Betonfertiggaragen trotzen den Witterungsverhältnissen im Winter

Wichtige Tipps für Garagen-Besitzer

Er ist wieder da, der Winter. Und so sinken die Temperaturen langsam aber sicher unter den Gefrierpunkt. Zeit, auch die Betonfertiggarage winterfest zu machen.

Regelmäßiges Lüften ist das „A“ und „O“ für Garagenbesitzer. Denn regen- oder schneenasse Autos, die in der Garage abgestellt werden, erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Innern immens. „Ein regelmäßiger Luftaustausch ist unabdingbar“, weiß Christof Rekers von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V.

Gut lüften.

Doch lüften ist nicht gleich lüften. Wer einen Luftaustausch nur über das ganztägige Öffnen eines Fensters herbeiführen möchte, erreicht lediglich einen mäßigen Luftaustausch. „Durch die permanente Zufuhr kühlerer Luft von außen kann die Feuchtigkeit im Innern häufig nicht ausreichend weichen. Als Folge lagert sich Kondensat an den Wänden, Decken und am Boden ab“, so Rekers weiter. Darum heißt die Devise: so regelmäßig wie möglich gründlich lüften.

So sollte mindestens einmal täglich ein großzügiger Luftaustausch durchgeführt werden, zum Beispiel durch das mehrminütige Stoßlüften bei geöffnetem Tor. Lüftungsöffnungen in der Rückwand und/oder ein Lüftungsspalt zwischen Tor und Boden sorgen in Betonfertiggaragen zusätzlich für einen Luftaustausch – ein Pluspunkt gegenüber der gemauerten Variante. „Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen, insbesondere bei feuchter Witterung oder bei zusätzlichem Feuchtigkeitseindrang durch abschmelzenden Schnee, sollte die Garage jedoch mehrmals täglich gelüftet werden. Auch Schnee- und Matschreste sollten mit dem Auto nicht in die Garage gelangen oder aber sofort entfernt werden“, erklärt Rekers.

Gut lagern.

Auch Sommerreifen spielen in der Garage jetzt wieder eine wichtige Rolle. Denn: wohin mit dem schwarzen Gummi? Öl oder Fett auf dem Boden sowie vermehrter Lichteinfall schaden dem Material. Die richtige Lagerung ist für eine lange Nutzung darum elementar. In Betonfertiggaragen sind Sommer- und Winterreifen gut aufgehoben. Sie können bequem an der Wand aufgehängt werden. Dank der robusten und stabilen Betonwände ist es ein Leichtes, die Halterungen in der Wand zu fixieren. Und die Aufhängung hat noch einen weiteren Vorteil: der gewonnene Platz am Boden kann wieder für andere Dinge genutzt werden, so zum Beispiel für die Einlagerung von Gartenpflanzen während der Winters.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Reihengarage in XXL-Größe

Lukrativ und attraktiv: Investition Betonfertiggarage.

Niedrige Zinsen locken derzeit viele Kapitalanleger auf den Immobilienmarkt. Selten war Kaufen oder Bauen so günstig. Doch nur wenige denken bei ihrer Investition an den Bau einer (neuen) Garage.

Der Deutschen liebstes Kind ist das Auto. So verwundert es kaum, dass beinahe jedes Haus über eine oder mehrere Garagen, ein Carport oder sonstige Stellplätze verfügt. Doch nicht alle Garagen oder Unterstellmöglichkeiten erfüllen die Ansprüche ihrer Besitzer, weder in qualitativer noch in finanzieller Hinsicht. „Die niedrigen Zinsen machen den Garagenbau derzeit besonders attraktiv. Ein idealer Zeitpunkt also, sich von seiner alten Garage zu trennen oder sich mit dem Thema Neubau auseinanderzusetzen“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen.

Sonnige Aussichten.

Aufgrund der industriellen, und damit im Vergleich zur gemauerten Garage um circa 40% günstigeren Herstellungsweise, erscheint der Neubau einer Betonfertiggarage zusätzlich interessant. Und auch die geringen Instandhaltungskosten sorgen für eine schnelle Amortisierung dieses Garagentyps. Gewinnbringend kann sich zudem die Installation einer Solaranlage auf dem Dach auswirken. „Die Dächer von Betonfertiggaragen sind so ausgelegt, dass mehrere Quadratmeter Solarzellen problemlos darauf montiert werden können“, so Moser. Der selbst erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und entsprechend dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütet. „Alternativ kann der Solarstrom aber auch für den Eigenbedarf genutzt werden, so zum Beispiel zum Aufladen von in den Garagen untergestellten Elektrofahrzeugen. Der Trend zeigt ja deutlich in diese Richtung“, erklärt Moser.

Vielversprechende Anlageform.

Betonfertiggaragen eignen sich jedoch nicht nur als Parkplatz für das eigene Auto, sondern auch als Kapitalanlage. Über die Vermietung von Garagen, zum Beispiel in Form von großflächigen Garagenhöfen, kann eine zusätzliche Einnahmequelle erschlossen werden. „Vor allem in Ballungszentren sind Garagenhöfe eine lukrative Angelegenheit. Der Bedarf an Stellplätzen ist dort besonders groß, die Erlöse aus Mieteinnahmen so gesehen relativ sicher“, erklärt Moser. Ob große, kleine, hohe oder niedrige Betonfertiggaragen – es gibt sie in allen Formen und mit jeder Menge Zubehör, zum Beispiel mit Reifenhalterungen für Wände, mit zusätzlichen Fenstern oder elektrischen Toren.

„Mit dem vielfältigen Zubehör können sogar Garagen in Standardgröße in wahre Raumwunder verwandelt werden“, so Moser.

Wer künftig also nicht nur sein Auto, sondern auch sein Geld sicher untergebracht wissen will, „fährt“ mit der Investition in eine oder mehrere Betonfertiggaragen immer richtig – vor allem zu Zeiten so niedriger Zinssätze.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Einzelgarage mit angebautem Carport

Modernisierungstipp: Garage im neuen Glanz.

Wer eine Betonfertiggarage hat, hat lange etwas von ihr: Der Baustoff Stahlbeton ist so langlebig und stabil, dass er die Garage für viele Jahrzehnte haltbar macht. Was sich allerdings über die Jahre ändern kann, sind die persönlichen Bedürfnisse und der persönliche Geschmack des Garagenbesitzers.

Aber auch das hält eine Betonfertiggarage aus. Eine Vielzahl von Zubehörelementen, Farben und Putzen macht sie im Handumdrehen wieder zum Objekt der Begierde.

Fassade und Dach.

Ein neuer Anstrich wirkt Wunder – nicht nur optisch, sondern auch funktional: Denn Putze und Farben behindern das Eindringen von Wasser und sorgen so dafür, dass Schadstoffe oder Salze die ohnehin schon widerstandsfähige Materialstruktur des Betons nicht angreifen können. Ganz neu sind Garagenfarben mit Lotus-Effekt. Hier perlt der Schmutz mit dem Regen ab, die Fassade trocknet schneller, bleibt sauber und Pilz- oder Algenbefall wird somit nachhaltig gehemmt.

Um das Garagendach zu verschönern, gibt es viele Möglichkeiten: Bei Flachdächern sorgen farbige Dachrandprofile für gestalterische Akzente und ihre Abtropfkante für eine dauerhaft saubere Garagenwand, da kein Regenwasser mehr hinabläuft. Flachdächer eignen sich zudem gut für eine extensive Dachbegrünung oder – je nach Beschaffenheit – auch für eine Dachterrasse. Aber auch mit einem Pult-, Sattel- oder Walmdach lässt sich eine Betonfertiggarage ausstatten und sie bekommt dadurch sogar noch zusätzlichen Stauraum.

Tor, Tür und Fenster.

Wem sein altes Garagentor nicht mehr gefällt, kann es problemlos austauschen lassen. Auch hier steht ihm eine Vielfalt an Ausführungen, Materialien und Farben zur Verfügung. Mehr Raum in und vor der Garage schafft ein Sektionaltor, da es senkrecht öffnet und platzsparend unter der Decke liegt. Ein elektrischer Torantrieb macht den Komfort perfekt – dieser ist übrigens auch für das alte Tor nachrüstbar, falls es doch noch gefällt. Zum gewünschten Tor ist natürlich auch die passende Tür zu haben und auch Fenster in verschiedenen Öffnungs- und Größenvarianten lassen sich modernisieren.

„Neben der Renovierung von außen bieten die meisten unserer Mitgliedsunternehmen auch eine fachgerechte Innenraumsanierung an“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „und wenn sich eine Modernisierung gar nicht mehr rechnen sollte, kann die Betonfertiggarage auch komplett ausgetauscht werden – sie wird dann meist genauso schnell und einfach wieder abtransportiert wie sie angeliefert wurde.“

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Gestalten Sie Fertiggaragen ganz nach Ihren Wünschen

Mehr Raum für große Ideen: die Betonfertiggarage

Dass eine Garage nicht nur Raum fürs Auto bietet, sondern auch für große Ideen, haben weltberühmte Unternehmen wie Ford, Walt Disney, Hewlett-Packard, Mattel, Apple und Google unter Beweis gestellt. Denn sie alle sind in einer Garage entstanden.

Warum in einer Garage? Zunächst war es sicherlich die kostengünstigste und schnellste Variante, um ein Unternehmen zu starten. Außerdem hatte man dort für den Anfang ausreichend Platz und Ruhe, um ungestört arbeiten zu können. Diese einzigartigen Standortvorteile haben sich bis heute nicht geändert und sind durch die Variantenmöglichkeiten der Fertiggaragen eher noch gestiegen.

Noch günstiger – noch schneller.

Eine noch günstigere und schnellere Variante als die gemauerte Garage ist zum Beispiel die Betonfertiggarage. „In einer Standardgröße von sechs mal drei Metern ist eine Betonfertiggarage um bis zu 60 Prozent günstiger als eine gemauerte“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „Grund dafür ist ihre rationelle industrielle Herstellung und die einfache Aufstellung.“ Da unter 30 qm in vielen Fällen nicht mal eine Baugenehmigung benötigt wird, entfällt der Gang zum Bauamt. Da kann es gleich losgehen mit der großen Idee.

Noch geräumiger – noch flexibler.

Genügend Raum dafür ist auf jeden Fall vorhanden: „Im Vergleich zur gemauerten Garage verfügt die Betonfertiggarage über 14 % mehr Innenraumfläche“, so Moser, „da die hochstabilen Wände nur sechs bis acht Zentimeter dick sind.“ Aber auch wer keine Firma gründen will, findet Raum für die Umsetzung seiner Ideen: Die flexible Baugestaltung und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten machen alles möglich – vom Hobby-, Technik- oder Partyraum bis zur Werkstatt. Und wer einfach nur sein Auto sicher abstellen möchte, ist mit einer Betonfertiggarage bestens beraten.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.

Fertiggarage schützt Auto im Winter

Garage im Winter: richtig und regelmäßig lüften

Gerade in der kalten Jahreszeit hält man oft Fenster und Türen geschlossen, damit sich die Innenräume nicht zu sehr abkühlen. Auch die Garage wird meistens vor eindringender Kälte geschützt. Doch bei feuchter Witterung ist Lüften hier besonders wichtig.

Denn mit dem Auto gelangt auch Regen- oder Schmelzwasser in die Garage, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft, an der Decke und an den Wänden sammeln kann.

Mit frischer Luft Feuchtigkeit aus der Garage befördern

Frische Luft ist nötig, um Kondenswasser aus der Garage zu transportieren. Doch sollte man unbedingt richtig lüften. Dauerlüften mit gekipptem Fenster reicht alleine nicht. Die Raumluft kühlt weiter aus, während ihr Feuchtigkeitsgehalt sich nur langsam reduziert.

Besser ist ausreichendes Lüften mit komplett geöffnetem Garagentor. So kann die gesamte Luft ausgetauscht werden. Im Idealfall sollte man diesen Lüftungsvorgang regelmäßig durchführen. Aber was tun, wenn man den ganzen Tag nicht zu Hause ist, um zu lüften?

Luftwechsel bei Betonfertiggaragen schon eingebaut

Wer eine Betonfertiggarage besitzt, kann aufatmen. „Betonfertiggaragen haben meist Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „das sorgt für einen ständigen Luftwechsel. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen, insbesondere bei feuchter Witterung oder bei zusätzlichem Feuchtigkeitseindrang durch abschmelzenden Schnee, sollte die Garage zusätzlich regelmäßig gut gelüftet werden.“

Mehr Informationen zu Betonfertiggaragen direkt unter www.betonfertiggaragen.de oder bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V

Doppelgarage für Einfamilien

Stahlbeton schützt vor Schmelzwasserschäden.

Sie ist wieder da – die Zeit der morgendlichen Minusgrade, des lästigen Eiskratzens und der erschwerten Startbedingungen. Gut, wenn man als Autobesitzer mit einer Garage der Witterung trotzen kann. Doch Vorsicht mit Schnee und Eis!

Wenn Schnee- und Eisrückstände am Auto – besonders in den Radläufen – in der etwas wärmeren Garage tauen, tropft das Schmelzwasser unweigerlich zu Boden und versickert dort – sofern dieser nicht versiegelt ist.

Sinkt die Außentemperatur so weit ab, dass es sogar in der Garage zu Minusgraden kommt, gefriert das Schmelzwasser, dehnt sich aus und verursacht feine Risse im unbewehrten Estrichboden. Wiederholt sich dieser Vorgang immer wieder, kann ein einfacher Garagenboden erhebliche Schäden davontragen.

Um diese Gefahr zu verringern, empfiehlt es sich, das Auto von Schnee und Eis zu befreien, bevor man es in der Garage abstellt. Was dennoch auf den Garagenboden gelangt, sollte man einfach mit einem Besen hinausfegen. Optimal geschützt werden kann der Boden nachträglich mit Fliesen oder mit einer Beschichtung aus Epoxidharz. Allerdings sind beide Möglichkeiten zwar pflegeleicht, aber auch sehr teuer. Wer noch vor der Wahl der Garage steht, sollte sich besser gleich für eine Betonfertiggarage mit frost- und tausalzbeständigem Boden entscheiden.

Boden aus Stahlbeton verhindert viele Schäden. Während unbewehrter Beton zwar großen Druck aushält, aber schon geringen Zugbeanspruchungen nicht gewachsen ist, nimmt der zugfeste Bewehrungsstahl in Stahlbeton auftretende Spannungen auf. Zudem schützt der alkalische Beton den Stahl vor Korrosion. „Betonfertiggaragen werden ausschließlich aus besonders hochwertigem Beton hergestellt „, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „deshalb sind sie äußerst stabil, langlebig und auch tausalz- und frostbeständig.“ Zusätzlich überzeugt ihr Preis: Eine Betonfertiggarage kostet bis zu 40 % weniger einer gemauerten Garage in Standardausführung.

Wer sich also von vorne herein Kosten – und vor allem Schäden – sparen will, ist mit einer Betonfertiggarage gut beraten.

Weitere Informationen unter www.betonfertiggaragen.de oder direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V.