Cabrios stehen sicher in der Fertiggarage

Cabrios: sicher untergebracht in der Garage.

Sobald die deutsche Vorsommersonne das Thermometer in die Höhe klettern lässt, rollen wieder Tausende Cabrios aus dem Winterschlaf auf die Land- und Fernstraßen der Republik. Im Überschwang des „Cabriofeelings“ wird dabei oft vergessen, dass speziell die Stoffverdeckklassiker zwar überaus hübsch anzusehen sind, allerdings nur begrenzten Schutz vor Langfingern und Vandalen bieten.

Grundsätzlich ist ein Cabrio über die Teilkasko zwar durchaus gegen Diebstahl und Einbruch versichert, allerdings nur dann, wenn – einer Information des ZDF-Internetauftritts zufolge – „sämtliche Sicherheitsvorkehrungen“ getroffen sind, also zumindest Fenster hochgekurbelt, Lenkradsperre eingerastet und Türen abgeschlossen sind.

„Wer seinen Wagen … lange unbeaufsichtigt mit offenem Verdeck stehen lässt, muss mit dem Vorwurf grob fahrlässigen Verhaltens rechnen“ und bleibt deshalb unter Umständen auf seinem Schaden sitzen.

Tatsächlich empfiehlt es sich deshalb, das Cabrio auch bei einem kurzen Stopp grundsätzlich in der Garage abzustellen, denn „im Falle von Vandalismus ohne Diebstahl, greift nur eine Vollkasko-Versicherung“ und die hat beileibe nicht jeder Cabriofahrer abgeschlossen. Dabei sind Vandalismusschäden an teuren Faltdachcabrios gerade in Großstädten weit verbreitet, wie ein Blick in die Internetseiten engagierter Cabriofahrer deutlich macht.

www.mgdc.de

Tipp: Ab mit dem Cabrioschätzchen in die Betonfertiggarage, sobald die Tour beendet ist!