Saisonkennzeichen

Saisonkennzeichen: stillgelegte Fahrzeuge in die Garage.

Saisonkennzeichen werden immer beliebter. Egal, ob Cabrio, Oldtimer oder „Muscle-Car“ … immer mehr Schmuckstücke auf vier Rädern werden mittlerweile nur noch saisonweise zugelassen. Und das, ohne dass dafür, wie früher, zweimal im Jahr der Gang zur Zulassungsstelle notwendig ist. Doch Vorsicht! Mit abgelaufenem Saisonkennzeichen darf ein Fahrzeug nicht einfach auf öffentlichen Straßen oder Plätzen abgestellt werden!

Während Hobby- und Zweitfahrzeuge früher Jahr für Jahr ab- und dann wieder angemeldet werden mussten, lässt sich das heute sehr viel einfacher mit dem 1997 eingeführten „Saisonkennzeichen“ regeln. Das Saisonkennzeichen ist nämlich ohne weitere Formalitäten immer nur für einen bestimmten Zeitraum gültig (mindestens zwei, höchstens elf Monate). Das An- und Abmelden entfällt. Allerdings hat ein Saisonfahrzeug dann außerhalb der Saison auch nichts auf der Straße verloren!

Nicht auf öffentlichen Straßen und Plätzen

Der ADAC weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Saisonfahrzeug in den Monaten, in denen es nicht zugelassen ist, auch keinen Versicherungsschutz hat. Deshalb darf es weder auf öffentlichen Straßen oder Plätzen bewegt noch geparkt werden. Der ADAC rät deshalb dringend dazu, Saisonfahrzeuge in einer Garage abzustellen.

Empfindliche Strafen

Das Internetportal AutoNews gibt an, dass ein unberechtigtes Abstellen auf öffentlichen Straßen und Plätzen satte 40 Euro Geldbuße und drei Punkte in Flensburg kostet. Übrigens gilt nach Informationen von AutoNews auch der allen zugängliche Parkplatz einer Wohnanlage als „öffentlicher Parkraum“. Und selbst der Stellplatz eines Parkhauses ist unter Umständen nicht für den „Winterschlaf“ eines Saisonfahrzeugs geeignet: AutoNews empfiehlt, den entsprechenden Mietvertrag daraufhin zu überprüfen, ob auch nicht-zugelassene Fahrzeuge dort abgestellt werden dürfen.

Am besten ist – darin sind sich die Experten einig – ein Saisonfahrzeug in der eigenen Garage aufgehoben.

Weitere Informationen zum Saisonkennzeichen unter:
www.adac.de Stichwort: Saisonkennzeichen
www.auto-news.de

Sturm

Herbststürme: alles sicher?

Wenn sich der Sommer dem Ende nähert, rückt zugleich die Zeit der Herbststürme näher. Eigentlich kein Grund zur Sorge – schließlich sind eventuelle Schäden an Haus und Auto ja durch die Versicherung abgedeckt. Oder etwa nicht?

Grundsätzlich ist ein Herbststurm tatsächlich eine in der Wohngebäude-, Hausrat- und Fahrzeug- oder Haftpflichtversicherung berücksichtigte Gefahr. Wenn ein herbstliches Tief also Äste vor sich hertreibt und dadurch Schäden an einem auf der Straße abgestellten Fahrzeug verursacht, werden diese im Allgemeinen durch die Versicherung bezahlt.

Versicherungslage manchmal unklar

Allerdings weisen Versicherungsexperten darauf hin, dass nicht immer ganz klar ist, welche Versicherung denn nun tatsächlich greift – und dass ein teilkaskoversicherter Autobesitzer deshalb unter Umständen die Kosten in Höhe der jeweiligen Selbstbeteiligung selbst tragen muss.

Mindestens Windstärke 8

Tatsächlich wird ein Sturm von den Versicherungen nämlich in aller Regel nur dann als solcher anerkannt, wenn er mindestens Windstärke 8 erreicht. Wobei die Nachweispflicht im Zweifelsfall auch noch beim Versicherungsnehmer liegt! Fällt also bei starkem Wind vom Baum des Nachbarn ein Ast aufs Autodach und zerbeult dieses, kommt dessen Haftpflichtversicherung nur dann für den Schaden auf, wenn der Wind mindestens 62 km/h erreicht.

Alter oder junger Baum?

Noch schwieriger wird die Haftungsfrage, wenn der Ast nicht von einem nachweislich alten und morschen, sondern von einem jungen, gesunden Baum herunterfällt. Laut einer Pressemitteilung der ARAG werten es Richter „als naturgegebenes Risiko, dass ein Sturm auch gesunde Äste von Bäumen reißen kann“. In so einem Fall bleibt der Geschädigte dann „auf den Kosten sitzen“.

Sicher in der Betonfertiggarage

Wer also wirklich auf Nummer sicher gehen will, stellt sein Auto am besten immer in der eigenen Betonfertiggarage ab. Darin kann der Herbststurm dem Auto in aller Regel nichts anhaben – es entstehen erst gar keine teuren Schäden und die unter Umständen aufwändigen Verhandlungen mit der Versicherung entfallen. Zudem gibt es interessante Versicherungs-Sonderkonditionen für Fahrzeuge, die in der Garage abgestellt werden.

Die Betonfertiggarage trotzt heftigsten Winden

Im Gegensatz zu einem offenen Carport können in eine Betonfertiggarage in aller Regel keine Stöcke und Steinchen durch Stürme hineingewirbelt werden und richten auch keinen Schaden an den Außenwänden der Garage an – was bei weniger stabilen Leichtbaumaterialien durchaus möglich ist.

Wer bis jetzt noch keine Betonfertiggarage besitzt, kann sich eine solche übrigens innerhalb kürzester Zeit aufstellen lassen – die Lieferfristen sind kurz, die Vorbereitungen schnell abgeschlossen und die Garage selbst ist in den meisten Fällen innerhalb von einer Stunde „bezugsfertig“.

Mit der eigenen Betonfertiggarage verlieren die Herbststürme ihren Schrecken.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Versicherung

Vandalismus: Reicht der Versicherungsschutz aus?

Vandalismusschäden an Autos sind mittlerweile ein ernsthaftes Problem – und zwar nicht nur in Großstädten. Auch auf dem flachen Land häufen sich die Fälle, wo Autobesitzer erschrocken feststellen müssen, dass das am Abend zuvor auf der Straße abgestellte neue Auto am nächsten Morgen plötzlich deutlich weniger Seitenspiegel und Zierleisten hat. „Zahlt doch sowieso die Versicherung?“ Nicht in jedem Fall …

Wenn ein Auto mutwillig zerstört oder beschädigt wird und der Täter nicht ermittelt werden kann, erhält nur derjenige Autobesitzer Schadenersatz, der eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat. In Teilkaskoversicherungen ist Vandalismus nicht abgedeckt – nachzulesen auf www.versicherung-und-verkehr.de.

Vorsicht Schadenfreiheitsrabatt!

Doch auch mit einer Vollkaskoversicherung können Laternenparker nicht unbedingt beruhigter schlafen. Weil (gemeldete) Vandalismusschäden in aller Regel zu Höherstufungen in den Versicherungstarifen führen, zahlen die betroffenen Autobesitzer immer „drauf“. Entweder in Form von höheren Prämien – oder indem sie die angefallenen Kosten gleich selbst bezahlen (wenn die Schäden nicht zu groß sind), weil sie den Schadensfreiheitsrabatt nicht gefährden wollen.

Am besten in der Betonfertiggarage abstellen

Fakt ist: Eine Vollkaskoversicherung kann durchaus sinnvoll sein. Effektiv vor Vandalismusschäden geschützt ist ein Auto allerdings am besten in einer Betonfertiggarage.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

elektrischer Tornantrieb

Komfortabel: elektrischer Torantrieb.

Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Betonfertiggaragen verfügen heute über einen elektrischen Torantrieb. Aus gutem Grund! Denn gewichtige Vorteile sprechen für das moderne „Sesam-öffne-dich“-System …

Dass immer mehr Betonfertiggaragen heute mit einem elektrischen Torantrieb ausgeliefert werden, hat absolut nachvollziehbare Gründe:

1. Wetterschutz und Komfort:

Wer schon mehrmals in strömendem Regen aus dem Auto aussteigen musste, um eine Garage von Hand zu öffnen, weiß, wie angenehm ein elektrischer Garagentorantrieb sein kann. Ganz abgesehen davon, dass das Auto nicht extra vor der Garage abgestellt und nach dem öffnen des Tores noch einmal neu gestartet werden muss (wo doch jeder Startvorgang den Motor nachweislich besonders beansprucht)!

2. Sicherheit:

Gerade nachts wird die Sicherheit der Fahrzeuginsassen deutlich erhöht, wenn das Fahrzeug nicht extra zum öffnen des Garagentores verlassen werden muss.

Tipp:

Selbst bei Garagen, die über keinen Stromanschluss verfügen, ist der funkgesteuerte Toröffner mittlerweile einsetzbar. Ein leistungsstarker Akku, der bei normaler Nutzung nur einmal monatlich geladen werden muss, macht’s möglich.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Großraumgarage

Leise: moderne Sektionaltore.

So genannte Sektionaltore bieten viele Vorteile. Zum Beispiel zusätzlich nutzbaren Raum. Noch relativ unbekannt ist allerdings, dass sie auch besonders leise zu öffnen und zu schließen sind!

Die Vorteile eines so genannten Sektionaltores sind bauartbedingt: Weil nicht das gesamte Tor, sondern waagrecht geteilte Tor-Einzelelemente nahezu rechtwinklig an der Garagendecke nach hinten geschoben werden, verbessert sich nicht nur die Raumausnutzung – auch die Laufruhe wird entscheidend optimiert.

Die Hauptvorteile im Detail:

Laufruhe: Die kleinteiligeren Einzelelemente des Sektionaltores lassen sich besonders leise bewegen. Das freut sicher nicht nur Anlieger und Nachbarn.

Raumgewinn in der Garage:

Durch das rechtwinkelige Führungssystem wird die nutzbarer Raumhöhe (in Tornähe) vergrößert, was vor allem für Vans und Geländewagen ein wichtiger Aspekt sein kann.

Platz vor der Garage:

Weil ein Sektionaltor beim Öffnen nicht nach vorne aufschwingt, steht der Platz vor der Garage uneingeschränkt als Stellplatz für den Zweitwagen zur Verfügung. Je nach örtlicher Bauordnung können Betonfertiggaragen mit Sektionaltor außerdem teilweise direkt mit der Vorderseite an der Grundstücksgrenze abschließen!!

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.