Fertiggarage

In der Bauphase Geldbeutel und Nerven schonen – mit der Betonfertiggarage

Wie teuer, stressig und langwierig ein Neu- oder Umbau wirklich sein kann, wissen nur diejenigen, die es selbst einmal mitgemacht haben oder gerade mittendrin stecken. Alle Gewerke müssen koordiniert, alle Kosten im Blick gehalten werden. Sich dann auch um die Garage Gedanken machen zu müssen, fordert den Bauherren zusätzlich. Denn auch hier ist der Aufwand von der Koordination bis zur Kostenkontrolle nicht zu unterschätzen – wenn es nicht eine Fertiggarage ist.

Rund 13 Gewerke gilt es zu koordinieren, wenn eine Garage Stein auf Stein gebaut wird. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch viel Zeit und Geld. Gut, dass es eine einfachere und günstigere Alternative gibt:

Unkompliziert in der Koordination

„Bei Betonfertiggaragen ist nur ein geringer Koordinationsaufwand nötig“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „statt der 13 Gewerke hat man hier nur eines. Das erleichtert nicht nur die Organisation auf der Baustelle, sondern auch das Prozedere bei eventuellen Reklamationen – durch den Wegfall von Gewährleistungsschnittstellen der einzelnen Gewerke“. Die Aufstellung der Betonfertiggarage an sich erfolgt in kürzester Zeit – meist innerhalb nur einer Stunde.

Günstig in der Anschaffung

Die einfache Koordination und Aufstellung hält allein schon die Kosten der Betonfertiggarage in Grenzen. Hinzu kommt noch ihre günstige Anschaffung. „Aufgrund der industriellen Herstellung ist die Betonfertiggarage meist rund ein Drittel günstiger als eine gemauerte in gleicher Größe – während der Bauphase ein angenehmer Puffer für unplanmäßige Mehrkosten an anderen Stellen“, so Moser. Und das Ganze bei größter Stabilität und Langlebigkeit des unverwüstlichen Baustoffs Beton.

Flexibel in der Gestaltung

Beton lässt sich darüber hinaus durch seine Flexibilität so gestalten, dass die Garage in ihren Maßen, in ihrer Form und Fassade ganz individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Nutzer abgestimmt werden kann. Ob Designer- oder Großraumgarage – was hinsichtlich der Gestaltung alles möglich ist, zeigt die Garagengalerie der Fachvereinigung Betonfertiggaragen unter www.garagen-galerie.de

Nicht vergessen: Baugenehmigung einholen

In den meisten Bundesländern ist für Garagen – ob gemauerte oder Fertiggarage – eine Baugenehmigung erforderlich. Wer eine Garage bauen möchte, sollte sich vorher beim zuständigen Bauamt nach den örtlichen gesetzlichen Bestimmungen erkundigen. Zudem regelt der Bebauungsplan des Grundstücks die Möglichkeit der Aufstellung einer Garage und die einzuhaltenden Baugrenzen. Im Normalfall steht einer Bewilligung durch das Bauamt nichts im Wege.

Auch Sonderregelungen sind durchaus möglich, zum Beispiel im Falle einer Grenzbebauung, sofern der Nachbar zustimmt. „Viele der Garagenhersteller, die Mitglied unserer Fachvereinigung sind, kümmern sich für ihre Kunden sogar um sämtliche Schritte bis zur Einholung der Baugenehmigung“, erklärt Moser. Wieder eine Angelegenheit weniger, um die sich der Bauherr Gedanken machen muss.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Immobilienbesitzer interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

Betonfertiggaragen bieten hohe Maßflexibilität für jeden Platzbedarf

Mehr Komfort mit Kind: Betonfertiggaragen bieten hohe Maßflexibilität für jeden Platzbedarf

Bevor man sich über Komfort Gedanken machen kann, muss zunächst das ursprünglichste und wichtigste Bedürfnis des Menschen erfüllt sein: Sicherheit. Nicht nur die eigene, sondern vor allem auch die der eigenen Kinder.

Im Auto sind Kinder besonders gefährdet. Wenn sie ohne Kindersitz mitfahren, sind sie im Falle eines Unfalls den hohen Schleuderkräften schutzlos ausgeliefert. Die Verwendung von Autokindersitzen ist deshalb für verantwortungsvolle Eltern eine Selbstverständlichkeit und für Kinder unter 12 Jahre oder mit einer Körpergröße unter 150 cm gesetzlich vorgeschrieben.

Sicherheit bei der Fahrt: Autokindersitze im Vergleich

Im Herbst 2015 wurden von ADAC und Stiftung Warentest 22 Babyschalen und Kindersitze anhand der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet. 13 der Sitze wurden mit „gut“  und drei mit „befriedigend“ bewertet. Sechs Babyschalen schnitten wegen Schadstoffbelastungen in den Bezügen mit „mangelhaft“ ab. In Sachen Sicherheit wurde aber kein Sitz schlechter als „befriedigend“ beurteilt. Die genauen Testergebnisse sind unter www.adac.de/infotestrat/tests/kindersicherung zu finden.

Komfort in der Garage: schon heute an den Platzbedarf von morgen denken

Wenn die Sicherheit des Kindes gegeben ist, darf man sich endlich auch dem Komfort widmen. Deshalb haben viele „Familienkutschen“ bereits praktische Schiebetüren, mit denen Kinder (und auch Eltern) nicht mehr anecken können – weder beim Ein- und Aussteigen auf dem Parkplatz noch zu Hause in der Garage. Damit der Komfort dort nicht endet, spielt bei der Wahl der Garage der Platzbedarf eine entscheidende Rolle. Dieser wird bei der Planung häufig unterschätzt. Doch eine Garage kann nie groß genug sein, vor allem, wenn man Kinder hat (und die Nachwuchsplanung vielleicht noch nicht abgeschlossen ist). Da ist es wichtig, schon heute an den Platzbedarf von morgen zu denken.

Perfekte Platzplanung: mit der flexiblen Betonfertiggarage

Mit der Betonfertiggarage ist eine optimale Planbarkeit garantiert. „Durch ihre Maßflexibilität kann die Betonfertiggarage genau auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer und die Größe des Fahrzeugs abgestimmt werden“, weiß Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „gerade im Hinblick auf den Trend der immer breiter und höher werdenden Autos ist das ein großer Vorteil“. Aber auch als Stauraum für Kinderwagen, Spielzeug, Fahrräder, Roller, Kettcars & Co. kann in der Betonfertiggarage genügend Fläche eingeplant werden.

Abgesehen vom Familienfuhrpark ist die Unterbringung von Gartengeräten und -möbeln oder der Mülltonnen-Dreierriege plus gelbe Säcke in der Betonfertiggarage ebenso ein Kinderspiel. Bei der Fertigung der Betonfertiggarage sind verschiedene Varianten möglich – von der Garage mit Anbaubox über die Doppelgarage bis zur Großraumgarage. „Zudem bietet die Betonfertiggarage durch ihre schlankeren, aber hochstabilen Wände bis zu 30 Zentimeter mehr Innenraumbreite als eine gemauerte Garage in gleicher Größe“, so Heimrich, „da bleibt einfach insgesamt mehr Nutzfläche übrig“.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, kann jetzt interaktiv auf dem iPad entdeckt werden – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Witterungsbeständige Fertiggarage

Großer Komfort und gutes Klima unter einem Dach: Betonfertiggarage im Winter

Kein Eiskratzen, keine Startschwierigkeiten, kein Frieren, kein Frust: Garagenparker haben es im Winter besonders gut. Wer eine Betonfertiggarage hat, kann sich zudem über ein angenehmes Raumklima freuen.

„Der massive Baustoff Beton reagiert sehr träge auf Temperaturschwankungen“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „sogar bei extremer Kälte oder Hitze erzielt die Betonfertiggarage daher eine hervorragende Klima-Ausgleichswirkung“.

Tipps zum Umgang mit Schmelzwasser

Auch wenn man die Garage im Winter am liebsten nur geschlossen halten möchte, um die Innentemperatur nicht zu stark abzusenken – bei nass-kalter Witterung ist das regelmäßige Lüften umso wichtiger. Denn mit dem Auto bringt man zwangsläufig immer wieder Regen- oder Schmelzwasser in die Garage, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft, an der Decke und an den Wänden sammelt.

Man kann nur versuchen, die Feuchtigkeitszufuhr von vorneherein so gering wie möglich zu halten, indem man das Auto vor der Fahrt in die Garage grob von Schnee und Eis befreit, vor allem die Radkästen. Ein Rest Feuchtigkeit bleibt jedoch immer – da hilft dann nur, diese mit einem regelmäßigen Luftwechsel aus der Garage hinauszubefördern. Am besten mit Stoßlüften mehrmals am Tag bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster.

Automatischer Luftwechsel in der Betonfertiggarage

„Das Problem am richtigen Lüftungsverhalten ist, dass man ja meist Besseres zu tun hat, als sich permanent um die Garage Gedanken zu machen“, gibt Moser zu bedenken, „Deshalb bauen unsere Hersteller Garagen, die ‚mitdenken‘ – mit Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden. Das sorgt für einen ständigen Luftwechsel, ganz automatisch. Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren. Im Falle einer Unmöglichkeit von Lüftungsöffnungen, wie bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden“.

Welche Vorzüge eine Betonfertiggarage sonst noch bietet, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Betonfertiggaragen schützen im Herbst

Stürmische Zeiten: Auto im Herbst schützen – am besten in der Betonfertiggarage

Milde Temperaturen, strahlender Sonnenschein, bunte Blätter: Bislang hat sich der Herbst fast nur von seiner schönen Seite gezeigt. Er kann aber auch ganz anders. Und darauf sollten besonders Autofahrer gut vorbereitet sein.

Sturm und Hagel stehen nämlich auch gerne mal unverhofft auf dem Programm. Was viele nicht wissen: Sogar das hübsche Herbstlaub ist mit Vorsicht zu genießen. Denn Blätter sondern Gerbsäure ab und können am Auto Lackschäden verursachen. Da ist es gut, wenn man sein Gefährt zumindest zu Hause vor Herbsterscheinungen jeglicher Art schützen kann.

Besten Schutz bieten Betonfertiggaragen.

Werden die Zeiten richtig stürmisch, so dass Äste, Dachziegel & Co. durch die Gegend fliegen, bietet die Betonfertiggarage den idealen Schutz. „Der Baustoff Beton ist so stabil, dass weder das in der Garage stehende Auto noch die Garage selbst von Unwettererscheinungen in Mitleidenschaft gezogen wird“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „durch Sturm herumgewirbelte Gegenstände oder dicke Hagelkörner können einer Betonfertiggarage im Normalfall nichts anhaben. Dies ist bei weniger stabilen Leichtbaumaterialien nicht gewährleistet“. Die Betonfertiggarage ist aber nicht nur nahezu unverwüstlich, sie ist durch ihre industrielle Herstellung auch wesentlich günstiger als die gemauerte Variante.

Garagenparken ist günstiger versichert.

Auch wenn es um die Kfz-Versicherung geht, spart man als Garagenparker bares Geld: Wegen des geringen Gefahrenpotenzials durch äußere Einflüsse gewähren die meisten Versicherungen einen „Garagenrabatt“.

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Betonfertiggarage

Gut vorbereitet in den Herbst: Betonfertiggarage ideal bei hoher Luftfeuchtigkeit und schwankenden Temperaturen

Auch wenn sich viele bestimmt noch nicht damit abfinden wollen: Der Herbst ist in greifbarer Nähe. Gerade bummelt man noch mit einem Eis in der Hand durch die Innenstadt, da präsentieren die Geschäfte in den Schaufenstern schon Pullover und Schals in Herbsttönen. Gut vorbereitet zu sein ist eben alles. Das gilt nicht nur für den Kleiderschrank, sondern auch für die Garage.

Denn hier kann sich gerade im Herbst schnell Schwitzwasser bilden. „Wenn man mit dem Auto im Regen unterwegs ist, bringt man bei der Rückkehr in die Garage zwangsläufig Wasser mit hinein, so dass dort die Luftfeuchtigkeit ansteigt“, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „Auch ein Kalt-Warm-Wechsel durch große Temperaturschwankungen in der Umgebung kann dazu führen, dass sich Kondensat an Decke, Wänden und Boden niederschlägt“.

Tipp gegen Schwitzwasser in der Garage

Die Feuchtigkeit sollte dringend durch regelmäßigen Luftwechsel aus der Garage hinausbefördert werden. Das beste Ergebnis erzielt man mit mehrmals täglichem Stoßlüften bei ganz geöffnetem Garagentor und – wenn vorhanden – Fenster. Und was ist, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist?

Betonfertiggaragen lüften automatisch

„Wer eine regelmäßige Lüftung nicht sicherstellen kann oder will, ist mit einer Betonfertiggarage gut beraten“, so Moser, „Denn die meisten Betonfertiggaragen haben bereits Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden eingebaut. So ist automatisch für einen ständigen Luftwechsel gesorgt“. Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion ist jedoch, dass dieser Lüftungsspalt nicht durch Regale oder abgestellte Materialien verdeckt wird. Lediglich bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen muss die Garage zusätzlich regelmäßig gelüftet werden. Ein weiteres Plus von Betonfertiggaragen ist, dass ihr massiver Baustoff Beton sehr träge auf Temperaturschwankungen reagiert und sogar bei extremer Hitze oder Kälte eine ausgezeichnete Klima-Ausgleichswirkung hat.

Vorteile gegenüber gemauerter Garage

Die Betonfertiggarage stellt die gemauerte Variante in vielerlei Hinsicht in den Schatten: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Zudem haben Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand.

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Betonfertiggarage

Ein Raum, viele Möglichkeiten: die Betonfertiggarage

Garage – Auto. Diese spontane Assoziation haben wahrscheinlich die meisten Menschen. Dabei hat das Wort „Garage“ eigentlich gar nichts mit dem Auto im Speziellen zu tun, denn es stammt vom französischen Verb „garer“, zu Deutsch „sicher verwahren“. Für viele ist es das Auto, das unbedingt sicher verwahrt werden sollte. Für viele ist es aber auch etwas ganz anderes.

Tatsächlich werden Garagen zu einem erstaunlich großen Teil für ganz andere Zwecke genutzt als zum Unterstellen von Autos. Wie eine Umfrage der Fachvereinigung Betonfertiggaragen ergab, werden über 20 % der verkauften Betonfertiggaragen „zweckentfremdet“. Zum Beispiel als Lagerraum für Möbel, Hobbygeräte oder den immer größer werdenden Kinderfuhrpark, als Atelier oder Erfinderwerkstatt (oft sind schon Weltfirmen und Patente in einer Garage entstanden), als Bandproben- oder Partyraum … – die Möglichkeiten sind unerschöpflich. Aber warum sind gerade Betonfertiggaragen so beliebt für die etwas andere Verwendung?

Hohe Maßflexibilität – niedrige Kosten

Der Baustoff Beton macht’s möglich: Er ist so flexibel, dass die Garage in ihren Maßen und in ihrer Form ganz individuell auf die Bedürfnisse ihres Nutzers und die Art der beabsichtigten Nutzung abgestimmt werden kann. „Dabei hat die Betonfertiggarage meist einen großen Preisvorteil gegenüber einer gemauerten Garage“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „der Grund dafür liegt ganz einfach in ihrer industriellen Herstellung“.

Kurzer Aufwand – lange Lebensdauer

Wenn es um die Koordination geht, hängt die Betonfertiggarage die gemauerte einmal mehr ab: Statt 13 Gewerken hat man bei der Betonfertiggarage nur einen Ansprechpartner und damit einen äußerst geringen Aufwand. Ebenso unkompliziert geht die Aufstellung von statten. Meist ist die Betonfertiggarage innerhalb nur einer Stunde an ihrem gewünschten Platz und bereit für was auch immer. Schnell fertig heißt aber noch lange nicht schnelllebig. Ganz im Gegenteil: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit – für ein Garagenvergnügen auf Dauer.

Viel Innenraum – wenig Temperaturschwankungen

Der Vergleich zwischen Betonfertiggarage und gemauerter Variante lohnt sich auch dann, wenn man die Innenmaße genauer betrachtet. Denn bei identischen Außenmaßen bietet die Betonfertiggarage mehr Innenraumfläche durch ihre schlanken, aber hochstabilen Wände. Also: mehr Raum zum Lagern, Werkeln oder Feiern. „Aber was man mit der Betonfertiggarage auch vorhat, in jedem Fall kommt einem der Baustoff Beton zugute“, erklärt Heimrich, „seine hervorragende Klima-Ausgleichswirkung bei extremer Hitze oder Kälte macht es zum einen für Menschen angenehmer, sich in der Garage aufzuhalten, zum anderen für gelagerte Gegenstände sicherer, da sie so besser vor Temperaturschwankungen geschützt werden“.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage noch zu bieten hat, kann interaktiv auf dem iPad entdeckt werden – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die im App Store gratis zum Download zur Verfügung steht.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

Anlieferung einer Betonfertiggarage

In der Bausaison auf Vorteile bauen: günstig, schnell und einfach zur neuen Garage

Wer ein Haus baut, hat für eine lange Zeit viel um die Ohren. Alle Gewerke müssen koordiniert, alle Kosten im Blick gehalten werden. Oftmals wird die Garage gleich mitgebaut, um alles in einem Zug und aus einem Guss umzusetzen. Doch Koordinationsaufwand und Kostenfaktor einer gemauerten Garage sind nicht zu unterschätzen.

Denn wenn eine Garage ganz klassisch Stein auf Stein gebaut wird, sind rund 13 Gewerke daran beteiligt. Dies treibt den Koordinationsaufwand, den Preis und die Bauzeit immens in die Höhe. Mal ganz abgesehen von den Nerven, die es kostet. Und die werden in der Bauphase ja ohnehin schon überstrapaziert. Gut, dass es auch eine Möglichkeit gibt, sich zumindest beim Bau der Garage zurückzulehnen und entspannt „machen zu lassen“:

Weniger Kosten, weniger Aufwand.

Eine günstigere, schnellere und einfachere Variante als die gemauerte Garage ist zum Beispiel die Betonfertiggarage. „Betonfertiggaragen haben aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „gleichzeitig ist der Koordinationsaufwand denkbar gering, da man statt 13 Gewerken nur eines hat. Dadurch ist auch das Prozedere bei Beanstandungen wesentlich einfacher, da es keine Gewährleistungsschnittstellen der einzelnen Gewerke gibt und der Käufer seine Ansprüche nicht an verschiedene Subunternehmer stellen muss. Die Aufstellung der Betonfertiggarage an sich erfolgt in kürzester Zeit – meist innerhalb nur einer Stunde“.

Mehr Stabilität, mehr Platz.

Im Vergleich zu ihrem gemauerten Pendant bietet die Betonfertiggarage aber noch weitere Vorzüge, angefangen beim Baustoff: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Und mehr Platz zum bequemen Parken und Aussteigen ist besonders im Hinblick auf die immer breiter werdenden Autos ein großer Pluspunkt. Darüber hinaus lässt sich Beton durch seine Flexibilität ganz individuell gestalten, so dass die Garage perfekt an die Optik des neuen Hauses angepasst werden kann.

Vorsicht vor billigen Blechgaragen.

Immer wieder werden angebliche Qualitätsgaragen zu Schnäppchenkonditionen angeboten. Doch Vorsicht: Oft handelt es sich dabei um Blechgaragen, deren Werkstoffqualität nur wenig Stabilität und Haltbarkeit liefert. Wer also lieber auf Dauer etwas von seiner Garage haben will, sollte sich für den hochwertigen Baustoff Stahlbeton entscheiden, aus dem Betonfertiggaragen gemacht sind.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, kann jetzt interaktiv auf dem iPad entdeckt werden – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die im App Store erhältlich ist.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Grauses Tor einer Garage

Gepflegt durchs Jahr: jetzt Garage frühlingsfit machen

Wer seine Nase zurzeit in die Luft hält, riecht es sofort: Es ist Frühling! Ein blumig-frischer Duft erfüllt die Umgebung – nicht nur von den vielen Krokussen und Schneeglöckchen, sondern auch von den Reinigungsmitteln der Frühjahrsputzer, die zu Hause mal wieder so richtig klar Schiff machen. Und was ist mit der Garage?

Auch wenn „nur“ das Auto darin steht, bedarf das Privatparkhaus, vor allem nach dem Schmutzbefall im vergangenen Herbst und Winter, einer gründlichen Reinigung. Wer möglichst lange etwas von seiner Garage haben will, sollte ihr zumindest einmal im Jahr ein Pflegeprogramm wie dieses gönnen:

1. Ausmisten und ausfegen

Zunächst sollte die Garage komplett leergeräumt werden. Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich von ausrangierten Dingen trennen und mehr Platz schaffen. Nachdem die Garage mit einem Besen von grobem Unrat, Blättern, Insekten, Spinnenweben u. ä. befreit wurde, zeigt sich jetzt auch das Ausmaß hartnäckigerer Verschmutzungen.

2. Hartnäckige Flecken entfernen

Vor allem der Garagenboden sollte im Frühjahr auf Öl- und Tausalzflecken untersucht werden, denn die können Schäden verursachen – an den Reifen und am Boden selbst. „Der Boden sollte unbedingt einer gründlichen Reinigung unterzogen werden“, empfiehlt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V., „also nach dem Ausfegen mit dem Gartenschlauch abspritzen und das Schmutzwasser mit einem Abzieher aus der Garage hinausbefördern. Hartnäckigere Flecken können am besten mit einem Hochdruckreiniger entfernt werden. Größere Ölreste sollten stets mit geeigneten Mitteln gebunden und als Sondermüll separat entsorgt werden“.

3. Dach und Dachabläufe kontrollieren

Während der Herbst- und Winterzeit hat sich vermutlich einiges an Laub, Moos und Schmutz auf dem Dach angesammelt. Gerade Kies auf dem Dach ist ein Nährboden für Moose, die auf Dauer Schäden am Dach anrichten können. Um das zu vermeiden, sollte das Moos entfernt und die Steine mit der anderen Seite nach oben gedreht werden. Aber Vorsicht: Hilfsmittel wie z. B. eine Schaufel könnte die Dachabdichtung beschädigen. Ebenfalls sollte bei verstopften Dachabläufen der Weg für das Regenwasser wieder frei gemacht werden. Bei allen Arbeiten auf dem Dach sollten unbedingt Vorkehrungen zur Absturzsicherung getroffen werden.

4. Tor pflegen und Einfahrtskante prüfen

„Bei Toren mit elektrischem Antrieb sollte die Notentriegelung kontrolliert werden“, weiß Heimrich, „Scharniere und Schließzylinder sollten mit Silikonspray oder Graphitöl behandelt werden“. Zur Vorbeugung von Schäden an der Betonkante ist es wichtig, den Abstand zwischen Einfahrtskante und Pflaster zu prüfen – ein halber bis ein Zentimeter ist ideal.

Wer diese Tipps berücksichtigt, kann die Spuren des Winters im Handumdrehen aus der Garage entfernen. Aber am besten ist es noch, wenn die Garage an sich möglichst unempfindlich ist. So wie die Betonfertiggarage.

Betonfertiggaragen halten dem Winter noch besser stand.

Während minderwertige und unbewehrte Betonböden Tausalz, Feuchtigkeit und Frost kaum etwas entgegenzusetzen haben, geben Böden von Betonfertiggaragen nicht so leicht nach. Denn sie werden ausschließlich aus besonders hochwertigem und festem Beton hergestellt. „Das macht sie äußerst stabil, langlebig mit hohem Tausalz- und Frostwiderstand“, so Heimrich, „Sogar großem Druck und hohen Spannungen hält die Betonfertiggarage dank ihres zugfesten Bewehrungsstahls stand“.

Alle Vorzüge der Betonfertiggarage sind jetzt interaktiv auf dem iPad zu entdecken – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die im App Store gratis zum Download zur Verfügung steht.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Logistik, Lager

Schnell und günstig Lagerraum schaffen – mit einer Betonfertiggarage.

Garagen werden zu 99 Prozent zum geschützten Parken von Autos genutzt, könnte man meinen. Doch die Realität sieht anders aus:

Wie eine aktuelle Umfrage der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. ergab, werden über 20 Prozent der verkauften Betonfertiggaragen für ganz andere Zwecke genutzt – zum Beispiel als hochwertiger Lagerraum für Möbel, Hobbygeräte und anderes Inventar. Zuweilen dienen sie sogar Booten, Oldtimern und Kleinflugzeugen als Lagerplatz. Aber was macht eine Betonfertiggarage als Lagerraum so attraktiv?

Wenig Aufwand – viel Stauraum.

„Die Aufstellung dauert bei einer Betonfertiggarage meist gerade mal eine Stunde“, weiß Reinhard Lindner von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „genauso günstige Bedingungen gelten hinsichtlich der Kosten: die industrielle Herstellung der Betonfertiggaragen macht es möglich, dass sie in Standardausfertigung oft wesentlich günstiger ist als die gemauerte Variante. Dabei bietet sie zusätzlich sogar noch mehr Stauraum durch ihre schlankeren, aber hochstabilen Wände“.

Stabiler Baustoff – flexible Gestaltung.

Was auch in der Betonfertiggarage gelagert werden soll – mit dem Baustoff Beton ist es auf Dauer gut geschützt. „Beton ist nicht nur äußerst langlebig, er hat auch bei extremer Hitze oder Kälte eine ausgezeichnete Klima-Ausgleichswirkung“, so Lindner, „gleichzeitig ist Beton so flexibel, dass sich die unterschiedlichsten Größen und Formen realisieren lassen“. Welche Gestaltungs- und Nutzungsformen mit Betonfertiggaragen bisher schon umgesetzt wurden, ist unter www.garagen-galerie.de der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. zu sehen.

Wenn es also darum geht, den optimalen Platz zum Lagern oder Abstellen zu finden, hat die Betonfertiggarage zahlreiche Vorteile auf Lager.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.

Lüftung, Klimatipps

Konsequent gegen Kondenswasser: Lüftungstipps für die Garage im Winter

Wer eine Garage hat, kann sich besonders im Winter über den Komfort freuen, trotz tiefer Temperaturen einfach einsteigen und losfahren zu können – ganz ohne Eiskratzen und Startschwierigkeiten. Doch Vorsicht bei der Rückkehr in die Garage mit nassem oder verschneitem Auto!

Denn mit dem Auto gelangt auch Regen- oder Schmelzwasser in die Garage, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft, an der Decke und an den Wänden sammeln kann. Wie kann man dem entgegenwirken?

Auto vorm Hereinfahren grob säubern.

Am besten ist es, das Auto mit einem Handfeger oder Besen von Schnee zu befreien, bevor man in den Garage fährt. Vor allem in den Radkästen sammelt sich bei der Fahrt durch verschneite Straßen so einiges an – hier kann man zum Beispiel gut mit einem Besenstiel die gröbsten Schnee- und Eisklumpen entfernen. Doch wer nicht gerade Lust hat, noch den Schnee aus entlegenen Stellen zu kratzen und das Auto abzutrocknen, bringt wohl oder übel Feuchtigkeit mit in die Garage. Und da hilft nur eins:

Regelmäßig und richtig lüften.

„Um das Kondenswasser aus der Garage zu transportieren und eventuelle Schäden im Innenraum zu verhindern, ist ein Austausch mit frischer Luft nötig“, rät Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „das geht nur, wenn man regelmäßig und richtig lüftet“. Ein Fenster in der Garage ständig „auf Kipp“ zu haben, reicht nicht aus und führt nur dazu, dass die Raumluft weiter auskühlt, während sich ihr Feuchtigkeitsgehalt nur langsam reduziert. Für einen optimalen Luftaustausch sorgt man, indem man das Garagentor täglich ein paar Minuten lang komplett geöffnet lässt.

Automatischer Luftwechsel bei Betonfertiggaragen.

Wer sich ums Lüften wenig Gedanken machen will, sollte sich für eine Betonfertiggarage entscheiden. „Die meisten Betonfertiggaragen sorgen automatisch für einen ständigen Luftaustausch“, so Moser, „dafür haben sie Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einen Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden eingebaut. Lediglich bei starkem Feuchtigkeitsaufkommen sollte zusätzlich gut gelüftet werden“.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage noch bietet, ist jetzt interaktiv auf dem iPad zu entdecken – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die im App Store als Gratisdownload zur Verfügung steht.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e.V. unter www.betonfertiggaragen.de.