gut, wenn man als Autobesitzer mit einer Garage der Witterung trotzen kann. Doch Vorsicht mit Schnee und Eis!

Wenn Schnee- und Eisrückstände am Auto – besonders in den Radläufen – in der etwas wärmeren Garage tauen, tropft das Schmelzwasser unweigerlich zu Boden und versickert dort – sofern dieser nicht versiegelt ist.

Sinkt die Außentemperatur so weit ab, dass es sogar in der Garage zu Minusgraden kommt, gefriert das Schmelzwasser, dehnt sich aus und verursacht feine Risse im unbewehrten Estrichboden. Wiederholt sich dieser Vorgang immer wieder, kann ein einfacher Garagenboden erhebliche Schäden davontragen.

Um diese Gefahr zu verringern, empfiehlt es sich, das Auto von Schnee und Eis zu befreien, bevor man es in der Garage abstellt. Was dennoch auf den Garagenboden gelangt, sollte man einfach mit einem Besen hinausfegen. Optimal geschützt werden kann der Boden nachträglich mit Fliesen oder mit einer Beschichtung aus Epoxidharz. Allerdings sind beide Möglichkeiten zwar pflegeleicht, aber auch sehr teuer. Wer noch vor der Wahl der Garage steht, sollte sich besser gleich für eine Betonfertiggarage mit frost- und tausalzbeständigem Boden entscheiden.

Boden aus Stahlbeton verhindert viele Schäden. Während unbewehrter Beton zwar großen Druck aushält, aber schon geringen Zugbeanspruchungen nicht gewachsen ist, nimmt der zugfeste Bewehrungsstahl in Stahlbeton auftretende Spannungen auf. Zudem schützt der alkalische Beton den Stahl vor Korrosion. „Betonfertiggaragen werden ausschließlich aus besonders hochwertigem Beton hergestellt „, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „deshalb sind sie äußerst stabil, langlebig und auch tausalz- und frostbeständig.“ Zusätzlich überzeugt ihr Preis: Eine Betonfertiggarage kostet bis zu 40 % weniger einer gemauerten Garage in Standardausführung.

Wer sich also von vorne herein Kosten – und vor allem Schäden – sparen will, ist mit einer Betonfertiggarage gut beraten.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Betonfertiggarage

Gefährt in Gefahr: Vandalismus nicht immer versichert.

Abgebrochene Antennen, zerstochene Reifen, eingeschlagene Scheiben, zerkratzter Lack oder sogar Totalschaden durch Brandstiftung – Vandalismusschäden nehmen auf deutschen Straßen immer mehr zu.

Ärgerlich für den Inhaber des Fahrzeugs, zumal die Versicherung nicht in jedem Fall zahlt.

Wer zahlt in welchem Fall?

Wenn ein Auto mutwillig zerstört oder beschädigt wird und der Täter nicht ermittelt werden kann, erhält nur derjenige Fahrzeughalter Schadenersatz, der eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat. Wie die „Monatsschrift für Deutsches Recht“ unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe berichtet, muss die Teilkaskoversicherung Schäden an Fahrzeugen nur im Falle eines erfolgten Diebstahls übernehmen. Kein Versicherungsschutz nach geltendem Recht bestehe bei reinem Vandalismus ohne Diebstahl oder bei einem Diebstahlversuch.

Auch bei Vollkasko Vorsicht!

Selbst wer über eine Vollkaskoversicherung verfügt, ist bei Vandalismusschäden nicht unbedingt besser dran: Kommt die Vollkaskoversicherung für einen Vandalismusschaden auf, muss sich der Fahrzeughalter in der Regel auf eine Höherstufung oder eine höhere Selbstbeteiligung einstellen. Kein Wunder, dass viele Autobesitzer die anfallenden Kosten gleich selbst übernehmen, um ihren Schadenfreiheitsrabatt nicht zuAuch wenn eine Vollkaskoversicherung durchaus sinnvoll sein kann – optimal vor Vandalismusschäden geschützt ist ein Auto nur in einer Garage. Übrigens spart man in diesem Fall sogar bei der Versicherung, da Garagenparker meist einen Rabatt erhalten, der bis zu fünfzehn Prozent des jährlichen Beitrags betragen kann.

Am sichersten in einer massiven Garage.

Auch wenn eine Vollkaskoversicherung durchaus sinnvoll sein kann – optimal vor Vandalismusschäden geschützt ist ein Auto nur in einer Garage. Übrigens spart man in diesem Fall sogar bei der Versicherung, da Garagenparker meist einen Rabatt erhalten, der bis zu fünfzehn Prozent des jährlichen Beitrags betragen kann.

Betonfertiggarage am günstigsten.

Wer nicht nur beim Versicherungsbeitrag sparen will, sondern auch bei der Anschaffung einer Garage, sollte sich für eine Betonfertiggarage entscheiden. „Im Vergleich zur gemauerten Garage spart man beim Erwerb einer Betonfertiggarage bis zu 60 Prozent der Kosten bei rund 14 Prozent mehr Innenraumfläche“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „Außerdem wird unter 30 qm in vielen Fällen keine Baugenehmigung benötigt und die Aufstellung kann schon innerhalb eines Tages erfolgen. So kann man sich schnell vor Vandalismus schützen, insbesondere in der kommenden dunklen Jahreszeit.“

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Kostenvorteil

Solaranlage auf der Garage.

Endlich können wir wieder sommerliche Temperaturen genießen. Und wer dabei auch noch Geld sparen und die Umwelt schonen möchte, sollte sich die Sonnenenergie zunutze machen.

Bei den immer weiter steigenden Energiekosten hat sicherlich schon jeder Hausbesitzer darüber nachgedacht, die Energie zur Warmwasserproduktion und zur Heizungsunterstützung selbst zu erzeugen – durch die Nutzung von Solarenergie. Oftmals ist es jedoch die Optik eines mit Solar-Absorbern bedeckten Daches, die viele Menschen abschreckt. Dabei ist das Hausdach nicht der einzige Standort – das Betonfertiggaragendach eignet sich hervorragend für die Installation einer Anlage.

Standort und Anlagentyp bestimmen.

Vor der Montage der Solar-Absorber sollte man den optimalen Standort bestimmen: Je mehr Sonneneinstrahlung vorhanden ist, desto besser. Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach dem geeigneten Anlagentypus. Verfügt die Betonfertiggarage über ein Spitzdach, kommt eine Auf- bzw. Indach-Montage in Frage. Ausschlaggebend ist hierbei der Winkel des Daches: Der optimale Neigungswinkel für die Kollektoren beträgt 30 bis 45 Grad. Bei einem Flachdach eignet sich dagegen eine freistehende Konstruktion, die im günstigen Winkel ausgerichtet wird. Sowohl die Dachmontage als auch die freistehende Variante gibt es in den Absorber-Ausführungen Flach- oder Röhrenkollektoren. Röhrenkollektoren sind effektiver, aber auch teurer.

Einfache Gewinnung – großer Gewinn.

Das Prinzip der Solarenergiegewinnung ist ganz simpel: Tagsüber wird die Sonnenenergie vom Absorber in den Speicher geladen und bei Bedarf für Badewasser oder Heizung aus dem Speicher entnommen. So werden effektiv Energiekosten eingespart. „Wer sparen will, kombiniert die Betonfertiggarage mit der Installation einer Solaranlage“, so Christof Rekers von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „im Vergleich zur gemauerten Variante spart der Erwerber einer Betonfertiggarage bis zu 60 Prozent der Kosten für die Garage. Darüber hinaus kann er mit der Solaranlage seine Energiekosten reduzieren.“

Staatliche Förderung für Solaranlagen.

Wer jetzt auf Solarenergie umsteigt, wird durch den Staat besonders gefördert: Wie das Bundesministerium für Umwelt berichtete, traten am 15. März 2011 neue Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm in Kraft, so dass Zuschüsse von 15 Prozent und mehr für Eigenheimbesitzer gewährt werden. Mehr dazu auf www.bmu.de

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Garagenmodernisierung

Bausaison: rechtzeitig an die Garage denken!

Kaum spriessen die ersten Krokusse aus dem Boden, tun es ihnen neue Straßen und Häuser gleich: Die Bausaison beginnt.

Kosten und Platz sparen.

Oft schwanken Bauherren zwischen einer gemauerten Garage und der Betonfertiggarage. Wer sich näher mit dem Thema Garage beschäftigt, findet heraus, dass die Betonfertiggarage im Vergleich zur gemauerten Variante gerade einmal die Hälfte kostet. Außerdem bietet sie – bei gleichen Außenmaßen – bis zu 16 Prozent mehr Innenraumfläche. Der Baustoff Beton macht sie besonders stabil und langlebig, aber auch individuell gestaltbar.

Einfach und schnell aufstellen.

Mit einer Betonfertiggarage spart man nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit. „Während gemauerte Garagen ein bis zu 12 Wochen dauerndes Einzelgenehmigungsverfahren durchlaufen müssen,“ so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „reicht bei Betonfertiggaragen oft eine einfache Bauanzeige aus. Anschließend kann meist umgehend mit dem Aufstellen der Betonfertiggarage begonnen werden, das in der Regel nicht länger als eine Stunde dauert.“

Jetzt bestellen.

Wer sich für eine Betonfertiggarage entschieden hat, sollte sie möglichst jetzt schon bestellen. Denn auch wenn der Frühling vor der Tür steht – der nächste harte Winter ebenfalls. Und wer möchte schon wie beim letzten Mal wieder monatelang Eis kratzen müssen? Hinzu kommt, dass in diesem Jahr aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs eine besonders hohe Nachfrage bei Betonfertiggaragen erwartet wird.

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Luftzufuhr, Luftzirkulation, Betonfertiggarage

Schwitzwasser in der Garage.

Auch im Frühjahr für Luftwechsel sorgen.

Besonders im Frühjahr, Herbst und Winter gelangt mit dem Auto Feuchtigkeit in die Garage. Da kann es durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit schnell zu Schwitzwasserbildung kommen.

Auch wenn es durch extreme Temperaturschwankungen in der Umgebung zu einem Kalt-Warm-Wechsel kommt, bildet sich Schwitzwasser. Zum Beispiel kann die Luft bei 20 °C bis zu 7 Liter Wasser pro 40 m3 Rauminhalt aufnehmen. Kühlt die Luft auf 5 °C ab, sind es nur noch maximal 2,6 Liter. Die restliche Wassermenge kann sich als Kondensat an Decke, Wänden und Boden niederschlagen. Um das zu verhindern, muss das Kondensat durch Luftwechsel aus der Garage transportiert werden.

Beton unempfindlich gegen Temperaturschwankungen.

Das Gute an Betonfertiggaragen ist, dass der massive Baustoff Beton deutlich träger auf Temperaturschwankungen reagiert. So kann sich Schwitzwasser auch nicht so schnell bilden.

Luftwechsel durch Lüftungsöffnungen und Freiräume.

Doch gegen die Feuchtigkeit, die das Auto zu bestimmten Jahreszeiten mit in die Garage bringt, kann selbst Beton nichts ausrichten. „Deshalb haben unsere Betonfertiggaragen für einen ständigen Luftwechsel bereits Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „bei stärkerem Wassereintrag muss die Garage zusätzlich regelmäßig gelüftet werden.

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.