Fertiggaragen in knalligen Farben

Gefährt in Gefahr: Vandalismus nicht immer versichert.

Abgebrochene Antennen, zerstochene Reifen, eingeschlagene Scheiben, zerkratzter Lack oder sogar Totalschaden durch Brandstiftung – Vandalismusschäden nehmen auf deutschen Straßen immer mehr zu.

Ärgerlich für den Inhaber des Fahrzeugs, zumal die Versicherung nicht in jedem Fall zahlt.

Wer zahlt in welchem Fall?

Wenn ein Auto mutwillig zerstört oder beschädigt wird und der Täter nicht ermittelt werden kann, erhält nur derjenige Fahrzeughalter Schadenersatz, der eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat. Wie die „Monatsschrift für Deutsches Recht“ unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe berichtet, muss die Teilkaskoversicherung Schäden an Fahrzeugen nur im Falle eines erfolgten Diebstahls übernehmen. Kein Versicherungsschutz nach geltendem Recht bestehe bei reinem Vandalismus ohne Diebstahl oder bei einem Diebstahlversuch.

Auch bei Vollkasko Vorsicht!

Selbst wer über eine Vollkaskoversicherung verfügt, ist bei Vandalismusschäden nicht unbedingt besser dran: Kommt die Vollkaskoversicherung für einen Vandalismusschaden auf, muss sich der Fahrzeughalter in der Regel auf eine Höherstufung oder eine höhere Selbstbeteiligung einstellen. Kein Wunder, dass viele Autobesitzer die anfallenden Kosten gleich selbst übernehmen, um ihren Schadenfreiheitsrabatt nicht zuAuch wenn eine Vollkaskoversicherung durchaus sinnvoll sein kann – optimal vor Vandalismusschäden geschützt ist ein Auto nur in einer Garage. Übrigens spart man in diesem Fall sogar bei der Versicherung, da Garagenparker meist einen Rabatt erhalten, der bis zu fünfzehn Prozent des jährlichen Beitrags betragen kann.

Am sichersten in einer massiven Garage.

Auch wenn eine Vollkaskoversicherung durchaus sinnvoll sein kann – optimal vor Vandalismusschäden geschützt ist ein Auto nur in einer Garage. Übrigens spart man in diesem Fall sogar bei der Versicherung, da Garagenparker meist einen Rabatt erhalten, der bis zu fünfzehn Prozent des jährlichen Beitrags betragen kann.

Betonfertiggarage am günstigsten.

Wer nicht nur beim Versicherungsbeitrag sparen will, sondern auch bei der Anschaffung einer Garage, sollte sich für eine Betonfertiggarage entscheiden. „Im Vergleich zur gemauerten Garage spart man beim Erwerb einer Betonfertiggarage bis zu 60 Prozent der Kosten bei rund 14 Prozent mehr Innenraumfläche“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „Außerdem wird unter 30 qm in vielen Fällen keine Baugenehmigung benötigt und die Aufstellung kann schon innerhalb eines Tages erfolgen. So kann man sich schnell vor Vandalismus schützen, insbesondere in der kommenden dunklen Jahreszeit.“

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Betonfertiggaragen als wichtiges Einsparpotenzial

Solaranlage auf der Garage.

Endlich können wir wieder sommerliche Temperaturen genießen. Und wer dabei auch noch Geld sparen und die Umwelt schonen möchte, sollte sich die Sonnenenergie zunutze machen.

Bei den immer weiter steigenden Energiekosten hat sicherlich schon jeder Hausbesitzer darüber nachgedacht, die Energie zur Warmwasserproduktion und zur Heizungsunterstützung selbst zu erzeugen – durch die Nutzung von Solarenergie. Oftmals ist es jedoch die Optik eines mit Solar-Absorbern bedeckten Daches, die viele Menschen abschreckt. Dabei ist das Hausdach nicht der einzige Standort – das Betonfertiggaragendach eignet sich hervorragend für die Installation einer Anlage.

Standort und Anlagentyp bestimmen.

Vor der Montage der Solar-Absorber sollte man den optimalen Standort bestimmen: Je mehr Sonneneinstrahlung vorhanden ist, desto besser. Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach dem geeigneten Anlagentypus. Verfügt die Betonfertiggarage über ein Spitzdach, kommt eine Auf- bzw. Indach-Montage in Frage. Ausschlaggebend ist hierbei der Winkel des Daches: Der optimale Neigungswinkel für die Kollektoren beträgt 30 bis 45 Grad. Bei einem Flachdach eignet sich dagegen eine freistehende Konstruktion, die im günstigen Winkel ausgerichtet wird. Sowohl die Dachmontage als auch die freistehende Variante gibt es in den Absorber-Ausführungen Flach- oder Röhrenkollektoren. Röhrenkollektoren sind effektiver, aber auch teurer.

Einfache Gewinnung – großer Gewinn.

Das Prinzip der Solarenergiegewinnung ist ganz simpel: Tagsüber wird die Sonnenenergie vom Absorber in den Speicher geladen und bei Bedarf für Badewasser oder Heizung aus dem Speicher entnommen. So werden effektiv Energiekosten eingespart. „Wer sparen will, kombiniert die Betonfertiggarage mit der Installation einer Solaranlage“, so Christof Rekers von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „im Vergleich zur gemauerten Variante spart der Erwerber einer Betonfertiggarage bis zu 60 Prozent der Kosten für die Garage. Darüber hinaus kann er mit der Solaranlage seine Energiekosten reduzieren.“

Staatliche Förderung für Solaranlagen.

Wer jetzt auf Solarenergie umsteigt, wird durch den Staat besonders gefördert: Wie das Bundesministerium für Umwelt berichtete, traten am 15. März 2011 neue Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm in Kraft, so dass Zuschüsse von 15 Prozent und mehr für Eigenheimbesitzer gewährt werden. Mehr dazu auf www.bmu.de

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Einzelgarage mit angebautem Carport

Bausaison: rechtzeitig an die Garage denken!

Kaum spriessen die ersten Krokusse aus dem Boden, tun es ihnen neue Straßen und Häuser gleich: Die Bausaison beginnt.

Kosten und Platz sparen.

Oft schwanken Bauherren zwischen einer gemauerten Garage und der Betonfertiggarage. Wer sich näher mit dem Thema Garage beschäftigt, findet heraus, dass die Betonfertiggarage im Vergleich zur gemauerten Variante gerade einmal die Hälfte kostet. Außerdem bietet sie – bei gleichen Außenmaßen – bis zu 16 Prozent mehr Innenraumfläche. Der Baustoff Beton macht sie besonders stabil und langlebig, aber auch individuell gestaltbar.

Einfach und schnell aufstellen.

Mit einer Betonfertiggarage spart man nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit. „Während gemauerte Garagen ein bis zu 12 Wochen dauerndes Einzelgenehmigungsverfahren durchlaufen müssen,“ so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „reicht bei Betonfertiggaragen oft eine einfache Bauanzeige aus. Anschließend kann meist umgehend mit dem Aufstellen der Betonfertiggarage begonnen werden, das in der Regel nicht länger als eine Stunde dauert.“

Jetzt bestellen.

Wer sich für eine Betonfertiggarage entschieden hat, sollte sie möglichst jetzt schon bestellen. Denn auch wenn der Frühling vor der Tür steht – der nächste harte Winter ebenfalls. Und wer möchte schon wie beim letzten Mal wieder monatelang Eis kratzen müssen? Hinzu kommt, dass in diesem Jahr aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs eine besonders hohe Nachfrage bei Betonfertiggaragen erwartet wird.

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Doppelgarage mit Wanddurchbruch

Schwitzwasser in der Garage.

Auch im Frühjahr für Luftwechsel sorgen.

Besonders im Frühjahr, Herbst und Winter gelangt mit dem Auto Feuchtigkeit in die Garage. Da kann es durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit schnell zu Schwitzwasserbildung kommen.

Auch wenn es durch extreme Temperaturschwankungen in der Umgebung zu einem Kalt-Warm-Wechsel kommt, bildet sich Schwitzwasser. Zum Beispiel kann die Luft bei 20 °C bis zu 7 Liter Wasser pro 40 m3 Rauminhalt aufnehmen. Kühlt die Luft auf 5 °C ab, sind es nur noch maximal 2,6 Liter. Die restliche Wassermenge kann sich als Kondensat an Decke, Wänden und Boden niederschlagen. Um das zu verhindern, muss das Kondensat durch Luftwechsel aus der Garage transportiert werden.

Beton unempfindlich gegen Temperaturschwankungen.

Das Gute an Betonfertiggaragen ist, dass der massive Baustoff Beton deutlich träger auf Temperaturschwankungen reagiert. So kann sich Schwitzwasser auch nicht so schnell bilden.

Luftwechsel durch Lüftungsöffnungen und Freiräume.

Doch gegen die Feuchtigkeit, die das Auto zu bestimmten Jahreszeiten mit in die Garage bringt, kann selbst Beton nichts ausrichten. „Deshalb haben unsere Betonfertiggaragen für einen ständigen Luftwechsel bereits Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „bei stärkerem Wassereintrag muss die Garage zusätzlich regelmäßig gelüftet werden.

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.