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Sommerreise mit dem Auto – am sichersten mit kühlem Kopf

Sommerzeit, Urlaubszeit! Für viele Deutsche ist das eigene Auto das Reiseverkehrsmittel Nummer eins. Wie die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) in ihrer aktuellen Reiseanalyse 2017 berichtet, hat sich die Zahl der Reisen im Inland positiv entwickelt – einhergehend mit einer stärkeren Nutzung von Pkw und Ferienwohnungen oder -häusern. Für eine gelungene und vor allem sichere Sommerreise mit dem Auto gibt es allerdings ein paar Dinge zu bedenken.

Die Vorteile einer Reise mit dem eigenen Auto liegen auf der Hand: Man ist zeitlich und räumlich flexibel, fährt mit mehreren reisenden Personen im Vergleich zu Flug- und Bahnreisen günstiger und kann zudem mehr Gepäck mitnehmen. Dennoch sollte der Wagen nicht zu voll geladen werden. Wichtig ist, die Sicht nach hinten freizuhalten und das Gepäck gut zu sichern, damit es während der Fahrt nicht verrutscht. Dabei gilt es, die zulässige Gesamtmasse und ggf. Dachlast nicht zu überschreiten und den Reifendruck an die höhere Last anzupassen.

Mehr Fahrsicherheit bei kühlerem Fahrzeuginnenraum

Bei starker Hitze sollten die Reisenden besonders vorsichtig sein. Laut der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung beeinträchtigen hohe Temperaturen die Fahrsicherheit – durch abnehmende Konzentration und Sehschärfe sowie längere Reaktionszeit und aggressiveren Fahrstil. Die GTÜ empfiehlt die Nutzung einer Klimaanlage, allerdings solle man dennoch möglichst im Schatten parken, vor Fahrtantritt Türen und Fenster kurze Zeit geöffnet lassen, bei Fahrtantritt Klimaanlage und Lüftung auf maximale Leistung stellen und die ersten zwei Minuten mit geöffneten Fenstern fahren.

Idealer Hitzeschutz bei Betonfertiggaragen

Ob nun als optimaler Reisestart oder Trost für alle Daheimgebliebenen: Betonfertiggaragen bieten den großen Vorteil, dass sich die Innenraumluft gar nicht erst so stark aufheizen kann. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, „denn er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft. So hat man merklich abgemilderte Spitzentemperaturen im Sommer und von Fahrtbeginn an keine Beeinträchtigung der Fahrsicherheit.“

Die Betonfertiggarage stellt die gemauerte Variante in vielerlei Hinsicht in den Schatten: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Zudem haben Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand und einer schnellen Aufstellung oft schon innerhalb nur einer Stunde.

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen, die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

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So einfach, schnell und günstig kann Design sein – mit der Betonfertiggarage

Wer sein eigenes Haus baut, will seinen eigenen Stil darin wiederfinden. Klar, dass letztendlich auch die Garage mit dem Haus eine optische Einheit bilden sollte. Viele Bauherren glauben, das gelingt nur mit einer gemauerten Garage. Doch individuelles Design geht auch mit wesentlich weniger Aufwand und Kosten.

Geringer Koordinationsaufwand – geringe Kosten
Bis zu 13 Gewerke müssen bei einer gemauerten Garage koordiniert werden. Das kostet Zeit, Geld und Nerven – und in der Bauphase hat man meist nichts davon im Überfluss. Gut, dass es auch eine einfachere und günstigere Lösung gibt: die Betonfertiggarage. „Mit ihr hat man nur ein Gewerk und einen Ansprechpartner, was die Organisation auf der Baustelle erheblich erleichtert“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. „Ebenso unkompliziert ist die Aufstellung, die oft schon innerhalb nur einer Stunde abgeschlossen ist.“

Das alles sorgt bereits für überschaubare Kosten im Vergleich zur gemauerten Garage. „Aber auch bei der Anschaffung hat die Betonfertiggarage aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen klaren Preisvorteil“, so Heimrich. Günstig und schnell heißt in diesem Fall aber weder billig noch schnelllebig. Ganz im Gegenteil: Der feste Stahlbeton bietet höchste Stabilität und Langlebigkeit. Ein großer Vorteil zum Beispiel gegenüber einer Stahl- oder Blechgarage. Und verglichen mit der gemauerten Variante profitiert man bei der Betonfertiggarage dank schlanker Wände von einem enormen Platzgewinn von bis zu mehr als 30 Zentimetern im Innenraum.

Hohe Maßflexibiltät – hohe Gestaltungsfreiheit
Gleichzeitig ist der Baustoff Beton so flexibel, dass die Garage in ihren Maßen, in ihrer Form und in ihrem Erscheinungsbild ganz individuell auf die Bedürfnisse ihres Nutzers und die Art der beabsichtigten Nutzung abgestimmt werden kann. Ob familienfreundliche Großraumgarage oder preisgekrönte Designergarage – was hinsichtlich der Gestaltung alles möglich ist, zeigt die Garagengalerie der Fachvereinigung Betonfertiggaragen unter www.garagen-galerie.de.

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Bauherren interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

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Tierisch gefährlich: Fahrzeugschäden durch Marder – fünf hilfreiche Tipps

Gerade im Frühjahr muss man damit rechnen, dass das eigene Auto unliebsame Bekanntschaft mit Mardern macht. Sie dringen in den Motorraum ein und zerbeißen Gummi- und weiche Kunststoffteile. Warum tun sie das und wie kann man das Innenleben seines Autos vor ihnen schützen?

Jedes Jahr werden mehrere Hunderttausend Fahrzeuge durch Steinmarder beschädigt. Gerade im Frühjahr während der Revierkämpfe suchen die Tiere Unterschlupf  in den Motorräumen freiparkender Autos. Wenn sie ihr Revier verteidigen müssen, kommt es zu Beißattacken, denen Bauteile wie Achsmanschetten, Zündkabel, Kühlwasserschläuche, Faltenbälge, Stromleitungen und Isoliermatten zum Opfer fallen können. Oft bleiben solche Schäden aber zunächst unbemerkt, was im schlimmsten Fall gefährlich werden kann. Zum Beispiel, wenn defekte Zündkabel den Motorlauf beeinträchtigen oder undichte Kühlwasserschläuche eine Überhitzung des Motors zur Folge haben. Übrigens: Marderschäden werden nicht durch alle Kfz-Versicherungen abgedeckt.

Maßnahmen gegen Marderbisse

Aber welche Maßnahmen kann man ergreifen, um Marderbisse zu vermeiden? Hier fünf hilfreiche Tipps:

  1. Wenn es bereits Marderschäden in der Nähe gegeben hat oder Marderspuren am Wagen erkennbar sind, hilft eine Motorwäsche, um eventuelle Duftspuren zu entfernen. Denn auf ein bereits markiertes Revier reagieren Rivalen aggressiv und beißwütig. Aus diesem Grund sind übrigens auch solche Fahrzeuge besonders gefährdet, die oft den Standort wechseln.
  2. Zündkabel mit geschlitztem Wellrohr aus Hartkunststoff ummanteln lassen, da kommen die kleinen, spitzen Marderzähne nicht durch.
  3. Es gibt Geräte, die mit Ultraschall oder leichtem Elektroschock wie bei einer Weidezaunanlage arbeiten und die man im Motorraum einbauen kann. Hier ist aber zu empfehlen, sich vorher über die Leistungen des jeweiligen Gerätes genau zu informieren und fachkundig beraten zu lassen.
  4. Einige Fahrzeughersteller bieten die Möglichkeit einer Abschottung des Motorraums an, so dass Marder hier gar nicht mehr eindringen können.
  5. Generell gilt: möglichst nicht über längere Zeit im Freien parken! Garagenparker sind hier natürlich am besten dran.

Gut geschützt in der Betonfertiggarage

Optimal vor Übergriffen – ob durch vier- oder zweibeinige Marder – geschützt ist das Auto, wenn man es regelmäßig in der Garage abstellt. Noch besser: in der Betonfertiggarage. Schließlich hat sie eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber einer gemauerten Garage: „Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch für maximale Form- und Maßflexibilität“, so Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „bei identischen Außenmaßen bietet die Betonfertiggarage mehr Innenraum als die gemauerte – dank schlankerer Wände. Darüber hinaus bekommt man sie zu einem deutlich geringeren Kaufpreis aufgrund der industriellen Herstellung. Und mit einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt bis zu 13 verschiedener.“

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

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Wichtige Wintertipps – gut gerüstet mit der Betonfertiggarage

Auch wenn die Winterwettervorhersage noch etwas zu mild für „Weiße Weihnachten“ ausfällt, sollte man als Autofahrer für alle Fälle gut gerüstet sein. Das gilt für die Bereifung genauso wie für die Behausung des Fahrzeugs.

Wie war das noch mit den Winterreifen?

Laut Winterreifenverordnung gibt es keinen konkreten Zeitraum für die vorgeschriebene Nutzung von Winterreifen. Vielmehr hängt es vom tatsächlichen Wetter ab. Die Verordnung besagt nämlich, dass nur Autofahrer ein Bußgeld riskieren, die bei „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ mit Sommerreifen fahren. Wer das Auto bei so einem Wetter stehen lässt, darf im Winter auch mit Sommerreifen fahren. Das betrifft zum Beispiel Personen, die auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können, aber auch Halter von Zweitwagen oder Oldtimern sowie Bewohner winterarmer Regionen. In Gegenden, wo der Winter aber durchaus Einzug hält, sollte man vorbereitet sein. Auch was das Unterstellen des Fahrzeugs betrifft.

Betonfertiggarage: großer Komfort – gutes Klima

Garagenparker haben es im Winter besonders gut: Sie können sich das Eiskratzen und damit eine Menge Zeit sparen, sich über angenehmere Temperaturen beim Einsteigen und deutlich bessere Startbedingungen freuen. Wer eine Betonfertiggarage hat, profitiert zudem von einem konstanteren Raumklima. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Das macht Betonfertiggaragen auch zum idealen Ort, um die gerade nicht genutzten Sommerreifen mit ihrem empfindlichen Gummi schonend zu lagern.

Schmelzwasser in der Garage – was tun?

Wenn es wieder zu heftigen Schneefällen kommen sollte, ist regelmäßiges Lüften der Garage wichtig. Denn bringt man mit dem Auto Schnee in die Garage, wird daraus Schmelzwasser, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft sammelt. Es empfiehlt sich, das Fahrzeug samt Radkästen grob mit einem Besen zu säubern, bevor man es in die Garage fährt. Doch ganz vermeiden lässt sich Feuchtigkeit im Innenraum nicht. Da hilft es dann nur, diese mit einem regelmäßigen Luftwechsel hinauszubefördern. Am besten mit Stoßlüften bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster. Doch Hand aufs Herz: Wer macht das wirklich? Gut, dass es Garagen gibt, die mitdenken.

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Bei Betonfertiggaragen muss man sich ums Lüften kaum noch Gedanken machen. „Unsere Hersteller bauen Garagen, die mit Lüftungsöffnungen meist in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden ausgestattet sind“, so Moser, „das sorgt für einen ständigen Luftwechsel, ganz automatisch. Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren. Wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden.“

Welche Vorteile eine Betonfertiggarage auch das ganze Jahr über zu bieten hat, können Interessierte interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

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Reife Leistung bei der Reifenlagerung: Betonfertiggaragen bieten beste Bedingungen

Sie ist wieder da – die Zeit des Reifenwechselns. Doch wohin mit den Sommerreifen? Es ist zwar praktisch, das Wechseln und Einlagern komplett an die Werkstatt zu übergeben. Doch wer das genauso gut selbst in die Hand nehmen kann und in der eigenen Garage genügend Platz hat, kann sich das Geld sparen und tut seinen Reifen trotzdem etwas Gutes. Denn in Garagen herrschen meist gute Bedingungen für das empfindliche Reifengummi. Optimal für die Lagerung von Reifen eignen sich Betonfertiggaragen.

Ausgeglichenes Klima – wenig Luftfeuchtigkeit

Gummi altert durch den Einfluss von Licht, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit besonders schnell. Schutz vor Lichteinfluss findet man wohl in jeder Garage – ein gutes Klima nicht immer. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft.“ Und wie sieht es mit der Feuchtigkeit aus? „Auch die Luftfeuchtigkeit im Innenraum einer Betonfertiggarage liegt bis zu zehn Prozent unter den Werten von gemauerten Garagen“, so Heimrich. Betonfertiggaragen sind also das ideale Reifenquartier.

Hohe Stabilität – geringe Kosten

Aber auch in anderen Bereichen punktet die Betonfertiggarage gegenüber der gemauerten Variante: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Hinzu kommt, dass Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten haben. Und das bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand von nur einem Gewerk statt 13 verschiedener.

10 Tipps für die Reifeneinlagerung

Wenn die Rahmenbedingungen für die Reifeneinlagerung passen, sind noch ein paar Vorkehrungen zu treffen, damit man möglichst lange etwas von seinen Reifen hat und sie im Frühjahr wieder sofort einsetzbar sind:

  1. Reifen und Felgen gründlich reinigen
  2. Eventuelle Fremdkörper aus dem Profil entfernen
  3. Prüfen, ob die Reifen unversehrt sind
  4. Nachsehen, ob noch genügend Profiltiefe vorhanden ist (mindestens 1,6 mm Restprofil sind gesetzlich vorgeschrieben)
  5. Die Position der Reifen mit Kreide auf dem Gummi notieren – für ein schnelleres Aufziehen im Frühjahr
  6. Sicherstellen, dass die Reifen an ihrem Lagerplatz nicht mit Benzin, Öl oder Lösungsmitteln in Kontakt kommen
  7. Reifen ohne Felgen stehend lagern und regelmäßig ein wenig drehen
  8. Kompletträder liegend übereinander lagern oder auf einem Felgenbaum
  9. Für Betonfertiggaragen gibt es sogar spezielle platzsparende Haltungen, z. B. Hängesysteme für die Garagenwand.
  10. Den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, da die Reifen während der Lagerungszeit kontinuierlich an Druck verlieren

Was Betonfertiggaragen sonst noch zu bieten haben, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

Betonfertiggaragen

Vom Fahrer zum Sparer: Kfz-Versicherung prüfen und Garagen vergleichen

Wer ein echter Sparfuchs ist, scheut keine Zeit und Mühen, Verträge auseinanderzuklamüsern und Angebote zu vergleichen. Denn einige mögliche Vergünstigungen haben die Angewohnheit, sich zu verstecken, während andere offensichtliche Schnäppchen gar keine sind. In jedem Fall lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Versicherungen: individuelle Rabatte entdecken

Autofahrern ohne Sparfuchs-Gen geht es meist so: Man ist schon seit langer Zeit bei derselben Versicherung, zahlt regelmäßig seinen Beitrag und freut sich, wenn’s gut läuft, jedes Jahr über eine höhere Schadenfreiheitsklasse und den damit einhergehenden Rabatt. Dabei kann man oft von weit mehr Vergünstigungen (bis zu 20 %) profitieren – denn möglicherweise haben sich über die Jahre persönliche Rahmenbedingungen verändert, die sich als sogenannte „weiche Tarifmerkmale“ auf die Höhe des Versicherungsbeitrages auswirken könnten. Man muss ja nicht gleich wechseln, meist genügt ein Anruf bei der eigenen Versicherung, um die Vertragsgrundlagen zu checken und den Tarif ohne großen Aufwand anzupassen.

Beispiele für von vielen Versicherern gewährte Nachlässe sind:

  • der „Familien-Rabatt“ für Familien mit minderjährigen Kindern im Haushalt, da ein vorsichtiges Fahrverhalten von Eltern mit Kindern im Auto angenommen wird,
  • der „Hausbesitzer-Rabatt“, da Immobilienbesitzer als risikoarme Versicherungsgruppe eingestuft werden,
  • der „Wenigfahrer-Rabatt“ für geringe Jahreskilometerfahrleistung, da bei niedriger Fahrleistung auch das Unfallrisiko als niedrig eingeschätzt wird,
  • der „Garagen-Rabatt“ wegen des geringen Gefahrenpotenzials durch äußere Einflüsse.
  • Apropos Garage: Wer plant, eine Garage zu bauen oder zu kaufen, sollte auch hier einen prüfenden Blick auf das Marktangebot werfen.

    Stahlblech oder Stahlbeton: Augen auf beim Garagenkauf!

    Wer das Baumaterial nicht nennt, bietet in der Regel auch keine Betonfertiggarage an. Es handelt sich dann möglicherweise um eine Fertiggarage aus Stahlblech. Beim Garagenkauf sollte man daher genau auf die Produktbeschreibung achten und sich auf seriösen Verbands- und Unternehmensportalen über Bautechnik und Sortimente informieren. Die Stahlblechgarage wird teilweise auf unseriöse Weise feilgeboten – mit preisaggressiven Angeboten, die auf bundesweiter Ebene in Kleinanzeigen und Beilagenblättern geschaltet werden. „Wir distanzieren uns von dieser Verkaufsstrategie“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „Wir vertreten die Meinung, dass qualitativ hochwertige Produkte eine entsprechend fundierte und kundenorientierte Beratung verdienen.“

    Fest steht: Fertigbau ist nicht gleich Fertigbau. Das Material einer Fertiggarage ist ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung. Wer da auf Nummer sicher gehen und trotzdem sparen will, sollte sich für eine Betonfertiggarage entscheiden. Sie besteht aus dem hochwertigen Baustoff Stahlbeton, der einerseits hochstabil und langlebig ist, andererseits so flexibel, dass daraus ganz individuelle Größen, Maße und Formen kreiert werden können.

    „Betonfertiggaragen haben zudem große Vorteile gegenüber gemauerten Garagen“, weiß Moser, „aufgrund ihrer industriellen Herstellung bietet die Betonfertiggarage einen großen Preisvorteil. Sie ist darüber hinaus wesentlich schneller und einfacher aufzustellen – bei geringstem Koordinationsaufwand mit nur einem statt 13 Gewerken.“

    Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Sparfüchse interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

    Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

    Betonfertiggarage

    Kühlen Kopf bewahren: Betonfertiggarage bietet idealen Hitzeschutz

    Heiß, kalt, nass, trocken: Was die Wetteraussichten angeht, kann man sich in diesem Frühsommer nicht über mangelnde Abwechslung beschweren. Aber wenn sich die Sonne schon blicken lässt, dann legt sie sich richtig ins Zeug und die Temperaturen erreichen dabei auch gerne mal die 30-Grad-Marke. Wer bei dieser Hitze mit dem Auto unterwegs ist, vielleicht sogar damit in den Urlaub fährt, sollte vorsichtig sein.

    Wie die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung berichtet, beeinträchtigen hohe Temperaturen die Fahrsicherheit.

    Je größer die Hitze, desto größer das Unfallrisiko.

    Konzentration und Sehschärfe nähmen mit steigender Innenraumtemperatur ab, so dass schon ab 25 Grad im Auto Fahrfehler passieren können. Große Hitze fördere einen aggressiven Fahrstil und verlängere die Reaktionszeit, so die GTÜ und empfiehlt daher die Nutzung von Klimaanlagen. Für eine optimale Wirksamkeit entscheidend sei aber die richtige Bedienung. Dazu gibt die GTÜ folgende wichtige Tipps:

    • Auch mit einer Klimaanlage im Auto sollte man möglichst im Schatten parken.
    • Vor Fahrtantritt Türen und Fenster kurze Zeit geöffnet lassen, damit die überhitzte Innenraumluft entweicht.
    • Bei Fahrtantritt Klimaanlage und Lüftung auf maximale Leistung stellen.
    • Die ersten zwei Minuten mit geöffneten Fenstern und (wenn vorhanden) geöffnetem Schiebedach fahren.

    Idealen Hitzeschutz bietet die Betonfertiggarage.

    Garagenparker haben den großen Vorteil, dass sich die Innenraumluft gar nicht erst so stark aufheizen kann. Den idealen Schutz vor extremen sommerlichen Temperaturen bieten Betonfertiggaragen. „Der Baustoff Beton hat eine hervorragende Ausgleichswirkung“, erklärt Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „denn er ermöglicht durch seine hohe Masse die Aufnahme und Speicherung von extremen Außentemperaturen sowie deren zeitversetzte Abgabe an die Umgebungsluft. So hat man merklich abgemilderte Spitzentemperaturen im Sommer und von Fahrtbeginn an keine Beeinträchtigung der Fahrsicherheit. Und sollte es aufgrund von großer Hitze zu Gewittern oder Unwettern kommen, schützt die Stahlbetonfertiggarage auch davor optimal“.

    Die Betonfertiggarage stellt die gemauerte Variante in vielerlei Hinsicht in den Schatten: Der feste Stahlbeton sorgt für höchste Stabilität und Langlebigkeit, gleichzeitig aber auch – bei identischen Außenmaßen – für mehr Innenraum dank schlankerer Wände. Zudem haben Betonfertiggaragen aufgrund ihrer industriellen Herstellung einen großen Preisvorteil gegenüber gemauerten bei einem wesentlich geringeren Koordinationsaufwand.

    Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, kann jetzt interaktiv auf dem iPad entdeckt werden – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die im App Store erhältlich ist.

    Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

    Fertiggarage

    In der Bauphase Geldbeutel und Nerven schonen – mit der Betonfertiggarage

    Wie teuer, stressig und langwierig ein Neu- oder Umbau wirklich sein kann, wissen nur diejenigen, die es selbst einmal mitgemacht haben oder gerade mittendrin stecken. Alle Gewerke müssen koordiniert, alle Kosten im Blick gehalten werden. Sich dann auch um die Garage Gedanken machen zu müssen, fordert den Bauherren zusätzlich. Denn auch hier ist der Aufwand von der Koordination bis zur Kostenkontrolle nicht zu unterschätzen – wenn es nicht eine Fertiggarage ist.

    Rund 13 Gewerke gilt es zu koordinieren, wenn eine Garage Stein auf Stein gebaut wird. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch viel Zeit und Geld. Gut, dass es eine einfachere und günstigere Alternative gibt:

    Unkompliziert in der Koordination

    „Bei Betonfertiggaragen ist nur ein geringer Koordinationsaufwand nötig“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „statt der 13 Gewerke hat man hier nur eines. Das erleichtert nicht nur die Organisation auf der Baustelle, sondern auch das Prozedere bei eventuellen Reklamationen – durch den Wegfall von Gewährleistungsschnittstellen der einzelnen Gewerke“. Die Aufstellung der Betonfertiggarage an sich erfolgt in kürzester Zeit – meist innerhalb nur einer Stunde.

    Günstig in der Anschaffung

    Die einfache Koordination und Aufstellung hält allein schon die Kosten der Betonfertiggarage in Grenzen. Hinzu kommt noch ihre günstige Anschaffung. „Aufgrund der industriellen Herstellung ist die Betonfertiggarage meist rund ein Drittel günstiger als eine gemauerte in gleicher Größe – während der Bauphase ein angenehmer Puffer für unplanmäßige Mehrkosten an anderen Stellen“, so Moser. Und das Ganze bei größter Stabilität und Langlebigkeit des unverwüstlichen Baustoffs Beton.

    Flexibel in der Gestaltung

    Beton lässt sich darüber hinaus durch seine Flexibilität so gestalten, dass die Garage in ihren Maßen, in ihrer Form und Fassade ganz individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Nutzer abgestimmt werden kann. Ob Designer- oder Großraumgarage – was hinsichtlich der Gestaltung alles möglich ist, zeigt die Garagengalerie der Fachvereinigung Betonfertiggaragen unter www.garagen-galerie.de

    Nicht vergessen: Baugenehmigung einholen

    In den meisten Bundesländern ist für Garagen – ob gemauerte oder Fertiggarage – eine Baugenehmigung erforderlich. Wer eine Garage bauen möchte, sollte sich vorher beim zuständigen Bauamt nach den örtlichen gesetzlichen Bestimmungen erkundigen. Zudem regelt der Bebauungsplan des Grundstücks die Möglichkeit der Aufstellung einer Garage und die einzuhaltenden Baugrenzen. Im Normalfall steht einer Bewilligung durch das Bauamt nichts im Wege.

    Auch Sonderregelungen sind durchaus möglich, zum Beispiel im Falle einer Grenzbebauung, sofern der Nachbar zustimmt. „Viele der Garagenhersteller, die Mitglied unserer Fachvereinigung sind, kümmern sich für ihre Kunden sogar um sämtliche Schritte bis zur Einholung der Baugenehmigung“, erklärt Moser. Wieder eine Angelegenheit weniger, um die sich der Bauherr Gedanken machen muss.

    Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, können interessierte Immobilienbesitzer interaktiv auf dem iPad entdecken – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

    Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de

    Betonfertiggaragen bieten hohe Maßflexibilität für jeden Platzbedarf

    Mehr Komfort mit Kind: Betonfertiggaragen bieten hohe Maßflexibilität für jeden Platzbedarf

    Bevor man sich über Komfort Gedanken machen kann, muss zunächst das ursprünglichste und wichtigste Bedürfnis des Menschen erfüllt sein: Sicherheit. Nicht nur die eigene, sondern vor allem auch die der eigenen Kinder.

    Im Auto sind Kinder besonders gefährdet. Wenn sie ohne Kindersitz mitfahren, sind sie im Falle eines Unfalls den hohen Schleuderkräften schutzlos ausgeliefert. Die Verwendung von Autokindersitzen ist deshalb für verantwortungsvolle Eltern eine Selbstverständlichkeit und für Kinder unter 12 Jahre oder mit einer Körpergröße unter 150 cm gesetzlich vorgeschrieben.

    Sicherheit bei der Fahrt: Autokindersitze im Vergleich

    Im Herbst 2015 wurden von ADAC und Stiftung Warentest 22 Babyschalen und Kindersitze anhand der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet. 13 der Sitze wurden mit „gut“  und drei mit „befriedigend“ bewertet. Sechs Babyschalen schnitten wegen Schadstoffbelastungen in den Bezügen mit „mangelhaft“ ab. In Sachen Sicherheit wurde aber kein Sitz schlechter als „befriedigend“ beurteilt. Die genauen Testergebnisse sind unter www.adac.de/infotestrat/tests/kindersicherung zu finden.

    Komfort in der Garage: schon heute an den Platzbedarf von morgen denken

    Wenn die Sicherheit des Kindes gegeben ist, darf man sich endlich auch dem Komfort widmen. Deshalb haben viele „Familienkutschen“ bereits praktische Schiebetüren, mit denen Kinder (und auch Eltern) nicht mehr anecken können – weder beim Ein- und Aussteigen auf dem Parkplatz noch zu Hause in der Garage. Damit der Komfort dort nicht endet, spielt bei der Wahl der Garage der Platzbedarf eine entscheidende Rolle. Dieser wird bei der Planung häufig unterschätzt. Doch eine Garage kann nie groß genug sein, vor allem, wenn man Kinder hat (und die Nachwuchsplanung vielleicht noch nicht abgeschlossen ist). Da ist es wichtig, schon heute an den Platzbedarf von morgen zu denken.

    Perfekte Platzplanung: mit der flexiblen Betonfertiggarage

    Mit der Betonfertiggarage ist eine optimale Planbarkeit garantiert. „Durch ihre Maßflexibilität kann die Betonfertiggarage genau auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer und die Größe des Fahrzeugs abgestimmt werden“, weiß Martin Heimrich von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „gerade im Hinblick auf den Trend der immer breiter und höher werdenden Autos ist das ein großer Vorteil“. Aber auch als Stauraum für Kinderwagen, Spielzeug, Fahrräder, Roller, Kettcars & Co. kann in der Betonfertiggarage genügend Fläche eingeplant werden.

    Abgesehen vom Familienfuhrpark ist die Unterbringung von Gartengeräten und -möbeln oder der Mülltonnen-Dreierriege plus gelbe Säcke in der Betonfertiggarage ebenso ein Kinderspiel. Bei der Fertigung der Betonfertiggarage sind verschiedene Varianten möglich – von der Garage mit Anbaubox über die Doppelgarage bis zur Großraumgarage. „Zudem bietet die Betonfertiggarage durch ihre schlankeren, aber hochstabilen Wände bis zu 30 Zentimeter mehr Innenraumbreite als eine gemauerte Garage in gleicher Größe“, so Heimrich, „da bleibt einfach insgesamt mehr Nutzfläche übrig“.

    Welche Vorteile eine Betonfertiggarage sonst noch zu bieten hat, kann jetzt interaktiv auf dem iPad entdeckt werden – mit der kostenlosen Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., erhältlich im App Store.

    Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de.

    Witterungsbeständige Fertiggarage

    Großer Komfort und gutes Klima unter einem Dach: Betonfertiggarage im Winter

    Kein Eiskratzen, keine Startschwierigkeiten, kein Frieren, kein Frust: Garagenparker haben es im Winter besonders gut. Wer eine Betonfertiggarage hat, kann sich zudem über ein angenehmes Raumklima freuen.

    „Der massive Baustoff Beton reagiert sehr träge auf Temperaturschwankungen“, so Matthäus Moser von der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., „sogar bei extremer Kälte oder Hitze erzielt die Betonfertiggarage daher eine hervorragende Klima-Ausgleichswirkung“.

    Tipps zum Umgang mit Schmelzwasser

    Auch wenn man die Garage im Winter am liebsten nur geschlossen halten möchte, um die Innentemperatur nicht zu stark abzusenken – bei nass-kalter Witterung ist das regelmäßige Lüften umso wichtiger. Denn mit dem Auto bringt man zwangsläufig immer wieder Regen- oder Schmelzwasser in die Garage, das sich auf dem Boden und als Kondensat in der Luft, an der Decke und an den Wänden sammelt.

    Man kann nur versuchen, die Feuchtigkeitszufuhr von vorneherein so gering wie möglich zu halten, indem man das Auto vor der Fahrt in die Garage grob von Schnee und Eis befreit, vor allem die Radkästen. Ein Rest Feuchtigkeit bleibt jedoch immer – da hilft dann nur, diese mit einem regelmäßigen Luftwechsel aus der Garage hinauszubefördern. Am besten mit Stoßlüften mehrmals am Tag bei komplett geöffnetem Tor und ggf. Fenster.

    Automatischer Luftwechsel in der Betonfertiggarage

    „Das Problem am richtigen Lüftungsverhalten ist, dass man ja meist Besseres zu tun hat, als sich permanent um die Garage Gedanken zu machen“, gibt Moser zu bedenken, „Deshalb bauen unsere Hersteller Garagen, die ‚mitdenken‘ – mit Lüftungsöffnungen in der Rückwand und einem Lüftungsspalt zwischen Torblatt und Garagenboden. Das sorgt für einen ständigen Luftwechsel, ganz automatisch. Die Öffnungen müssen allerdings vollständig freigehalten werden, damit sie funktionieren. Im Falle einer Unmöglichkeit von Lüftungsöffnungen, wie bei einer direkten Angrenzung an andere Gebäude, wäre alternativ der Einbau von Deckenlüftern möglich. Bei stärkerem Feuchtigkeitsaufkommen sollte die Betonfertiggarage zusätzlich gelüftet werden“.

    Welche Vorzüge eine Betonfertiggarage sonst noch bietet, können Interessierte interaktiv auf dem iPad erfahren – mit der Garagen-App „FB Magazin“ der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V., die als Gratisdownload im App Store erhältlich ist.

    Mehr Informationen direkt bei der Fachvereinigung Betonfertiggaragen e. V. unter www.betonfertiggaragen.de.