Betonfertiggarage als Alternative zum Baucontainer

Häuslebau-Tipp: mit der Garage beginnen.

Nicht mehr lange, dann klettern die Temperaturen wieder in die Höhe – und die Bausaison beginnt. Genau der richtige Zeitpunkt für alle angehenden Bauherren, die ihr Eigenheim ganz oder teilweise in Eigenleistung erstellen wollen, Baustelleneinrichtung und Bauabläufe jetzt vorzuplanen. Tipp dazu: Als erstes eine Betonfertiggarage aufstellen lassen. Die kann während der Rohbauzeit die Funktion des Baucontainers übernehmen …

Wer schon einmal selbst ein Haus gebaut hat, weiß, wie schwierig es gerade in der Rohbauphase ist, die dafür notwendigen teuren Werkzeuge sicher zu lagern. Oft wird dann als Notlösung für teures Geld ein Baucontainer gemietet. Dabei geht es doch auch ganz anders!

Praxistipp: Die sowieso geplante Betonfertiggarage nicht erst nach dem Hausbau, sondern stattdessen vorher aufstellen lassen – und die Betonfertiggarage als Baucontainerersatz nutzen!

Die Fundamente zum Aufstellen einer Betonfertiggarage sind denkbar einfach und schnell gemacht – und die Betonfertiggarage selbst ist von den Fachleuten des Herstellers in wenigen Stunden aufgestellt. Zeitbedarf und Aufwand sind also minimal. Die Vorteile dagegen riesig: In der Garage können Werkzeuge und Materialien trocken und windgeschützt gelagert werden noch bevor mit dem Hausbau begonnen wurde. Außerdem lassen sich Tor (und eventuelle Tür) der Betonfertiggarage sicher abschließen, so dass Baustellenlangfinger kaum eine Chance haben, die kostbaren Werkzeuge und Materialien zu entwenden – auch unter versicherungsrechtlichem Blickwinkel kein unwesentlicher Aspekt!

Wenn dann später das Haus steht, ist die Garage auch schon „bezugsfertig“, so dass das Auto nach dem Einzug ins neue Haus vom ersten Tag an auch sofort gut und sicher untergebracht ist.

Wie einfach, unkompliziert und schnell eine Betonfertiggarage aufgestellt ist, erfahren Sie hier. Im Übrigen lässt sich mit einer Betonfertiggarage gegenüber einer gemauerten Garage auch noch richtig Geld sparen. Vergleichen Sie selbst.

Übrigens ist es außerdem oft auch viel einfacher und Zeit sparender eine Garage auf einem unbebauten Grundstück aufzustellen!

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Gestalten Sie Fertiggaragen ganz nach Ihren Wünschen

Garagenausstattung: Darf’s ein bisschen mehr sein?

Eine Garage ist in Deutschland meist drei Meter breit, sechs Meter lang und hat ein Schwingtor. Doch es geht auch anders. Praktisch bei allen Anbietern des Arbeitskreises Betonfertiggaragen sind auch größere oder kleinere Formate erhältlich. Zaudem lassen sich die Garagen in aller Regel mit einem anderen Tor, einem zusätzlichen Fenster oder einer zusätzlichen Tür ausrüsten. Was das bringt? Je nach Nutzung der Garage sehr viel!

Wer sich zum Beispiel für eine etwas längere (oder breitere) Garage entscheidet gewinnt für relativ wenig Geld wertvollen zusätzlichen Stauraum für Fahrräder, Gartengeräte, Ski, Winterreifen u.v.m. Klug geplant, ersetzt der zusätzliche Raum in der größeren Garage ein Garten- oder Gerätehaus.

Ein Fenster sorgt für Licht und Luft

Ein zusätzliches Fenster kann bei extremer Feuchtigkeit gekippt werden, so dass die mit dem Auto hereingebrachte Feuchtigkeit schneller abzieht. Außerdem kommt auch bei geschlossenem Garagentor Tageslicht in die Garage, die dadurch besser zum Winterlagern bestimmter Pflanzen verwendet werden kann.

Eine zusätzliche Tür erhöht den Komfort der Garage

Wird eine Betonfertiggarage mit zusätzlicher Tür gewählt, muss nicht jedes Mal das Auto ausgefahren werden, wenn etwas aus dem hinteren Teil der Garage geholt werden muss. Wer zum Beispiel seine Gartengeräte in der Garage lagert, wird eine solche separate Zugangsmöglichkeit mittel- bis langfristig garantiert sehr zu schätzen wissen. Zumal die Gefahr von Kratzern im empfindlichen Autolack dadurch drastisch reduziert werden kann.

Sektionaltor als Platz sparende Öffnungsvariante

Wer sich für ein so genanntes „Sektionaltor“ enscheidet, profitiert damit gegenüber einem klassischen Schwingtor gleich in mehrfacher Hinsicht. Weil nicht das gesamte Tor, sondern waagerecht geteilte Tor-Einzelelemente nahezu rechtwinklig an der Garagendecke nach hinten geschoben werden, verbessert sich die Raumausnutzung in der Garage, die Laufruhe des Tores und beim Öffnen benötigt das Sektionaltor auch keinen Raum vor der Garage. Was ein entscheidender Vorteil ist, wenn die Garage mit der Torseite auf der Grenze zu stehen kommt!

Weitere Ausstattungsdetails auf Anfrage

Neben den genannten „Specials“ bieten viele Hersteller weitere interessante Zusatzausstattungen. Zum Beispiel elektrische Torantriebe oder Steckdosen für den Handstaubsauger.

Mehr Informationen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.